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	<title>Interview Archive | TANZ IM LADEN</title>
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	<description>Schule für Bewegung, Entspannung &#38; Tanz</description>
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	<title>Interview Archive | TANZ IM LADEN</title>
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		<title>PowerYoga und Prenatal Yoga: Unsere Kursleiterin Beate im Interview</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/poweryoga-und-prenatal-yoga-unsere-kursleiterin-beate-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 07:34:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Prenatal Yoga]]></category>
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		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lerne unsere Yogalehrerin Beate kennen, die in jeder einzelnen Klasse so viel Power und Motivation versprüht, dass du gut gestärkt und gut gelaunt jede Stunde verlässt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/poweryoga-und-prenatal-yoga-unsere-kursleiterin-beate-im-interview/">PowerYoga und Prenatal Yoga: Unsere Kursleiterin Beate im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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Yoga tut einfach gut! Die Bewegungsform gehört schon lange nicht mehr zu den Trendsportarten, sondern wird von Anfängern und Fortgeschrittenen gleichermaßen mit Begeisterung geübt. Denn Yoga hilft bei so vielem: Es unterstützt eine gute Körperhaltung, beugt Rückenschmerzen und anderen Beschwerden vor, macht kräftig und flexibel und bringt nicht zuletzt eine Menge Spaß!

Besonders dann, wenn man einen Kurs bei unserer <a href="https://tanz-im-laden.de/team/beate-wunderlich/">Yogalehrerin Beate</a> macht, die in jeder einzelnen Stunde so viel Power und Motivation versprüht, dass man nicht nur gestärkt, sondern ganz sicher auch gut gelaunt ihre Stunde verlässt. Sophie hat Beate zum Interview getroffen, um mehr über ihren Unterricht und ihre Laufbahn als Yogalehrerin zu erfahren.
<h3>Interview mit Beate zu PowerYoga</h3>
<strong>Liebe Beate, ich habe deinen Kurs bereits kennenlernen dürfen und mir hat sehr gefallen, wie begeistert du Yoga unterrichtest. Was fasziniert dich besonders am Yoga und wie bist du dazu gekommen?</strong>

<figure id="attachment_1608" aria-describedby="caption-attachment-1608" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-1608 size-medium" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC7300-e1483533330345-300x184.png" alt="Portrait Beate Wunderlich" width="300" height="184" /><figcaption id="caption-attachment-1608" class="wp-caption-text">Beate Wunderlich unterrichtet PowerYoga und Prenatal Yoga bei TANZ IM LADEN ©KNSY.de</figcaption></figure>

Hallöchen Sophie! Ich bin dazu gekommen, weil ich in meiner Yogapraxis mal frech war und meiner Yogalehrerin gesagt habe, dass ich die Übung so nicht ausführen werde (in bestem Ruhrpott-Deutsch 😄). Daraufhin hat sie mir vorgeschlagen, doch selber mal ins Lehrersein hineinzuschauen. Das endete dann damit, dass ich selbst eine Ausbildung zur Yogalehrerin gemacht habe. Damit führe ich gewissermaßen auch meine Arbeit als Physiotherapeutin in etwas anderer Form fort.

<strong>Welche Art des Yoga hat es dir besonders angetan und was sind die Besonderheiten deines Unterrichts?</strong>

Ich mag besonders den Inside Yoga Stil. Er ist sehr ausrichtungsorientiert und passt in meine Physio-Vorbildung. Es macht Spaß, in der Stundengestaltung frei zu sein und „machen zu können“ worauf wir (die Teilnehmer*innen und ich) Lust haben.

<strong>Du bist ausgebildete Physiotherapeutin und praktizierst auch noch als solche. Inwiefern beeinflusst dein Hauptberuf deinen Yoga-Unterricht?</strong>

Ich schau vielleicht etwas genauer hin und korrigiere dann in meinem eigenen Stil. Das muss nicht „am Mann/an der Frau“ sein. Oft ist es von meiner Matte aus, dass ich jemanden gezielt anspreche und dann mit Fingerzeig und verbaler Ansprache dazu auffordere, etwas an der Haltung zu ändern.

<strong>Das „Brett“ und das „Boot“ sind wiederkehrende Elemente deines Unterrichts. Warum baust du so gerne Haltungen ein, die die Bauch- und Rumpfmuskulatur stärken?</strong>

Du hast den „herabschauenden Hund“ vergessen, der ist auch fester Bestandteil meiner Kurse. 😉  Aber zu deiner Frage: Oftmals fehlt die Stabilität in der Körpermitte und damit auch die Aufrichtung in der Wirbelsäule. Brett und Boot stärken uns genau da, wo wir es brauchen. Und was für viele Teilnehmer*innen am Anfang echt anstrengend ist, wird später tatsächlich vermisst, wenn wir es mal nicht machen.

<strong>Für wen eignet sich dein Yoga-Unterricht? Muss ich etwas beachten, wenn ich Anfängerin bin?</strong>

Insgesamt kann in meine Stunde jede und jeder kommen. Ich finde immer eine Variante, die hilft, wenn etwas noch nicht so recht klappen will. Es gibt immer die Möglichkeit, mehr oder weniger zu machen.

<strong>In welche Richtung willst du in Zukunft gehen? Was wird deinen Unterricht beeinflussen?</strong>

Im letzten Jahr habe ich eine zusätzliche Flow-Ausbildung gemacht, darum wird es in meinen Kursen erst mal dynamisch weitergehen. Manchmal passend zu Musik, aber auch mal ohne Choreographie.
<h3>Interview mit Beate zu Prenatal Yoga</h3>
<strong>Seit Anfang 2020 unterrichtest du bei TANZ IM LADEN auch Prenatal Yoga. Was unterscheidet den Schwangerschaftskurs von deinem regulären Unterricht?</strong>

Er unterscheidet sich schon darin, dass kein Boot und deutlich weniger Bretter und Hunde darin vorkommen. Außerdem gehe ich natürlich viel genauer auf den Babybauch ein und wähle Asanas (Übungen), die für Schwangere besser geeignet sind. Das Training ist etwas sanfter – wobei meine Schwangeren sich auch bewegen müssen und nicht nur atmen! 😉

<strong>Warum eignet sich Yoga besonders gut, um sich auf eine Geburt vorzubereiten?</strong>

Die schwangere Frau nimmt durch Yoga ihren Körper besser wahr und erfährt, was ihr Körper leisten kann, was ihr gerade gut tut und was nicht. Das Bewusstsein für sich selbst prägt sich aus und wird präsenter. Hinzu kommt, dass wir im Schwangerschaftsyoga viel Becken- und Hüftöffnerübungen machen und natürlich die Oberschenkelmuskulatur kräftigen. Das wird sich bei der Geburt positiv auswirken!
<h3>Beates Botschaft an alle Interessentinnen und Interessenten</h3>
<strong>Was willst du zukünftigen Teilnehmer*innen sagen, die Lust haben, deinen Kurs neu kennenzulernen?</strong>

Komm in meinen Kurs, um neue, vielleicht auch mal verrückte Sachen mit deinem Körper zu machen! Hab Spaß und probiere dich aus! Ich habe immer einen Platz frei – nicht zuletzt seit wir bei TANZ IM LADEN auch online streamen. Bis bald auf der Matte! Herzlich Beate

<strong>Danke, liebe Beate, fürs Beantworten unserer Fragen!</strong>

Lust auf noch mehr Einblicke in Beates Unterricht? Sophie hat auch schon mal eine Kursstunde PowerYoga besucht und berichtet hier von ihren Erfahrungen: <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/sophie-probierts-aus-poweryoga-bei-physiotherapeutin-beate/">Zum Bericht</a>
<h3>Infos und Anmeldung zu Beates Yoga-Kursen</h3>
<blockquote class="infos"><strong>Infos: </strong>Unsere Kurse mit Beate findest du in unserem <a href="https://tanz-im-laden.de/kursplan-einbuchen/">Kursplan</a>. Buch gerne eine unverbindliche <a href="https://tanz-im-laden.de/probestunde-fuer-erwachsene/">Probestunde</a> im Kurs deiner Wahl!</blockquote>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/poweryoga-und-prenatal-yoga-unsere-kursleiterin-beate-im-interview/">PowerYoga und Prenatal Yoga: Unsere Kursleiterin Beate im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>Füße &#038; Beine Vertiefungs-Workshop: „Integration ist alles“</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/interview/fuesse-beine-vertiefungs-workshop-integration-ist-alles/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 08:29:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Pilates]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange hat sie drüber nachgesinnt – endlich ist er da: Melanies Vertiefungs-Workshop "Füße &#038; Beine gut koordiniert". Darin könnt ihr noch tiefer in Theorie und Praxis eintauchen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/interview/fuesse-beine-vertiefungs-workshop-integration-ist-alles/">Füße &#038; Beine Vertiefungs-Workshop: „Integration ist alles“</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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<p>Lange hat sie drüber nachgesinnt – endlich ist er da: Melanies Vertiefungs-Workshop &#8222;Füße &amp; Beine gut koordiniert&#8220;. In diesem ganz besonderen Workshop könnt ihr vor allem euer praktisches Können weiter verbessern, taucht aber auch noch mal in die Theorie einer guten Koordination ein. Und dann erwartet euch noch eine ganz besondere Überraschung (um die zu erfahren müsst ihr entweder das ganze Interview lesen oder ihr scrollt schnell zur letzten Frage).</p>
<figure id="attachment_4018" aria-describedby="caption-attachment-4018" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-4018 size-medium" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2018/09/Melanie-Jung_nah_©KSNY-Photographie-300x300.png" alt="" width="300" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-4018" class="wp-caption-text">Melanie Jung freut sich auf den Vertiefungs-Workshop zu &#8222;Füße &amp; Beine gut koordiniert&#8220; </figcaption></figure>
<h3>Interview mit Melanie</h3>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Liebe Melanie, im März findet die Fortsetzung zu deinem Erfolgsworkshop „<a href="https://tanz-im-laden.de/2018/09/03/workshop-fuesse-beine-gut-koordiniert-das-musst-du-wissen-faq/">Füße &amp; Beine gut koordiniert</a>“ statt. Erzähl doch mal, warum es nun einen zweiten Teil gibt und für wen er gedacht ist! </b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Mein Motto des ersten Füße-und-Beine-Workshops ist ja „<a href="https://tanz-im-laden.de/2018/09/06/mein-grundgedanke-wissen-ist-macht-melanie-jung-ueber-fuesse-beine-gut-koordiniert/">Wissen ist Macht</a>“, aber für mich gibt es noch ein zweites wichtiges Motto und das heißt: „Integration ist alles“. In meinem Basis-Workshop gebe ich den Teilnehmer*innen ein machtvolles Instrument an die Hand, nämlich das Wissen! Das Wissen gibt die Selbstermächtigung, etwas für die eigenen Fuß- und Beingelenke zu tun. Die Herausforderung ist aber dann, all dieses Wissen auch im Körper zu integrieren. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Von daher war mein Wunsch, einen Fortsetzungsworkshop anzubieten, der sich dann tatsächlich auch nur an alle richtet, die den Basis-Workshop schon besucht haben und die mit diesem Wissen auch schon eine Weile unterwegs waren: in ihrem Leben, in ihren Herausforderungen, ob die jetzt sportlicher Art sind oder aufgrund der körperlichen Belastung im Beruf, im Alltag, entstehen. Mit ihnen allen will ich im Fortsetzungs-Workshop dann einen Schritt weiter gehen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Im Basis-Workshop, den du übrigens weiterhin auch gibst, stehen im theoretischen Teil die Grundprinzipien einer guten Koordination auf dem Lehrplan. Wirst du im zweiten Teil noch mehr Theorie vermitteln?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Auch im 2. Teil des Workshops bleiben wir letztendlich an den Grundprinzipien der guten Koordination, aber wir gehen in die Verfeinerung. Das heißt, es gibt schon auch noch ein bisschen neuen theoretischen Stoff, noch ein bisschen detaillierteres Anschauen der Anatomie. Und es gibt noch den ein oder anderen Kniff und Hinweis, der die gute Koordination vertiefend deutlich, verständlich und auch logisch macht. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der erste Workshop ist einfach schon pickepackevoll mit Theorie und an einem einzigen Tag kann man ja nicht unbegrenzt Wissen aufnehmen. Deswegen ist es gut, noch einen zweiten Tag zu haben, an dem wir noch einmal feiner in die Strukturen reinschauen können. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Was können die Teilnehmer*innen an praktischem Input erwarten?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Theorie wird natürlich nur ein Teil des Vertiefungs-Workshops sein. Ich würde sagen, dass sie insgesamt etwas weniger Anteil hat als im ersten Workshop. Weil es mir im zweiten Teil ja genau um die Integration geht, also um das Tun, Machen, Üben, Praktizieren. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Das heißt, es wird einerseits einen knackigen Run-Through durch alle Übungen des ersten Workshops geben, um das noch mal aufzufrischen, und auch um den Check zu machen: Habe ich das alles noch präsent? Sind die Übungen noch klar? Gibt es Fragen dazu? Haben sich Übungsfehler eingeschlichen? </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Dann gibt es weitere vertiefende Übungen, weil mir jetzt nach dem 7. Durchlauf noch deutlich geworden ist: Es gibt Bereiche im Körper, die sind leichter verständlich und leichter ansteuerbar. Und es gibt Bereiche und Koordinationen im Körper, speziell im Vorfußbereich, da ist es gut, noch neue zusätzliche Übungen an die Hand zu bekommen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>An konkreten praktischen Übungen gibt es im Basis-Workshop u.a. Körperwahrnehmungs- sowie Kräftigungsübungen und Faszienmassage. Was hast du mit den Teilnehmer*innen im zweiten Workshop vor, damit sie das neu Erlernte direkt praktisch üben können?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Im Zweiten Workshop gehen wir den Schritt weiter, alles mehr in die Umsetzung zu bringen, d.h. auch in die Fortbewegung. Wir werden uns noch mehr um das Gehen kümmern, um die Integration all der guten Koordinationsprinzipien im Gehen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Mein Plan ist, mit den Teilnehmern tatsächlich raus in den Wald zu gehen und mal eine gute Strecke zu laufen. Denn im Studio ist es ja doch begrenzt – deswegen gehen wir einfach raus, haben Schuhe an und versuchen dann mal das ganze in der ständigen Fortbewegung umzusetzen. Dabei kann ich die Teilnehmer dann richtig coachen, sie begleiten und wie so ein Personal Trainer mit ihnen mitlaufen, um ganz direkt Hilfestellung und Korrekturen zu geben. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Das ist der eine praktische Part. Und der andere ist, auch in den ergänzenden Übungen noch mal einen Schritt weiter zu gehen und die Anforderungen zu steigern. Wir wollen z.B. noch mehr Sicherheit im Einbeinstand erlangen und versuchen, auch unter herausfordernden Bedingungen die Beinachse stabil zu halten.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Bei vielen Teilnehmer*innen aus dem Basis-Workshop sind in der Zwischenzeit bestimmt viele Fragen aufgetaucht, die sich im Alltag oder beim Sport ergeben haben. Wird es genug Zeit geben, Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Absolut! Auch dafür ist der zweite Teil des Workshops geplant. Schon in der Wiederholungsrunde ganz am Anfang des Workshops ist Zeit, um Fragen zu den Übungen zu stellen oder aus dem eigenen Alltag zu berichten. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Außerdem planen wir eine extra Zeit für Austausch ein, und auch für die Möglichkeit, in Fachbüchern zu stöbern und sich mit Zeit und Muße mit den eigenen Füßen und Beinen zu beschäftigen. Gerade der Austausch zwischen den Teilnehmer*innen ist ja so wertvoll, denn es haben ja alle eigene Erfahrungen gesammelt – oft leider auch leidvolle. Da kann von den unterschiedlichsten Orthopäden, Therapeuten, Therapieformen oder Schuhen berichtet werden. Und das ist ja alles total spannend!</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Ist der Entschluss, einen Fortsetzungsworkshop anzubieten auch daraus erwachsen, dass du dich seit Entstehen des Basis-Workshops noch tiefer mit dem Thema beschäftigt hast?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ja, das bleibt ja gar nicht aus. Denn ich habe jedes Mal eine ganz neue Gruppe Menschen da und jede*r von ihnen hat ganz unterschiedliche Fragen und auch Möglichkeiten mitgebracht, die Übungen aufzunehmen und umzusetzen. Daraus ist mir auch noch mal deutlicher geworden, wo Teilnehmer*innen weitere Hilfestellung gebrauchen könnten, wo noch andere Übungen den Zugang zu einer guten Koordination ermöglichen oder erleichtern können. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ein weiterer Motivator, den zweiten Teil des Workshops anzubieten, ist auch, dass ich ja selbst sehr gut darum weiß, wie wichtig das Thema des Ins-Tun-Kommens, des Integrierens ist. Mann muss halt einfach dran bleiben! Dazu biete ich zwar schon die regelmäßigen Trainings an, aber ich glaube, dass es auch reizvoll ist, sich zu sagen: Komm, ich nehme mir noch mal einen ganzen Tag lang Zeit und krieg noch mal neue Anregungen! Dadurch fühlt man sich dann auch in besonderer Weise motiviert, noch mal anzuknüpfen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Woher beziehst du außerdem dein Wissen und was begeistert dich daran so?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ich lerne am meisten durch das Tun mit den Menschen. Ich begleite ja auch im Basis-Workshop die Teilnehmer*innen oft ganz individuell, gucke, wie sie die Übungen umsetzen können. In der Kombination mit meinem anatomischen Wissen verstehe ich dann sehr gut, wie das Ganze funktioniert.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Und dann gehört natürlich dazu, mir immer weiter Wissen anzulesen, mich mit Kolleg*innen auszutauschen und natürlich das Forschen und Üben mit meinem eigenen Körper. Kombiniert mit Knochen-Angucken an Knochenmodellen im Studio und Anatomiebücher wälzen. Ich bin auch einfach ein Mensch, der gerne lernt. Ich bin von allem, was mit Körperbewegung und Tanz zu tun hat, einfach fasziniert. Das bleibt für mich ein ewiges Lernfeld, in dem ich immer wieder was Neues entdecken oder verstehen kann. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Jetzt bitte noch mal die harten Fakten: Wann wird der Workshop stattfinden und was wird er kosten?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der Workshop kostet 120 € und findet am Samstag, 16. März 2019 in unserem Studio in Essen Rüttenscheid statt – aber nicht dort allein. Denn wie gesagt will ich mit den Teilnehmer*innen in den Wald gehen um praktisch zu üben. Damit das richtig effektiv ist, halbieren wir die Gruppe dafür.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die andere Hälfte bleibt im Studio, wo eine besondere Überraschung auf sie wartet: Ich habe mit Astrid Heisig eine tolle Gastdozentin gefunden. In unserem Studio stehen mit Astrid dann Fußmassagen, Fußbäder und ein Fühlparcours für die Füße auf dem Programm, während der Rest der Gruppe mit mir durch den Wald läuft. Nach ca. 1,5 Stunden wird getauscht, sodass jede*r das ganze Programm durchläuft. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ich freue mich sehr auf diesen ganze besonderen Workshop und hoffe, die Teilnehmer*innen richtig begeistern zu können!</span></p>
<h3>Infos und Anmeldung</h3>
<p>Teilnehmen können alle, die bereits am Basis Workshop <em>Füße &amp; Beine gut kooordiniert</em> teilgenommen haben. Sobald ein neuer Termin für den Basis- oder den Vertiefungs-Workshop feststeht, informieren wir euch in unserem <a href="https://tanz-im-laden.de/kursprogramm-bestellen/">Programm</a> oder per <a href="https://tanz-im-laden.de/newsletter/">Newsletter</a>!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/interview/fuesse-beine-vertiefungs-workshop-integration-ist-alles/">Füße &#038; Beine Vertiefungs-Workshop: „Integration ist alles“</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>Tanzen für die Kleinsten (1-3 Jahre): Interview mit Sandra</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/tanzen-fuer-die-kleinsten-1-3-jahre-kursleiterin-sandra-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2018 08:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bewegung, Tanz &#038; Spiel für Groß &#038; Klein ist unser Kurs für die Allerkleinsten. Unsere ehemalige Kursleiterin Sandra Biermann erzählt uns im Interview mehr zum Konzept.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/tanzen-fuer-die-kleinsten-1-3-jahre-kursleiterin-sandra-im-interview/">Tanzen für die Kleinsten (1-3 Jahre): Interview mit Sandra</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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<p>Mit <a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/bewegung-tanz-spiel-frue-gross-klein/">Bewegung, Tanz &amp; Spiel für Groß &amp; Klein</a> haben wir auch einen Kurs für die Allerkleinsten im Programm. Unsere ehemalige Kursleiterin Sandra Biermann erzählt uns im Interview mehr zum Konzept dieses ganz besonderen Kurses, der eine schöne gemeinsame Freizeitbetätigung für Kinder (zwischen ca. 1,5 und 3 Jahren) und Eltern. Die aktuellen Kurse werden von <a href="https://tanz-im-laden.de/team/birte-hoehmann/">Birte Höhmann</a> geleitet.</p>
<figure id="attachment_3096" aria-describedby="caption-attachment-3096" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-3096 size-medium" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2018/07/Sandra-Biermann-Erzieherin-und-Dozentin-bei-TANZ-IM-LADEN-quadratisch-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3096" class="wp-caption-text">Sandra Biermann kennt die Bedürfnisse der ganz kleinen Kinder</figcaption></figure>
<h3>Interview mit Sandra</h3>
<p><strong>Hallo liebe Sandra! Der Kurs „Bewegung, Tanz &amp; Spiel“ richtet sich ja an unsere jüngste Zielgruppe: Kinder zwischen anderthalb und drei Jahren. Können Kinder in diesem Alter denn überhaupt schon etwas mit Tanz anfangen?</strong></p>
<p>Der Kurs ist sehr ganzheitlich gedacht und soll die kindliche Lust an der Bewegung im Ganzen fördern. Kleine Kinder sollen erst mal die elementarsten Bewegungsformen ausprobieren können. Dabei lieben es die meisten Kinder, sich zur Musik zu bewegen, das geschieht eigentlich intuitiv. Wir experimentieren auch mit Klängen, Instrumenten und binden unterschiedliche Objekte ein, jetzt im Herbst zum Beispiel Blätter und Kastanien.</p>
<p><strong>Also werden die Kinder gar nicht besonders angeleitet, sondern man geht mehr gemeinsam mit ihnen auf einen Entdeckungsprozess?</strong></p>
<p>Kinder auch mal in Ruhe zu lassen ist so wichtig! In &#8222;Bewegung, Tanz &amp; Spiel&#8220; werden Angebote gemacht, die mit Spiel, Musik, Tanz und Bewegung zusammenhängen. Aber zum Selbstbildungsprozess gehört, dass die Kinder eigentlich von alleine ihre Welt entdecken. Oft kann man in den Kursstunden auch spontan die Impulse der Kinder aufgreifen und damit weiterarbeiten. Das ist bestimmt ein Aspekt, der auf <a href="https://tanz-im-laden.de/studio/tanz-fuer-kinder-jugendliche/">alle Kinder-Kurse</a> bei TANZ IM LADEN zutrifft. Manchmal geht ein eigentlich geplantes Kursprogramm dadurch auch in eine völlig andere Richtung. Und das ist dann auch richtig so!</p>
<p><strong>Kannst du dazu eine Situation beschreiben?</strong></p>
<p>Manchmal bietet man etwas an und die Kinder machen etwas ganz anderes daraus. In einer Kursstunde wollte ich zum Beispiel mit Chiffon-Tüchern arbeiten. Die Ideen waren unter anderem, die Tücher über den Boden zu ziehen, zur Musik zu bewegen, sie fliegen zu lassen usw.</p>
<p>Ein Mädchen wollte aber nur eins tun: Tuch um Tuch akkurat falten. Die Mutter des Mädchens wollte dann schon motivieren: Lauf doch mal mit, tanz doch auch mal! Da habe ich gesagt: Nee, lass sie ruhig. Wenn sie allein in der Ecke sitzen und Tücher falten will, dann ist das so jetzt für sie genau richtig und wichtig.</p>
<p><strong>Die Kinder „funktionieren“ also nicht immer so, wie die Eltern es wollen?</strong></p>
<p>Genau, und das müssen sie auch nicht. Manchmal wollen die Eltern mit ihren Kleinsten in den Kurs kommen, um eine sinnvolle Beschäftigung für ihre Kinder und sich selbst zu haben. Und da ist auch gar nichts Schlechtes dran! Ganz im Gegenteil kann der Kurs zum Beispiel auch viele Anregungen geben, was man Zuhause mit den Kindern machen kann, z.B. an verregneten und kalten Herbst/Winter-Tagen.</p>
<p>Aber es gehört zum Grundwert des Kurses, dass die Eltern die Bedürfnisse ihrer Kinder wahrnehmen: Woran haben eure Kinder Spaß? Was wollen eure Kinder jetzt eigentlich gerade machen? Unser Wunsch ist es, dass Kinder und Eltern in meinem Kurs in Interaktion gehen und dass die Eltern ihre Kinder nicht anleiten, sondern ihnen die Freiheit lassen, die sie wollen und brauchen.</p>
<p><strong>Erzähl doch mal, wie eine Kursstunde von &#8222;Bewegung, Tanz &amp; Spiel&#8220; ungefähr aufgebaut ist!</strong></p>
<p>Es gibt feste Rituale, zum Beispiel ein Begrüßungslied, das immer gleich ist. Und dann gibt es verschiedenste Tanzspiele und Singspiele, die bestimmte Bewegungsabfolgen haben. Die variieren wir und so entsteht im Laufe der Zeit ein festes Repertoire. Dann gibt es oft ein Thema, das meistens auch an ein bestimmtes Material geknüpft ist. Zum Beispiel „Alles was rollt“ oder „Alles was fliegt“. Jetzt im Herbst kann man auch gut mit Blättern und Kastanien arbeiten.</p>
<p>Dann singen wir dazu oder nutzen auch mal Musik vom Band, was dann zu freieren Bewegungen anregt. Gegen Ende des Kursjahres entstehen dann oft auch schon richtig kleine Tänze: mit in den Kreis gehen, auseinander laufen, wieder zusammenkommen. Das geht auch schon mit 2 bis 2 1/1-jährigen Kindern!</p>
<p><strong>Manche Eltern sind es vielleicht nicht gewohnt, sich tänzerisch oder zur Musik zu bewegen. Wie können sie Mut fassen, es einfach mal auszuprobieren?</strong></p>
<p>Jeder Mensch kann sich bewegen und jeder bewegt sich so, wie er kann oder will! Es gibt da auch nichts peinliches. Bewegen müssen sich die Eltern natürlich im Kurs, denn es geht ja auch um die Interaktion zwischen Kindern und Eltern. Aber TANZ IM LADEN ist ja keine Ballettschule! Wir machen hier die Basics, die ganz auf das Alter der Kinder zugeschnitten sind. Manchmal gelingt es am Ende eines Kurses auch gerade mal, dass alle gemeinsam im Kreis laufen können.</p>
<p>Wenn wir aber merken, dass Eltern sich gerne bewegen, dann machen wir auch gerne mal so was wie: “Und das jetzt nur für die Mamas/Papas!“. Die Kinder finden das ja auch toll, zu sehen, wie die Mamas oder Papas tanzen und sich bewegen.</p>
<h3>Informationen und Anmeldung:</h3>
<p>&#8222;<a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/bewegung-tanz-spiel-frue-gross-klein/">Bewegung, Tanz &amp; Spiel</a>&#8220; ist für alle Kinder geeignet, die schon sicher laufen können bis ca. zum Alter von 3 Jahren. (Groß-) elterliche Begleitung wird vorausgesetzt. Der Kurs ist fortlaufend und ein Einstieg ist jederzeit möglich. Vereinbart doch gerne mal eine unverbindliche <a href="https://tanz-im-laden.de/probestunde-fuer-kinder/">Probestunde</a>!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/tanzen-fuer-die-kleinsten-1-3-jahre-kursleiterin-sandra-im-interview/">Tanzen für die Kleinsten (1-3 Jahre): Interview mit Sandra</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>&#8222;Mein Grundgedanke: Wissen ist Macht!&#8220; – Melanie Jung über &#8222;Füße &#038; Beine gut koordiniert&#8220;</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/mein-grundgedanke-wissen-ist-macht-melanie-jung-ueber-fuesse-beine-gut-koordiniert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2018 11:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Füße & Beine]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Pilates]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was tun, wenn’s schmerzt? Melanie Jung hat aus der Not eine Tugend gemacht und aus eigenen Erfahrungen sowie Fachwissen einen Workshop zu Füßen und Beinen entwickelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/mein-grundgedanke-wissen-ist-macht-melanie-jung-ueber-fuesse-beine-gut-koordiniert/">&#8222;Mein Grundgedanke: Wissen ist Macht!&#8220; – Melanie Jung über &#8222;Füße &#038; Beine gut koordiniert&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-4063" class="panel-layout">
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<p class="p1"><span class="s1">Wie wertvoll eine gute Koordination von Füßen und Beinen ist, merkt man oft erst, wenn’s zwickt. TANZ IM LADEN-Leiterin <a href="https://tanz-im-laden.de/team/melanie-jung/">Melanie Jung</a> hat das selbst schmerzhaft erfahren müssen – und aus der Not eine Tugend gemacht.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Auf Basis ihrer eigenen Erfahrungen und ihrem großen Fachwissen aus ihrer bewegungs- und spiraldynamischen Ausbildung sowie der jahrzehntelangen Unterrichtserfahrung entwickelte sie den Workshop „Füße &amp; Beine gut koordiniert“. Im Interview verrät sie uns mehr über ihre Beweggründe und die Inhalte ihres Workshops.</span></p>
<figure id="attachment_4018-2" aria-describedby="caption-attachment-4018-2" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-4018 size-medium" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2018/09/Melanie-Jung_nah_©KSNY-Photographie-300x300.png" alt="" width="300" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-4018-2" class="wp-caption-text">Melanie Jung gibt den Workshop &#8222;Füße &amp; Beine gut koordiniert&#8220;</figcaption></figure>
<p>Der Workshop &#8222;Füße &amp; Beine gut koordiniert&#8220; findet regelmäßig bei TANZ IM LADEN in Essen-Rüttenscheid statt. Über aktuelle Termine bleibt ihr über unser <a href="https://tanz-im-laden.de/kursprogramm-bestellen/">Programm</a> informiert oder ihr abonniert unseren <a href="https://tanz-im-laden.de/newsletter/">Newsletter</a>.</p>
<h3>Interview mit Melanie</h3>
<p><b>Liebe Melanie, der Workshop „<a href="https://tanz-im-laden.de/blog/workshop-fuesse-beine-gut-koordiniert-das-musst-du-wissen-faq/">Füße &amp; Beine gut koordiniert</a>“ ist deinem eigenen Wissen, deiner Erfahrung und auch deiner Leidenschaft entsprungen. Erzähle doch mal, wie es dazu kam!</b></p>
<p class="p1"><span class="s1">„Füße &amp; Beine gut koordiniert“ gebe ich als Gruppenworkshop seit Herbst 2017. Ausgangspunkt dafür war, dass ich Anfang des Jahres 2017 selber Probleme mit dem linken Fuß hatte: einen Fersensporn. Das war sehr, sehr schmerzhaft und ich konnte immer schlechter laufen, geschweige denn tanzen. Ein Orthopäde hat mir dann Einlagen verschrieben, die ich auch getragen habe. Das war schon eine kleine Hilfe. In meinem Beruf bin ich jedoch relativ viel ohne Schuhe unterwegs, deshalb brauchte ich noch etwas anderes, das mir helfen sollte. Und da habe ich mich erinnert, dass ich noch sehr gute spiraldynamische Übungen kenne. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Was bedeutet denn „spiraldynamisch“?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Spiraldynamik ist ein Bewegungs- und Koordinationskonzept aus der Schweiz. Im Grunde ist sie so etwas wie eine Gebrauchsanweisung für den Körper und basiert darin, zu studieren, wie die Strukturen im Körper angelegt sind. Wir spüren sozusagen auf, wo Fehlkoordinationen sind, wo sich Fehlhaltungen eingeschlichen haben. Und dann setzen wir durch Bewegungsübungen Impulse, um diese Koordination wieder zu verbessern. Ich habe nach meinen Ausbildungen als Bewegungs- und Tanzpädagogin im Jahr 2000 auch eine Basisausbildung in Spiraldynamik gemacht. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Und dein Wissen aus der Spiraldynamik hast du dann 2017 genutzt, als du selbst Beschwerden in den Füßen hattest?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Genau. Grundsätzlich muss ich sagen, dass mein Wissen über die Spiraldynamik in meine ganze Unterrichtsarbeit integriert ist, das läuft sozusagen schon immer mit. Als ich dann aber selbst Probleme mit den Füßen hatte, konnte ich quasi noch mal besser an meinem eigenen Körper forschen. Ich habe die spiraldynamischen Übungen dann mit Massagen, Faszienmassagen und Übungen zur Körperwahrnehmung ergänzt und habe damit in kurzer Zeit sehr gute Erfolge gehabt. Und da habe ich gedacht: Mensch, das ist so ein wertvolles Wissen! Das muss ich eigentlich weitergeben!</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Und so ist dann der Workshop entstanden?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ja, der Grundgedanke war erst mal: Wissen ist Macht! Denn wenn man mit Füßen oder Knien oder Hüften Probleme hat, ist es eben einfach wertvoll, zu wissen, was man selbst dagegen tun kann. Um Verbesserungen bei Beschwerden zu erreichen, um präventiv zu arbeiten, um dann auch eine deutliche Steigerung der Gesundheit und Lebensqualität zu haben. So ist man übrigens auch nicht dem Gesundheitssystem und den Ärzten komplett „ausgeliefert“. Oft können Ärzte z.B. gar nicht die wirklich guten Behandlungsmaßnahmen anbieten oder aber sie bieten direkt sehr krasse an, z.B. Operationen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ich hatte den starken Wunsch, allen, die Probleme mit Füßen und Beinen haben, erst mal Hilfe zur Selbsthilfe zu vermitteln. Ich habe dann erst mal mein Wissen aufgefrischt und es dann in Workshop-Form gegossen. Und mittlerweile haben schon einige Gruppen den Workshop erfolgreich absolviert und es gab ganz viel tolles Feedback. Das hat mich natürlich besonders gefreut. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Was genau erklärst und zeigst du denn in deinem Workshop? Was lernen die Teilnehmer*innen?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">In den vier Stunden Workshop vermittle ich die Grundprinzipien einer guten Koordination von Beinen und Füßen, also der Hüft-, Knie- und Fußgelenke. Der ganze Workshop besteht aus einer guten Mischung aus Wissensvermittlung und konkreter Praxis. Durch anschauliche und leicht begreifbare Anatomie erkläre ich die Wichtigkeit einer guten Koordination: Wie sind Knochen und Gelenke übereinander aufgebaut? Welche Muskeln müssen wann wie aktiv werden oder loslassen? </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Durch Körperwahrnehmungsübungen können die Teilnehmer*innen dann der eigenen Haltung in den Beinen und Füßen auf die Spur kommen und erste Impulse in Richtung einer besseren Ausrichtung umsetzen. Es gibt dann auch ganz konkrete Übungen: Kräftigungsübungen, Koordinationsübungen und Bewegungsübungen. Abgerundet wird der Workshop durch eine Faszienmassage für die Beine und Füße sowie eine sehr wohltuende Fußmassage.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Mal angenommen, ich habe Probleme mit der richtigen Koordination von Füßen und Beinen und ich tue nichts dagegen. Was würde dann langfristig passieren?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Man muss sich das in etwa so vorstellen: Die Koordination der Füße, Beine und Hüfte in der Haltung und Bewegung hängt zusammen. Stimmt auf einer Etage etwas nicht, hat das Wirkung auf die anderen Ebenen. Und stimmt die Statik und Koordination in diesen Gelenken nicht, dann bedeutet das, dass Fehlhaltungen entstehen und dass das ausgeklügelte System unseres Körperbaus nicht mehr wirksam sein kann. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ganz langsam werden dann die Strukturen überbelastet, die ja unter der ständigen Belastung stehen, unser ganzes Körpergewicht zu tragen, wenn wir uns bewegen. Das gibt dann unter Umständen eine sehr ungute Belastung in den Gelenken, es kommt zu Knochen- oder Knorpelabrieb, die Minisken in den Kniegelenken werden ungut belastet, gequetscht oder abgedrückt. In den Füßen landet dann sozusagen die ganze Belastung, alles was von oben kommt. Da sinken dann so langsam alle Gewölbestrukturen immer mehr ein, die eigentlich dazu da sind, die Belastung abzufedern und aufzufangen. Da können Bänder brüchig werden, alles wird verletzungsgefährdet und bringt oft auch Schmerzen mit sich. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Das klingt nicht sehr angenehm!</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">In der Tat, das habe ich ja 2017 selbst erlebt. Auf den Füßen und Beinen gesund und schmerzfrei unterwegs zu sein ist einfach unglaublich wesentlich für das Lebensgefühl! Als ich das Problem mit dem Fersensporn hatte, waren selbst Spaziergänge plötzlich schmerzhaft. Nicht mehr schmerzfrei und dynamisch unterwegs sein zu können, hat einfach total krasse Auswirkungen. Dadurch wird mir ja auch der Weg in die Welt begrenzt. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Eigentlich ein guter Grund, den Workshop „Füße &amp; Beine gut koordiniert“ schon präventiv zu besuchen!</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Bestimmt! Der Workshop richtet sich prinzipiell an alle, die aus welchen Gründen auch immer Interesse haben, die eigene Koordination der Füße und Beine zu verbessern oder einfach etwas darüber zu lernen. Das kann sein, weil man bereits Schmerzen entwickelt hat oder weil man präventiv arbeiten will. Gutes Feedback gab es übrigens auch immer von Sporttrainer*innen, z.B. Yoga-, Bewegungs- oder Tanzlehrer*innen, die das Wissen anschließend sehr gut in ihren eigenen Unterricht einbringen können und so mehr Sicherheit erlangen, Ihre Schüler auf gesunde Weise zu unterrichten. </span></p>
<h3>Anmeldung zum Workshop</h3>
<p>Ob gerade ein Workshop &#8222;Füße &amp; Beine gut koordiniert&#8220; geplant ist, siehst du in unserem <a href="https://tanz-im-laden.de/kursprogramm-bestellen/">Programm</a>. Abonniere auch gerne unseren <a href="https://tanz-im-laden.de/newsletter/">Newsletter</a>, der dich stets aktuell über kommende Termine informiert!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/mein-grundgedanke-wissen-ist-macht-melanie-jung-ueber-fuesse-beine-gut-koordiniert/">&#8222;Mein Grundgedanke: Wissen ist Macht!&#8220; – Melanie Jung über &#8222;Füße &#038; Beine gut koordiniert&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>Yoga für Baby &#038; Mama: Unsere Kursleiterin Hanna im Interview</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/yoga-fuer-baby-mama-unsere-kursleiterin-hanna-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2018 06:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Prenatal Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Rückbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sportliche Bewegung und bewusste Entspannung kommen häufig zu kurz, sobald ein Baby da ist. Aber warum nicht einfach das Baby mitnehmen? Wir haben das passende Angebot!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/yoga-fuer-baby-mama-unsere-kursleiterin-hanna-im-interview/">Yoga für Baby &#038; Mama: Unsere Kursleiterin Hanna im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sportliche Bewegung und bewusste Entspannung kommen häufig zu kurz, sobald ein Baby das Licht der Welt erblickt. Aber warum nicht einfach das Baby mitnehmen und mit in die Übungen einbeziehen?</p>
<p>Yoga im ersten Babyjahr ist eine tolle Möglichkeit, ein sanftes Sportprogramm zu beginnen und dabei gleichzeitig die Bindung zum Baby zu fördern. TANZ IM LADEN-Kursleiterin Hanna steht uns im Interview Rede und Antwort zu ihrem Angebot <a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/yoga-fuer-baby-und-mama/">&#8222;Yoga für Baby &amp; Mama&#8220;</a>.</p>
<h3>Interview mit Hanna</h3>
<p><strong>Liebe Hanna, du leitest bei TANZ IM LADEN den Kurs <a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/yoga-fuer-baby-und-mama/">„Yoga für Baby &amp; Mama“</a>. Warum ist Yoga ein gutes Training für junge Mütter?   </strong></p>
<figure id="attachment_25514" aria-describedby="caption-attachment-25514" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25514 size-medium" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2024/06/Hanna-Website-Header-Ueber-Format-300x120.png" alt="Hanna Topf – Porträt Yogalehrerin für Babys und Mamas" width="300" height="120" srcset="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2024/06/Hanna-Website-Header-Ueber-Format-300x120.png 300w, https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2024/06/Hanna-Website-Header-Ueber-Format-1024x410.png 1024w, https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2024/06/Hanna-Website-Header-Ueber-Format-768x307.png 768w, https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2024/06/Hanna-Website-Header-Ueber-Format-1536x614.png 1536w, https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2024/06/Hanna-Website-Header-Ueber-Format.png 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-25514" class="wp-caption-text">Hanna Topf unterrichtet bei TANZ IM LADEN Yoga für Baby &amp; Mama</figcaption></figure>
<p>Yoga kommt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel wie „Verbinden“ oder „eine Einheit bilden“. Yoga bietet einen ganzheitlichen Ansatz zur Gesundheit und zum Leben, geistig (Bewusstsein, Respekt, Selbstbezug, Gleichgewicht) genauso wie körperlich (Haltung, Atmung, Entspannung). Wird der Körper gestärkt und gedehnt, fördert das auch die Symmetrien im Sitzen und Gehen, Gleichgewicht und gute Haltung. Alle diese Prinzipien stärken die Lebenskräfte junger Mütter.</p>
<p><strong>Besonders wichtig für alle Mütter ist ja immer ein Thema: der <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/beckenboden-expertin-ulya-im-interview-ein-guter-beckenboden-macht-das-leben-lebenswerter/">Beckenboden</a>. Würdest du sagen, dass Yoga auch hier gut helfen kann?  </strong></p>
<p>Auf jeden Fall! Beim Yoga geht es um Anspannung und Ruhe, Bewegung und Stillstand, Anpassung und Ausrichtung, Kraftentwicklung und darum, zu lernen, loszulassen. All diese Aspekte finden sich auch im Beckenbodentraining, das einen hohen Stellenwert im Kurs hat.</p>
<p><strong>Dein Kurs heißt ja „Yoga für Baby &amp; Mama“. Inwiefern werden die Babys ins Training miteinbezogen? </strong></p>
<p>Babys haben offene Herzen und Sinne und nehmen alle neuen Erfahrungen begeistert auf. Ihre Körper sind beweglich und entfalten sich. Yoga bietet Anregung durch Berührung, Bewegung und Rhythmus, aber auch durch die Stille der Tiefenentspannung. Die liebevolle Behandlung der Babys in den Yogastunden und die gemeinsame Freude der Erfahrung für Eltern und Babys fördert die frühe Bindungsentwicklung.</p>
<p>In meinem Kurs binde ich die Babys in alle Übungen mit ein, selbst wenn es nur Blickkontakt und Stimme sind, z.B. bei den Asanas (Yoga-Haltungen) für die Mütter. Ich versuche, die Übungssequenzen für Babys und Mütter möglichst abzuwechseln.</p>
<p><strong>Ab welchem Zeitpunkt empfiehlst du deinen Kurs?</strong></p>
<p>Die Babys sollten ihre Köpfchen schon stabil halten können, also ca. ab Lebenswoche 10-12.</p>
<p><strong>Was ist, wenn ich ein eher unruhiges Baby habe, das z.B. viel Körperkontakt braucht und sich schlecht ablegen lässt? Ist der Kurs dann trotzdem für mich geeignet?  </strong></p>
<p>Die Bedürfnisse der Babys haben erste Priorität. Die Mütter haben meistens das beste Gefühl dafür, was ihre Kinder brauchen. Sie können ihre Babys auch erst mal bei sich behalten und mit ihnen rumlaufen und sie langsam an das Kursgeschehen gewöhnen. Die Erfahrung zeigt, dass sich die Babys wohlfühlen und interessiert an allem teilnehmen. Und natürlich darf jederzeit gestillt, getragen oder beruhigt werden – im Kursraum selbst oder im angrenzenden Raum, wo man sich nach Bedarf gut zurückziehen kann.</p>
<p><strong>Beschreibe doch mal, wie eine Kursstunde bei dir aufgebaut ist!  </strong></p>
<p>Jedes Mutter-Baby-Paar bekommt eine Matte. Unsere Matten ordnen wir im Kreis an, sodass wir uns alle sehen können. Wir beginnen dann immer mit einem Begrüßungslied und schnipsen dabei mit den Fingern. Die Babys schauen dann schon ganz interessiert und wissen: Jetzt geht’s los! In der Begrüßungsrunde für die Babys massieren und streicheln wir die Kinder, spielen, machen Bewegungsfolgen mit rhythmischer Begleitung.</p>
<p>Anschließend machen wir eine Reihe Asanas, für Mütter und Babys immer im Wechsel. Bei allen Übungen wird der Beckenboden integriert, die Bauchmuskeln gestärkt, das Gleichgewicht geschult. Am Ende gibt es eine Runde des Austauschs, in der immer zwei Mütter sich über ihr Befinden und ihre Babys austauschen können. Und ganz zum Schluss kommt die Ruhe- und Entspannungsphase für alle.</p>
<p><strong>Magst du uns noch ein paar Dinge über dich verraten? Wie bist du z.B. zum Yoga gekommen und hast du selbst Erfahrung mit Yoga nach Schwangerschaft und Geburt?  </strong></p>
<p>Ich bin einfach schon immer begeistert von Babys und kleinen Kindern. Schon als ganz kleines Mädchen habe ich die Babys in der Nachbarschaft geliebt und bin immer zum Wickeln und Spielen vorbeigegangen. Ich habe einfach schon immer die Nähe zu Babys gesucht und dann ja auch selbst vier Kinder bekommen. Die Geburt meiner ersten Tochter war dann sehr lange, anstrengend und schwierig und deswegen habe ich beim zweiten Kind beschlossen, Schwangerschaftsyoga zu machen. Und das hat mir dann wirklich gut geholfen, um während der Geburt loszulassen, auch bei den späteren Kindern.</p>
<p>Eigentlich habe ich davor immer gedacht, ich kann das gar nicht, weil ich selbst gar nicht so beweglich bin. Aber dann habe ich herausgefunden, dass das gar keine so große Rolle spielt, weil man jede Haltung einfach in der eigenen Konstitution ausführen und auch abwandeln kann. Vielmehr geht es ja um Stärke, Gleichgewicht und Harmonie. Nach dem vierten Kind habe ich dann selbst eine Ausbildung zur Yogalehrerin gemacht. Seit zwei Jahren unterrichte ich nun Yoga für Baby &amp; Mama und es macht mir großen Spaß!</p>
<p><strong>Danke, liebe Hanna, fürs Beantworten unserer Fragen!</strong></p>
<h3>Infos zum Kurs &#8222;Yoga für Baby &amp; Mama&#8220;</h3>
<blockquote class="infos"><p><strong>Infos:</strong> <a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/yoga-fuer-baby-und-mama/">Yoga für Baby &amp; Mama</a> bieten wir als geschlossene Kurssequenzen an. Schau direkt bei <a href="https://www.eversports.de/sk/tanz-im-laden">Eversports</a> nach, ob demnächst eine neue Kurssequenz startet und abonniere auch gern unseren <a href="https://tanz-im-laden.de/newsletter/">Newsletter</a>, um über aktuelle Termine informiert zu bleiben! Sollten wir gerade keinen neuen Kurs planen, kannst du uns dein Interesse an kommenden Terminen auch über unser <a href="https://tanz-im-laden.de/kontakt/">Kontaktformular</a> mitteilen.</p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/yoga-fuer-baby-mama-unsere-kursleiterin-hanna-im-interview/">Yoga für Baby &#038; Mama: Unsere Kursleiterin Hanna im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>Rückbildung &#038; Neuer Tanz: unsere Kursleiterin Steffi im Interview</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/rueckbildung-neuer-tanz-unsere-kursleiterin-steffi-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2018 07:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tanz-im-laden.de/?p=3748</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dass Rückbildung richtig Spaß machen kann, können Frauen berichten, die den Kurs bei Steffi besucht haben. Denn hier wird tanzend trainiert – und die Babys sind dabei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/rueckbildung-neuer-tanz-unsere-kursleiterin-steffi-im-interview/">Rückbildung &#038; Neuer Tanz: unsere Kursleiterin Steffi im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/rueckbildungsyoga/">Rückbildung nach Schwangerschaft und Geburt</a> ist ein &#8222;Muss&#8220; für alle Frauen, denn der Beckenboden ist die Mitte des Körpers und hält alle Organe an ihrem Platz. Ein kräftiger Beckenboden sorgt für einen fitten und schmerzfreien Körper.</p>
<p>Dass Rückbildung auch richtig Spaß machen kann, können Frauen berichten, die den Kurs bei Steffi besucht haben. Hier werden Rückbildungs-Übungen mit Elementen aus dem Neuen Tanz verbunden. Warum das richtig effektiv ist, erzählt Steffi im Interview.</p>
<figure id="attachment_884" aria-describedby="caption-attachment-884" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2016/07/stefanie-elbers-300x200.png" alt="Portrait von Stefanie Elbers, Tanzpädagogin bei TANZ IM LADEN" width="300" height="200" /><figcaption id="caption-attachment-884" class="wp-caption-text">Stefanie Elbers</figcaption></figure>
<h3>Interview mit Steffi</h3>
<p><strong>Liebe Steffi, du leitest bei TANZ IM LADEN den Kurs „Rückbildung &amp; Neuer Tanz“. Kannst du uns erklären, was hinter diesem Namen steckt?   </strong></p>
<p>Der Kurs basiert zum einen auf der Cantienica-Technik, einem Beckenbodentraining das ganzheitlich orientiert ist, und zum anderen auf der Basis von Neuem Tanz. Was beides verbindet, ist der Fokus auf die Wahrnehmung des Körpers, Ausrichtung (Haltung) und ökonomische Organisation von Bewegungen.</p>
<p><strong>Was ist eigentlich „Rückbildung“ und warum sollte jede Frau sich nach der Geburt ihres Kindes damit beschäftigen?   </strong></p>
<p>Durch die Schwangerschaft findet eine starke Belastung des <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/beckenboden-expertin-ulya-im-interview-ein-guter-beckenboden-macht-das-leben-lebenswerter/">Beckenbodens</a> statt, auch die Haltung verändert sich durch die Schwangerschaft. Es können Verspannungen entstehen, das Gewicht verändert sich und das Bindegewebe. Rückbildung meint, dass Frauen nach Schwangerschaft und Geburt den Beckenboden wieder stärken, den Körper ausrichten und die Muskulatur allgemein stärken.</p>
<p><strong>Eignet sich ein Tanztraining denn wirklich gut für die Rückbildung? Wenn wir an klassische Rückbildung denken, fallen uns ja meist eher so übliche Gymnastikübungen ein, die nicht unbedingt nach Spaß aussehen&#8230;   </strong></p>
<p>Ja, da der Körper durch Improvisation, kleine Choreografien zu Musik und Wahrnehmungsübungen mit Freude und Leichtigkeit trainiert wird!</p>
<p><strong>Wann sollte eine Frau mit der Rückbildung beginnen? Und dürfen die Babys zu deinem Kurs mitgebracht werden?   </strong></p>
<p>Der Startzeitpunkt ist individuell zu entscheiden, am besten in Absprache mit der Hebamme. Der Kurs kann z.B. auch gut als Weiterführung der klassischen Rückbildung genutzt werden. Babys sind ganz ganz herzlich willkommen! Der Kurs ist auch eine gute Übung, die Aufmerksamkeit ganz bei sich und dem Baby zu haben.</p>
<p><strong>Was ist, wenn ich ein eher unruhiges Baby habe, das z.B. viel Körperkontakt braucht und sich schlecht ablegen lässt? Ist der Kurs dann trotzdem für mich geeignet?</strong></p>
<p>Auf jeden Fall versuchen! Es gibt immer wieder Möglichkeiten, gemeinsam mit dem Baby zu improvisieren, oder es bei den Übungen nah bei sich zu haben. in Gemeinschaft mit den anderen Babys liegt es sich auch besser!</p>
<p><strong>Beschreibe doch mal kurz, wie eine Kursstunde bei dir aufgebaut ist!   </strong></p>
<p>Das ist jedes Mal etwas anders. Es gibt immer einen Wechsel zwischen Improvisation und festgelegten Übungen/Formen. In den ersten Stunden gibt es auch eine anatomische Einführung zum Beckboden.</p>
<p><strong>Danke, liebe Steffi, fürs Beantworten unserer Fragen!     </strong></p>
<h3>Infos &amp; Anmeldung</h3>
<p>Den Kurs &#8222;Rückbildung &amp; Neuer Tanz&#8220; bieten wir nicht mehr an. Stattdessen kannst du dich über unsere anderen <a href="https://tanz-im-laden.de/studio/schwanger-mama/">Angebote für Schwangere und Mamas</a> informieren!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/rueckbildung-neuer-tanz-unsere-kursleiterin-steffi-im-interview/">Rückbildung &#038; Neuer Tanz: unsere Kursleiterin Steffi im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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