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	<title>Team Archive | TANZ IM LADEN</title>
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	<description>Schule für Bewegung, Entspannung &#38; Tanz</description>
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		<title>PowerYoga und Prenatal Yoga: Unsere Kursleiterin Beate im Interview</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/poweryoga-und-prenatal-yoga-unsere-kursleiterin-beate-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 07:34:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lerne unsere Yogalehrerin Beate kennen, die in jeder einzelnen Klasse so viel Power und Motivation versprüht, dass du gut gestärkt und gut gelaunt jede Stunde verlässt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/poweryoga-und-prenatal-yoga-unsere-kursleiterin-beate-im-interview/">PowerYoga und Prenatal Yoga: Unsere Kursleiterin Beate im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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Yoga tut einfach gut! Die Bewegungsform gehört schon lange nicht mehr zu den Trendsportarten, sondern wird von Anfängern und Fortgeschrittenen gleichermaßen mit Begeisterung geübt. Denn Yoga hilft bei so vielem: Es unterstützt eine gute Körperhaltung, beugt Rückenschmerzen und anderen Beschwerden vor, macht kräftig und flexibel und bringt nicht zuletzt eine Menge Spaß!

Besonders dann, wenn man einen Kurs bei unserer <a href="https://tanz-im-laden.de/team/beate-wunderlich/">Yogalehrerin Beate</a> macht, die in jeder einzelnen Stunde so viel Power und Motivation versprüht, dass man nicht nur gestärkt, sondern ganz sicher auch gut gelaunt ihre Stunde verlässt. Sophie hat Beate zum Interview getroffen, um mehr über ihren Unterricht und ihre Laufbahn als Yogalehrerin zu erfahren.
<h3>Interview mit Beate zu PowerYoga</h3>
<strong>Liebe Beate, ich habe deinen Kurs bereits kennenlernen dürfen und mir hat sehr gefallen, wie begeistert du Yoga unterrichtest. Was fasziniert dich besonders am Yoga und wie bist du dazu gekommen?</strong>

<figure id="attachment_1608" aria-describedby="caption-attachment-1608" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-1608 size-medium" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2017/01/DSC7300-e1483533330345-300x184.png" alt="Portrait Beate Wunderlich" width="300" height="184" /><figcaption id="caption-attachment-1608" class="wp-caption-text">Beate Wunderlich unterrichtet PowerYoga und Prenatal Yoga bei TANZ IM LADEN ©KNSY.de</figcaption></figure>

Hallöchen Sophie! Ich bin dazu gekommen, weil ich in meiner Yogapraxis mal frech war und meiner Yogalehrerin gesagt habe, dass ich die Übung so nicht ausführen werde (in bestem Ruhrpott-Deutsch 😄). Daraufhin hat sie mir vorgeschlagen, doch selber mal ins Lehrersein hineinzuschauen. Das endete dann damit, dass ich selbst eine Ausbildung zur Yogalehrerin gemacht habe. Damit führe ich gewissermaßen auch meine Arbeit als Physiotherapeutin in etwas anderer Form fort.

<strong>Welche Art des Yoga hat es dir besonders angetan und was sind die Besonderheiten deines Unterrichts?</strong>

Ich mag besonders den Inside Yoga Stil. Er ist sehr ausrichtungsorientiert und passt in meine Physio-Vorbildung. Es macht Spaß, in der Stundengestaltung frei zu sein und „machen zu können“ worauf wir (die Teilnehmer*innen und ich) Lust haben.

<strong>Du bist ausgebildete Physiotherapeutin und praktizierst auch noch als solche. Inwiefern beeinflusst dein Hauptberuf deinen Yoga-Unterricht?</strong>

Ich schau vielleicht etwas genauer hin und korrigiere dann in meinem eigenen Stil. Das muss nicht „am Mann/an der Frau“ sein. Oft ist es von meiner Matte aus, dass ich jemanden gezielt anspreche und dann mit Fingerzeig und verbaler Ansprache dazu auffordere, etwas an der Haltung zu ändern.

<strong>Das „Brett“ und das „Boot“ sind wiederkehrende Elemente deines Unterrichts. Warum baust du so gerne Haltungen ein, die die Bauch- und Rumpfmuskulatur stärken?</strong>

Du hast den „herabschauenden Hund“ vergessen, der ist auch fester Bestandteil meiner Kurse. 😉  Aber zu deiner Frage: Oftmals fehlt die Stabilität in der Körpermitte und damit auch die Aufrichtung in der Wirbelsäule. Brett und Boot stärken uns genau da, wo wir es brauchen. Und was für viele Teilnehmer*innen am Anfang echt anstrengend ist, wird später tatsächlich vermisst, wenn wir es mal nicht machen.

<strong>Für wen eignet sich dein Yoga-Unterricht? Muss ich etwas beachten, wenn ich Anfängerin bin?</strong>

Insgesamt kann in meine Stunde jede und jeder kommen. Ich finde immer eine Variante, die hilft, wenn etwas noch nicht so recht klappen will. Es gibt immer die Möglichkeit, mehr oder weniger zu machen.

<strong>In welche Richtung willst du in Zukunft gehen? Was wird deinen Unterricht beeinflussen?</strong>

Im letzten Jahr habe ich eine zusätzliche Flow-Ausbildung gemacht, darum wird es in meinen Kursen erst mal dynamisch weitergehen. Manchmal passend zu Musik, aber auch mal ohne Choreographie.
<h3>Interview mit Beate zu Prenatal Yoga</h3>
<strong>Seit Anfang 2020 unterrichtest du bei TANZ IM LADEN auch Prenatal Yoga. Was unterscheidet den Schwangerschaftskurs von deinem regulären Unterricht?</strong>

Er unterscheidet sich schon darin, dass kein Boot und deutlich weniger Bretter und Hunde darin vorkommen. Außerdem gehe ich natürlich viel genauer auf den Babybauch ein und wähle Asanas (Übungen), die für Schwangere besser geeignet sind. Das Training ist etwas sanfter – wobei meine Schwangeren sich auch bewegen müssen und nicht nur atmen! 😉

<strong>Warum eignet sich Yoga besonders gut, um sich auf eine Geburt vorzubereiten?</strong>

Die schwangere Frau nimmt durch Yoga ihren Körper besser wahr und erfährt, was ihr Körper leisten kann, was ihr gerade gut tut und was nicht. Das Bewusstsein für sich selbst prägt sich aus und wird präsenter. Hinzu kommt, dass wir im Schwangerschaftsyoga viel Becken- und Hüftöffnerübungen machen und natürlich die Oberschenkelmuskulatur kräftigen. Das wird sich bei der Geburt positiv auswirken!
<h3>Beates Botschaft an alle Interessentinnen und Interessenten</h3>
<strong>Was willst du zukünftigen Teilnehmer*innen sagen, die Lust haben, deinen Kurs neu kennenzulernen?</strong>

Komm in meinen Kurs, um neue, vielleicht auch mal verrückte Sachen mit deinem Körper zu machen! Hab Spaß und probiere dich aus! Ich habe immer einen Platz frei – nicht zuletzt seit wir bei TANZ IM LADEN auch online streamen. Bis bald auf der Matte! Herzlich Beate

<strong>Danke, liebe Beate, fürs Beantworten unserer Fragen!</strong>

Lust auf noch mehr Einblicke in Beates Unterricht? Sophie hat auch schon mal eine Kursstunde PowerYoga besucht und berichtet hier von ihren Erfahrungen: <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/sophie-probierts-aus-poweryoga-bei-physiotherapeutin-beate/">Zum Bericht</a>
<h3>Infos und Anmeldung zu Beates Yoga-Kursen</h3>
<blockquote class="infos"><strong>Infos: </strong>Unsere Kurse mit Beate findest du in unserem <a href="https://tanz-im-laden.de/kursplan-einbuchen/">Kursplan</a>. Buch gerne eine unverbindliche <a href="https://tanz-im-laden.de/probestunde-fuer-erwachsene/">Probestunde</a> im Kurs deiner Wahl!</blockquote>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/poweryoga-und-prenatal-yoga-unsere-kursleiterin-beate-im-interview/">PowerYoga und Prenatal Yoga: Unsere Kursleiterin Beate im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>Sophie probiert&#8217;s aus: Poweryoga bei Physiotherapeutin Beate</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/sophie-probierts-aus-poweryoga-bei-physiotherapeutin-beate/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2020 16:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
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		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yoga bei Beate ist dynamisch und fließend. Ein ganz anderer Yogastil, als unsere Testerin Sophie es gewohnt ist. Was sie wohl erwartet und wie es ihr gefällt?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/sophie-probierts-aus-poweryoga-bei-physiotherapeutin-beate/">Sophie probiert&#8217;s aus: Poweryoga bei Physiotherapeutin Beate</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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<p>Yoga, das ist genau mein Ding! Deswegen bin ich voller Vorfreude, als ich mich an einem usselig kalt-nassen Januarabend auf den Weg zum Yogakurs bei TANZ IM LADEN mache. Obwohl ich selbst <a href="https://tanz-im-laden.de/2019/01/23/yoga-ist-fuer-alle-da/">seit über 10 Jahren Yoga praktiziere</a>, will ich heute mal etwas ganz Neues ausprobieren: <a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/poweryoga/">Poweryoga</a> nämlich. Das soll eine sehr dynamische Art des Yoga sein – und das bin ich gar nicht gewohnt. Was mich wohl erwarten wird? Und ob ich gut mitkomme? Ich bin sehr gespannt!</p>
<figure id="attachment_3695" aria-describedby="caption-attachment-3695" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-3695 size-medium" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2018/08/Sophie-Pietsch-q-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3695" class="wp-caption-text">Sophie kümmert sich ums Online-Marketing bei TANZ IM LADEN – schaut sich die Kurse aber auch gerne mal live an.</figcaption></figure>
<p>Normalerweise gehe ich in eine Hatha-Yoga-Klasse, in der nach Iyengar unterrichtet wird. Daher bin ich statisches Yoga gewohnt, bei dem die einzelne Asana, die Yoga-Haltung also, sehr lange gehalten wird. So ist man sehr gefordert, auf die exakte Ausführung der Haltung zu achten. Mal schauen, ob TANZ IM LADEN-Yogalehrerin und Physiotherapeutin <a href="https://tanz-im-laden.de/team/beate-wunderlich/">Beate</a> mit mir zufrieden sein wird. 😉</p>
<p>Für mich liegt nämlich genau hier eine Besonderheit des Kurses: Beate ist ausgebildete und praktizierende Physiotherapeutin. Auf die richtige Ausführung der Haltungen wird sie also vermutlich viel Wert legen. Denn genau wie bei anderen Sportarten kann es auch beim Yoga zu Sportverletzungen kommen – wenn die Anleitung nicht stimmt. Im Kurs von Beate mache ich mir daher keine Sorgen.</p>
<h3>Beates fröhlicher Enthusiasmus ist ansteckend</h3>
<p>Nach einer herzlichen Begrüßung rollen wir die Yogamatten so aus, dass es eine Sonnenform ergibt und wir uns alle anschauen können. Was mir direkt auffällt: Wie angenehm weich und trotzdem rutschfest die TANZ IM LADEN Matten sind – und zudem im schicken Lila-Farbton, passend zur Einrichtung des ganzen Studios, natürlich. 😉 Nach einem langen Tag mit Arbeit und Kindern könnte ich mich jetzt auch einfach schön zusammenrollen und die Äuglein schließen. Aber nee, da war ja was!</p>
<p>Beate nämlich, die mich mit ihrem ehrlichen Enthusiasmus sofort richtig aufweckt. &#8222;Ich war auf einer Fortbildung und kann es kaum erwarten, alles mit euch umzusetzen, was ich dort gelernt hab!&#8220;, ruft sie uns entgegen. Aber erst mal geht es ans Aufwärmen. Atmen, die Arme über den Kopf heben, vor der Brust schließen, immer schön tief weiteratmen. Sehr entspannend, denke ich noch. Aber dann geht es auch schon richtig los.</p>
<h3>Ruhige, aber dynamisch-fließende Abfolgen</h3>
<p>In ruhigen, aber dynamisch-fließenden Abfolgen leitet Beate die Asanas an. Wir wechseln aus Tadasana, dem einfachen Stand, in den Hund. Strecken ein Bein nach oben-hinten aus. Gehen von da in den dritten Krieger und in eine weitere Krieger-Version, die mir ganz neu ist und richtig Spaß macht: Wir beugen das hintere Bein, strecken das vordere und halten unsere Arme, als seien wir Superheldinnen. Das dehnt herrlich in der unteren Beinhälfte, eine Region die ich mit anderen Asanas selten erreiche. Hat sich Beates Unterricht also schon gelohnt!</p>
<p>Bei aller Dynamik sagt Beate jeden Wechsel ausführlich an, erklärt worauf wir zu achten haben und macht natürlich jede Übung vor, damit wir abschauen können. Mir sind die meisten Asanas bekannt, aber die anderen Kursteilnehmerinnen haben teils weniger Erfahrung. Beates Kurs ist nämlich auch offen für alle Anfängerinnen und Anfänger, denn sie nimmt Rücksicht auf den individuellen Stand aller Teilnehmer*innen und leitet die Haltungen auch mal in verschiedenen Intensitäten oder Variationen an. So wird jeder auf seinem Level gefordert.</p>
<h3>Dynamisch, aber korrekt</h3>
<p>Sobald wir die dynamischen Abfolgen halbwegs verinnerlicht haben, geht Beate auch rum, korrigiert uns einzeln und gibt Hilfestellung. Das finde ich besonders gut, weil das durchaus nicht in allen dynamischen Yogaklassen üblich ist. Mein unausgesprochenes Vorurteil wird also nicht bestätigt – auch bei dynamischem Yoga ist es möglich, dass die Lehrerin auf die korrekte Ausführung der Übungen achtet.</p>
<p>Da wir die Abfolgen mehrmals hintereinander wiederholen, ist es uns ohnehin möglich, nach und nach an der Sauberkeit der einzelne Haltungen zu arbeiten. Nach einer Weile macht Beate zusätzlich Musik an, die gut zum Rhythmus passt und uns dabei unterstützt, auch den Atem richtig einfließen zu lassen. Ich merke jedoch langsam, wie mein Atem immer schneller wird und gar nicht mehr so ruhig fließen will. Das hier ist nämlich ganz schön anstrengend!</p>
<h3>PowerYoga macht nicht nur stark und beweglich, sondern auch fit!</h3>
<p>Dynamisches Yoga trainiert nicht nur die Muskulatur und sorgt für einen kräftigen und geschmeidigen Bewegungsapparat, sondern ist auch sehr nützlich für ein fittes Herz-Kreislauf-System. Durch die fließenden Wechsel kommt man ganz schön in Bewegung. Kalt ist mir jedenfalls schon nach wenigen Minuten nicht mehr!</p>
<p>Hinzu kommt: Beate hat ein kleines Faible für alles, was eine &#8222;stabile Mitte&#8220; stärkt. &#8222;Bauchmuskeln kann man schließlich nie genug haben!&#8220;, scherzt sie, und ich finde, da hat sie Recht! Im klassischen Yoga wird der Bauch meist nur indirekt mit trainiert. In Beates PowerYoga-Stunden werden jedoch häufige &#8222;Bretter&#8220; (auch bekannt als &#8222;Plank&#8220;) und das &#8222;Boot&#8220; eingebaut. Mammamia, das bringt meinen Bauch ganz schön zum Zittern!</p>
<h3>Für einen starken Beckenboden</h3>
<p>Zum Schluss der Stunde machen wir noch eine Übung, die Pilates-Erfahrene vielleicht als &#8222;Bridging&#8220; kennen und die auch allen Frauen geläufig sein sollte, die mal einen <a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/rueckbildungsyoga/">Rückbildungskurs</a> besucht haben. &#8222;Na, das ist jetzt aber eine klassische Beckenboden-Übung!&#8220;, werfe ich ein. &#8222;Ja, toll, oder?&#8220;, ruft Beate lachend zurück. Ihre Fröhlichkeit ist für mich absolut ansteckend. Ich habe das eindeutige Gefühl: Beate weiß genau, wofür diese Übungen gut sind und kombiniert sie so, dass wir von einem umfassenden Ganzkörpertraining profitieren. Wenn noch mal irgendwer sagt, Yoga sei kein Sport, dann schicke ich ihn oder sie einfach zu Beate!</p>
<p>Dabei achtet Beate auch darauf, dass sehr anstrengende Phasen sich mit entspannenden abwechseln. Nach der intensiven Bauch-Session dehnen wir diese Region zum Beispiel ausgiebig und können unsere Atmung wieder regulieren. Ganz am Schluss der Stunde wartet noch die finale Entspannung. Als ich lang hingestreckt auf meiner Matte liege, fühlt sich mein Körper herrlich leicht und warm an. Ich habe richtig das Gefühl, mir und allen Knochen, Bändern und Muskeln etwas Gutes getan zu haben!</p>
<h3>Beate: Yogalehrerin mit Leib und Seele!</h3>
<p>Vor allem aber habe ich mich total von Beates sympathischer Art anstecken lassen. Man merkt einfach, dass sie mit Leib und Seele Yogalehrerin ist. Und ihr Spezialwissen aus der Physiotherapie fließt auch ein: Sie versucht in jeder Stunde, eine kleine Lehreinheit über den anatomischen Bewegungsapparat einzustreuen, erzählt Beate mir nach dem Kurs. Ach guck, denke ich, das habe ich kaum bemerkt, weil es so selbstverständlich und unterhaltsam in den Unterricht eingebettet war. Vor allem aber hat es mir die ganze Kurseinheit durch ein gutes Gefühl gegeben, dass ich hier im Zweifel sogar mit Problemen oder Schmerzen gut aufgehoben wäre.</p>
<p>Kein Wunder, dass Beates neuer <a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/prenatal-yoga/">Schwangerschaftsyoga</a>-Kurs sofort zum Start super besucht war! Gerade in dieser sensiblen Phase des Lebens ist es schließlich wichtig, dass man beim Sport gut betreut ist. Ein neues Baby brauche ich zwar gerade nicht, in Beates reguläre Klasse am Dienstagabend werde ich nun aber mit Sicherheit häufiger kommen. Für mich ist es eine tolle Ergänzung zum gewohnten statischen Training. Und für alle, die Spaß an mehr Dynamik und fließendem Yoga haben, ist das hier genau der richtige Kurs für die regelmäßige Yoga-Praxis!</p>
<h3>Lust auf Yoga? Dann komm zu einer Probestunde!</h3>
<p>Hast du nun Lust bekommen, dir Beates Yoga-Unterricht anzuschauen? Aktuelle Termine findest du in unserem <a href="https://tanz-im-laden.de/kursplan-einbuchen/">Kursplan</a>. Melde dich gerne zu einem unverbindlichen <a href="https://tanz-im-laden.de/probestunde-fuer-erwachsene/">Probetermin</a> (à 10 €) an.</p>
<p>Achte auch auf unsere Angebote und Aktionen – regelmäßig bieten wir auch Gutscheine für kostenlose Probestunden an. Um informiert zu bleiben, folge uns auf <a href="https://www.facebook.com/TANZIMLADEN/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a> und <a href="https://www.instagram.com/tanz_im_laden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a> und abonniere unseren <a href="https://tanz-im-laden.de/newsletter/">Newsletter</a>.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/sophie-probierts-aus-poweryoga-bei-physiotherapeutin-beate/">Sophie probiert&#8217;s aus: Poweryoga bei Physiotherapeutin Beate</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>Sophie probiert&#8217;s aus: Neuer Tanz bei Melanie</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/erfahrungsbericht/sophie-probierts-aus-neuer-tanz-tanztechnik-und-improvisation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 21:06:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einen Tanzkurs gehen, obwohl man noch nie im Leben richtig getanzt hat – klingt irgendwie bekloppt? Sophie macht es trotzdem! Und berichtet hier darüber.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/erfahrungsbericht/sophie-probierts-aus-neuer-tanz-tanztechnik-und-improvisation/">Sophie probiert&#8217;s aus: Neuer Tanz bei Melanie</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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<p>In einen Tanzkurs gehen, obwohl man noch nie im Leben richtig getanzt hat – klingt irgendwie bekloppt? Tja, das ist mein Job! Als offizielles TANZ IM LADEN Versuchskaninchen habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, alle Kurse zu besuchen und meine Erfahrungen für euch aufzuschreiben. Heute also: Als Tanzneuling im Impro-Kurs.</p>
<p>&#8222;Improvisation&#8220; – an diesem Begriff halte ich mich tapfer fest, als ich auf dem Weg zum Dore Jacobs-Haus bin, in dem der Donnerstagabend-Kurs für <a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/neuer-tanz/">Neuen Tanz</a> stattfindet. Improvisieren, das kann ja nicht so schwer sein. Zur Not zappel ich einfach ein bisschen rum, wird schon keinem auffallen.</p>
<p>Meine Tanz-Erfahrungen halten sich nämlich eher in Grenzen. Lange Nächte in Berliner Technoclubs wurden mit der Zeit durch kleine Hip-Hop-Küchen-Battles mit meinem fünfjährigen Sohn ersetzt. All diese &#8222;Erfahrungen&#8220; haben allerdings eins gemeinsam: Ein System steckte nicht dahinter. Tanzen, das bedeutet für mich erst mal nur: mich irgendwie frei zur Musik zu bewegen. In einem Improvisationskurs bin ich dann also vielleicht nicht ganz verkehrt?</p>
<h3>Improvisieren: Kann ich!</h3>
<p>Nach einer halben Stunde im Kurs atme ich erleichtert auf: Stimmt, ganz falsch bin ich hier nicht. Und das wichtigste: Ich komme mir zu keinem Zeitpunkt albern oder amateurhaft vor. Der Grund dafür ist sicher die lockere Stimmung im Kurs. Die anderen Kursteilnehmerinnen haben mich sofort herzlich begrüßt und aufgenommen. Die Altersstruktur ist gemischt, mit Anfang 30 gehöre ich hier jedoch noch eher zu den jüngeren.</p>
<p>&#8222;Das mit der Alterszusammensetzung hat oft eine eigene Dynamik&#8220;, erzählt Kursleiterin <a href="https://tanz-im-laden.de/team/melanie-jung/">Melanie</a>, &#8222;zum einen wachsen die Kurse mit – manche Teilnehmerinnen sind schon seit über zehn Jahren in meinen Kursen. Zum anderen gibt es diese Dynamik, dass manche Kurse sich eher mit jüngeren Teilnehmerinnen füllen, andere mit älteren. Grundsätzlich sind aber alle unsere Kurse sehr altersgemischt, denn das Angebot richtet sich auch wirklich an Teilnehmer*innen jeden Alters&#8220;.</p>
<p>Diesen Grundsatz beherzigt Melanie auch in ihrem Unterricht: Ich habe das Gefühl, dass sie jede Teilnehmerin da abholt, wo sie gerade steht. In der Aufwärmrunde bietet sie unterschiedliche Anregungen, wie wir uns bewegen und dehnen können. Die Beweglicheren unter uns können andere Übungen machen, als die etwas weniger Beweglichen.</p>
<h3>Ausprobieren von Bewegungsmustern</h3>
<p>Danach geht es ans Tanzen: In den letzten Wochen haben die Kursteilnehmerinnen gemeinsam mit Melanie Bewegungsmuster entwickelt, die sie auch bildlich auf Papier gebracht haben. An diesen Bildern orientieren wir uns nun und sollen uns je nach Vorgabe mal rund, mal zackig, mal gerade, mal schräg durch den Raum bewegen. Ich mache einfach irgendwie mit, auch wenn ich merke, dass die anderen Frauen mir mit ihrem viel größeren Bewegungsrepertoire doch einiges voraus haben.</p>
<p>Noch deutlicher wird das, als wir in kleinen Gruppen abwechselnd mehrere Minuten zu ausgewählten Songs improvisieren. Ich schließe mich einer Gruppe von drei anderen Frauen an und tanze einfach drauf los. Der Raum im denkmalgeschützten Dore-Jacobs-Haus in Essen-Stadtwald macht es mir ein bisschen leichter. Der Holzboden fühlt sich toll unter meinen Füßen an und der ganze holzgetäfelte Raum macht eine ganz besondere Stimmung.</p>
<h3>Freude am Improvisieren</h3>
<p>Trotzdem merke ich nach einiger Zeit, wie mir die Ideen ausgehen. Die anderen Frauen verfügen über ein tolles Repertoire an Bewegungen – keine &#8222;Tanzschritte&#8220;, wie man sie vielleicht aus anderen Stilrichtungen kennt. Aber es sind Bewegungsabläufe, Körperformen, Ausdrücke, die sie mit den Jahren erlernt haben und auch in der Improvisation abrufen können. Diese Erfahrung fehlt mir als Tanzneuling natürlich völlig.</p>
<p>Ich schlage mich trotzdem tapfer und bekomme zum Schluss total positives Feedback und auch Anerkennung, dass ich mich getraut habe. Dabeisein ist erst mal alles! Außerdem hat mir die Improvisation auch wirklich Spaß gemacht. Das freie Tanzen, das Spiel mit den anderen Frauen, mit denen ich im Tanz immer wieder zusammenkomme, Formen bilde, tanzend kommuniziere, gibt mir ein Gefühl von Freiheit und Ausdruckskraft. Ein schönes Gefühl!</p>
<h3>Tanztechnik-Elemente zum Erweitern des Repertoires</h3>
<p>&#8222;In diesem Kurs liegt der Fokus klar auf der Improvisation&#8220;, erklärt Melanie. &#8222;Zwischendrin üben wir aber auch verschiedene Elemente gemeinsam ein, deswegen steht im Kurstitel auch &#8218;<a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/neuer-tanz/">Tanztechnik</a>&#8218;&#8220;. Das Element, was wir heute üben, ist das Fallen. Melanie macht verschiedene Möglichkeiten vor, ermutigt uns, uns vertrauensvoll auf unsere Körper zu verlassen und die Schönheit im Fallen zu sehen.</p>
<p>&#8222;Freut euch, wenn ihr fallt!&#8220;, ruft sie uns zu, &#8222;im Fallen entsteht Schwung. Und daraus entsteht etwas Wunderbares!&#8220;. Den Schwung will ich auf jeden Fall in den Alltag mitnehmen, denke ich mir, lande dann aber doch etwas unsanft auf meinem Allerwertesten. Auch Fallen will gelernt sein – gut, dass wir es hier im geschützten Rahmen üben können.</p>
<p>Übrigens gibt es immer montags weitere Kurse in Neuem Tanz, die ebenfalls aus einer Mischung aus Tanztechnik und Improvisation bestehen und von <a href="https://tanz-im-laden.de/team/stefanie-elbers/">Steffi</a> unterrichtet werden. Sowohl hier als auch in Melanies Donnerstagskurs kann man problemlos einsteigen, wenn man Spaß an freier und kreativer Bewegung hat. Nach meinem Erlebnis würde ich auf jeden Fall sagen: Keine Angst vor Neuem Tanz!</p>
<h3>Lust auf Tanz? Dann melde dich an!</h3>
<p>Mach es mir nach und probier es einfach mal aus! Die aktuellen Kurstermine findest du in unserem <a href="https://tanz-im-laden.de/kursplan/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kursplan</a>. Frage dann gerne eine <a href="https://tanz-im-laden.de/probestunde-fuer-erwachsene/">Probestunde</a> für den Kurs deiner Wahl an.</p>
<p>Eine unverbindliche Probestunde kostet normalerweise 10€. Achte auch auf unsere Angebote und Aktionen – regelmäßig bieten wir Gutscheine für kostenlose Probestunden an. Um informiert zu bleiben, folge uns auf <a href="https://www.facebook.com/TANZIMLADEN/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a> und <a href="https://www.instagram.com/tanz_im_laden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a> und abonniere unseren <a href="https://tanz-im-laden.de/newsletter/">Newsletter.</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/erfahrungsbericht/sophie-probierts-aus-neuer-tanz-tanztechnik-und-improvisation/">Sophie probiert&#8217;s aus: Neuer Tanz bei Melanie</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>Tanzen für die Kleinsten (1-3 Jahre): Interview mit Sandra</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/tanzen-fuer-die-kleinsten-1-3-jahre-kursleiterin-sandra-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2018 08:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bewegung, Tanz &#038; Spiel für Groß &#038; Klein ist unser Kurs für die Allerkleinsten. Unsere ehemalige Kursleiterin Sandra Biermann erzählt uns im Interview mehr zum Konzept.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/tanzen-fuer-die-kleinsten-1-3-jahre-kursleiterin-sandra-im-interview/">Tanzen für die Kleinsten (1-3 Jahre): Interview mit Sandra</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-4276" class="panel-layout">
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<p>Mit <a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/bewegung-tanz-spiel-frue-gross-klein/">Bewegung, Tanz &amp; Spiel für Groß &amp; Klein</a> haben wir auch einen Kurs für die Allerkleinsten im Programm. Unsere ehemalige Kursleiterin Sandra Biermann erzählt uns im Interview mehr zum Konzept dieses ganz besonderen Kurses, der eine schöne gemeinsame Freizeitbetätigung für Kinder (zwischen ca. 1,5 und 3 Jahren) und Eltern. Die aktuellen Kurse werden von <a href="https://tanz-im-laden.de/team/birte-hoehmann/">Birte Höhmann</a> geleitet.</p>
<figure id="attachment_3096" aria-describedby="caption-attachment-3096" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-3096 size-medium" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2018/07/Sandra-Biermann-Erzieherin-und-Dozentin-bei-TANZ-IM-LADEN-quadratisch-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3096" class="wp-caption-text">Sandra Biermann kennt die Bedürfnisse der ganz kleinen Kinder</figcaption></figure>
<h3>Interview mit Sandra</h3>
<p><strong>Hallo liebe Sandra! Der Kurs „Bewegung, Tanz &amp; Spiel“ richtet sich ja an unsere jüngste Zielgruppe: Kinder zwischen anderthalb und drei Jahren. Können Kinder in diesem Alter denn überhaupt schon etwas mit Tanz anfangen?</strong></p>
<p>Der Kurs ist sehr ganzheitlich gedacht und soll die kindliche Lust an der Bewegung im Ganzen fördern. Kleine Kinder sollen erst mal die elementarsten Bewegungsformen ausprobieren können. Dabei lieben es die meisten Kinder, sich zur Musik zu bewegen, das geschieht eigentlich intuitiv. Wir experimentieren auch mit Klängen, Instrumenten und binden unterschiedliche Objekte ein, jetzt im Herbst zum Beispiel Blätter und Kastanien.</p>
<p><strong>Also werden die Kinder gar nicht besonders angeleitet, sondern man geht mehr gemeinsam mit ihnen auf einen Entdeckungsprozess?</strong></p>
<p>Kinder auch mal in Ruhe zu lassen ist so wichtig! In &#8222;Bewegung, Tanz &amp; Spiel&#8220; werden Angebote gemacht, die mit Spiel, Musik, Tanz und Bewegung zusammenhängen. Aber zum Selbstbildungsprozess gehört, dass die Kinder eigentlich von alleine ihre Welt entdecken. Oft kann man in den Kursstunden auch spontan die Impulse der Kinder aufgreifen und damit weiterarbeiten. Das ist bestimmt ein Aspekt, der auf <a href="https://tanz-im-laden.de/studio/tanz-fuer-kinder-jugendliche/">alle Kinder-Kurse</a> bei TANZ IM LADEN zutrifft. Manchmal geht ein eigentlich geplantes Kursprogramm dadurch auch in eine völlig andere Richtung. Und das ist dann auch richtig so!</p>
<p><strong>Kannst du dazu eine Situation beschreiben?</strong></p>
<p>Manchmal bietet man etwas an und die Kinder machen etwas ganz anderes daraus. In einer Kursstunde wollte ich zum Beispiel mit Chiffon-Tüchern arbeiten. Die Ideen waren unter anderem, die Tücher über den Boden zu ziehen, zur Musik zu bewegen, sie fliegen zu lassen usw.</p>
<p>Ein Mädchen wollte aber nur eins tun: Tuch um Tuch akkurat falten. Die Mutter des Mädchens wollte dann schon motivieren: Lauf doch mal mit, tanz doch auch mal! Da habe ich gesagt: Nee, lass sie ruhig. Wenn sie allein in der Ecke sitzen und Tücher falten will, dann ist das so jetzt für sie genau richtig und wichtig.</p>
<p><strong>Die Kinder „funktionieren“ also nicht immer so, wie die Eltern es wollen?</strong></p>
<p>Genau, und das müssen sie auch nicht. Manchmal wollen die Eltern mit ihren Kleinsten in den Kurs kommen, um eine sinnvolle Beschäftigung für ihre Kinder und sich selbst zu haben. Und da ist auch gar nichts Schlechtes dran! Ganz im Gegenteil kann der Kurs zum Beispiel auch viele Anregungen geben, was man Zuhause mit den Kindern machen kann, z.B. an verregneten und kalten Herbst/Winter-Tagen.</p>
<p>Aber es gehört zum Grundwert des Kurses, dass die Eltern die Bedürfnisse ihrer Kinder wahrnehmen: Woran haben eure Kinder Spaß? Was wollen eure Kinder jetzt eigentlich gerade machen? Unser Wunsch ist es, dass Kinder und Eltern in meinem Kurs in Interaktion gehen und dass die Eltern ihre Kinder nicht anleiten, sondern ihnen die Freiheit lassen, die sie wollen und brauchen.</p>
<p><strong>Erzähl doch mal, wie eine Kursstunde von &#8222;Bewegung, Tanz &amp; Spiel&#8220; ungefähr aufgebaut ist!</strong></p>
<p>Es gibt feste Rituale, zum Beispiel ein Begrüßungslied, das immer gleich ist. Und dann gibt es verschiedenste Tanzspiele und Singspiele, die bestimmte Bewegungsabfolgen haben. Die variieren wir und so entsteht im Laufe der Zeit ein festes Repertoire. Dann gibt es oft ein Thema, das meistens auch an ein bestimmtes Material geknüpft ist. Zum Beispiel „Alles was rollt“ oder „Alles was fliegt“. Jetzt im Herbst kann man auch gut mit Blättern und Kastanien arbeiten.</p>
<p>Dann singen wir dazu oder nutzen auch mal Musik vom Band, was dann zu freieren Bewegungen anregt. Gegen Ende des Kursjahres entstehen dann oft auch schon richtig kleine Tänze: mit in den Kreis gehen, auseinander laufen, wieder zusammenkommen. Das geht auch schon mit 2 bis 2 1/1-jährigen Kindern!</p>
<p><strong>Manche Eltern sind es vielleicht nicht gewohnt, sich tänzerisch oder zur Musik zu bewegen. Wie können sie Mut fassen, es einfach mal auszuprobieren?</strong></p>
<p>Jeder Mensch kann sich bewegen und jeder bewegt sich so, wie er kann oder will! Es gibt da auch nichts peinliches. Bewegen müssen sich die Eltern natürlich im Kurs, denn es geht ja auch um die Interaktion zwischen Kindern und Eltern. Aber TANZ IM LADEN ist ja keine Ballettschule! Wir machen hier die Basics, die ganz auf das Alter der Kinder zugeschnitten sind. Manchmal gelingt es am Ende eines Kurses auch gerade mal, dass alle gemeinsam im Kreis laufen können.</p>
<p>Wenn wir aber merken, dass Eltern sich gerne bewegen, dann machen wir auch gerne mal so was wie: “Und das jetzt nur für die Mamas/Papas!“. Die Kinder finden das ja auch toll, zu sehen, wie die Mamas oder Papas tanzen und sich bewegen.</p>
<h3>Informationen und Anmeldung:</h3>
<p>&#8222;<a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/bewegung-tanz-spiel-frue-gross-klein/">Bewegung, Tanz &amp; Spiel</a>&#8220; ist für alle Kinder geeignet, die schon sicher laufen können bis ca. zum Alter von 3 Jahren. (Groß-) elterliche Begleitung wird vorausgesetzt. Der Kurs ist fortlaufend und ein Einstieg ist jederzeit möglich. Vereinbart doch gerne mal eine unverbindliche <a href="https://tanz-im-laden.de/probestunde-fuer-kinder/">Probestunde</a>!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/tanzen-fuer-die-kleinsten-1-3-jahre-kursleiterin-sandra-im-interview/">Tanzen für die Kleinsten (1-3 Jahre): Interview mit Sandra</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>Sophie probiert&#8217;s aus: Kreativer KinderTanz bei Melanie</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/sophie-probierts-aus-kreativer-kindertanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2018 06:04:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist Kreativer KinderTanz und für wen ist das Angebot? Unsere Mitarbeiterin Sophie war mit ihren zwei Kindern im Kurs dabei und berichtet hier von ihren Erfahrungen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/sophie-probierts-aus-kreativer-kindertanz/">Sophie probiert&#8217;s aus: Kreativer KinderTanz bei Melanie</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-4246" class="panel-layout">
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<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">In unserer neuen Blogreihe &#8222;Sophie probiert&#8217;s aus&#8220; starten wir mit einem TANZ IM LADEN-Klassiker: Dem <em>Kreativen KinderTanz</em>. Sophie hatte zur Tarnung direkt ihre eigenen Kinder dabei, die nur irgendwie nicht mitmachen wollten&#8230; Aber egal: Alle anderen hatten Spaß!</p>
<figure id="attachment_3695" aria-describedby="caption-attachment-3695" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-3695 size-medium" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2018/08/Sophie-Pietsch-q-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3695" class="wp-caption-text">Wenn sie nicht gerade unsere Kurse ausprobiert, kümmert Sophie sich für TANZ IM LADEN um Öffentlichkeitsarbeit und Marketing.</figcaption></figure>
<p><em>Neuer Tanz, KinderTanz, Yoga, Pilates und dann die ganzen Angebote für Schwangere, Mütter und Babys! Bei so viel Angebot muss man erst mal genau den Kurs finden, der zu einem passt. Sophie, unsere Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, will euch dabei helfen! Für TANZ IM LADEN wird sie zum Probierkaninchen, hüpft in den nächsten Wochen von einem Kurs in den nächsten und teilt ihre Erfahrungen hier im Blog mit euch! Heute: <a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/kreativer-kindertanz/">Kreativer KinderTanz</a>.</em></p>
<p>Es ist der letzte Termin vor den Sommerferien, als ich mich das erste Mal zu einer Probestunde bei TANZ IM LADEN einfinde. <em>Kreativer KinderTanz für 4- bis 5-Jährige</em> steht auf dem Programm. Und ich habe Glück, nicht groß aufzufallen, denn erstens habe ich zur Tarnung meine eigenen zwei Kinder dabei. Und zweitens ist die letzte Tanzstunde vor den großen Ferien für alle Eltern und Großeltern geöffnet, sodass ich neben Kursleiterin <a href="https://tanz-im-laden.de/ueber-tanz-im-laden/das-team/melanie-jung/" rel="noopener noreferrer">Melanie</a> nicht die einzige &#8222;Große&#8220; bin.</p>
<h3>Ohne Elternbegleitung, aber in vertrauter Atmosphäre</h3>
<p>Normalerweise finden die <em>KinderTanz</em>-Stunden ohne Elternbegleitung statt – nach einer individuellen Gewöhnung an die neue Situation im Beisein der Eltern. Kinder ab drei Jahren kennen es ja meist schon aus der Kita, eine gewisse Zeit von den Eltern getrennt zu sein. Die <em>KinderTanz</em>-Gruppen bei TANZ IM LADEN bleiben zudem von der Zusammensetzung her stabil, denn sie wachsen einfach mit: Aus der Gruppe für 4-Jährige wird ein Jahr später einfach die Gruppe für 5-Jährige. So kennen sich schon nach kurzer Zeit alle gut und die Eltern dürfen gerne draußen warten.</p>
<p>Dass sich hier alle sehr vertraut sind, diesen Eindruck bekomme auch ich sofort. Die Kinder und Kursleiterin Melanie wollen heute den Eltern und Großeltern zeigen, was sie das Jahr über gelernt und erarbeitet haben. &#8222;Erarbeitet&#8220; ist in dem Zusammenhang wohl ein starkes Wort, denn um Arbeit geht es hier natürlich gar nicht. Die Kinder haben einfach Spaß an der Bewegung und an der Musik, dürfen sich ausprobieren und die Anleitungen von Melanie spielerisch umsetzen.</p>
<h3>Mädchen oder Junge? Spielt beim <em>KinderTanz</em> keine Rolle!</h3>
<p>Die Kinder machen dabei eine tolle Figur! Und auch die Mütter, Großmütter und ein Vater tun heute ihr Bestes, tanzen, hüpfen und laufen mit ihren Kindern und Enkeln um die Wette. Ich selbst sitze derweil auf dem Boden, von meinen zwei Kindern in Beschlag genommen. Meine 1-Jährige ist von so vielen neuen Menschen ein bisschen eingeschüchtert. Und der Große passt mit seinen 4 Jahren zwar genau zur Zielgruppe, mag aber partout nicht mitmachen.</p>
<p>Vielleicht liegt es auch daran, dass er heute der einzige Junge ist? Von Melanie weiß ich, dass in anderen <em>KinderTanz</em>-Kursen auch etliche Jungs sind. Trotzdem ist der Mädchen-Überschuss deutlich. Dabei denke ich beim Zusehen, dass es dafür eigentlich keinen Grund gibt. Melanies Tanzstunden erfüllen keine Klischees: Die Mädchen schlüpfen heute unter anderem in die Rolle der wilden Prinzessin Hasradie und machen mutige Kampfbewegungen zur Musik.</p>
<h3>Spielerisch und fantasievoll</h3>
<p>In den KinderTanz-Kursen werden ganz verschiedene Bewegungsarten erprobt: sanfte und elegante genauso wie starke und draufgängerische. Dem allem ein &#8222;Mädchen&#8220;- oder &#8222;Jungen&#8220;-Label zu geben ist nicht nur unnötig, sondern geradezu überflüssig. Die Kinder dürfen hier einfach Kinder sein – mit all ihren ganz verschiedenen Eigenschaften. Kursleiterin Melanie ist ausgebildete Bewegungspädagogin und weiß genau, wie sie die Kinder ihrem Alter und ihrer motorischen Entwicklung entsprechend ans Tanzen heranführen kann. Spielerisch und fantasievoll können sie hier ihre natürliche Freude an der Bewegung ausleben.</p>
<p>Obwohl mein Sohn eigentlich auch einen seeehhhr starken Bewegungsdrang hat, kann ich ihn heute nicht mehr zum Mitmachen überreden. Aber dann ist die Stunde auch schon vorbei und Melanie verabschiedet alle Tänzerinnen samt Eltern und Großeltern in die Sommerferien. Nach der sechswöchigen Pause wird es für die Mädchen weitergehen: Dann im Kurs für 5- bis 6-Jährige.</p>
<h3>Infos und Anmeldung zu den Kursen</h3>
<p><a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/kreativer-kindertanz/">Kreativer KinderTanz</a> wird bei TANZ IM LADEN für vier Altersstufen angeboten: Ab 3, ab 4, ab 5 und ab 6 Jahren. Es handelt sich um durchlaufende Kurse und wir achten darauf, dass die Zusammensetzung der Teilnehmer*innen möglichst stabil bleibt, um den Kindern die nötige Sicherheit und das Vertrauen zu geben. Der Neueinstieg in einen Kurs ist zu Beginn eines Kurshalbjahres am einfachsten: nach den Sommerferien und etwa im Februar/März. Es gibt aber auch die Möglichkeit, in einer <a href="https://tanz-im-laden.de/probestunde-fuer-kinder/">Probestunde</a> reinzuschnuppern und, sofern Plätze frei sind, im laufenden Halbjahr einzusteigen.</p>
<p>Die aktuellen Kurstermine findet ihr in unserem <a href="https://tanz-im-laden.de/kursplan-einbuchen/">Kursplan</a>. Sucht dort einfach den Termin eurer Wahl und fragt dann eine <a href="https://tanz-im-laden.de/probestunde-fuer-kinder/">Probestunde</a> bei uns an! Sollte im gewählten Kurs gerade kein Platz frei werden, setzen wir euch gerne auf die Warteliste.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/sophie-probierts-aus-kreativer-kindertanz/">Sophie probiert&#8217;s aus: Kreativer KinderTanz bei Melanie</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>Sophie probiert&#8217;s aus: &#8222;Dive into your weekend&#8220; bei Melanie</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/reflexion-bewegung-achtsamkeit-der-dive-into-your-weekend-erfahrungsbericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 20:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Woche abschütteln, bewusst loslassen und entspannt ins Wochenende tauchen: dieser Workshop macht es möglich. Sophie war dabei und berichtet hier von ihren Erfahrungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/reflexion-bewegung-achtsamkeit-der-dive-into-your-weekend-erfahrungsbericht/">Sophie probiert&#8217;s aus: &#8222;Dive into your weekend&#8220; bei Melanie</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-4214" class="panel-layout">
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<p>Etwa eineinhalb Wochen ist es her, dass zwei Stunden Bewegung, Tanz und Achtsamkeits-Übungen hinter mir liegen. Mit drei weiteren Frauen und einem Mann sitze ich ausgepowert, entspannt und gelöst im Kreis auf dem Boden des TANZ IM LADEN-Studios in Essen-Rüttenscheid und Workshop-Leiterin Melanie fragt erwartungsvoll: &#8222;Was habt ihr heute mitgenommen? Und was würdet ihr euch fürs nächste Mal wünschen?&#8220;. Die Teilnehmerin neben mir muss nicht lange überlegen: &#8222;Dass es wieder stattfindet! Und regelmäßig!&#8220;. Und ich glaube, da schließen wir uns alle an.</p>
<figure id="attachment_3695" aria-describedby="caption-attachment-3695" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-3695 size-medium" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2018/08/Sophie-Pietsch-q-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3695" class="wp-caption-text">Hier erzählt Sophie vom ersten &#8222;Dive into your weekend&#8220; Workshop. Wenn sie nicht gerade Kurse besucht, kümmert sie sich bei TANZ IM LADEN ums Marketing.</figcaption></figure>
<p>Es ist Freitag, eigentlich bin ich müde und erschöpft. Die Woche hat mich leider ein bisschen fertig gemacht. Ich bin Freiberuflerin und habe zwei kleine Kinder, eins davon besucht noch keine Betreuungseinrichtung. Das heißt: Arbeiten wenn Papa, Oma oder Opa aufs Kind aufpassen können. Bei dringenden Fristen oder wenn viel los ist, heißt das aber auch: Arbeiten, wenn das Kind schläft (und ich manchmal besser auch schon schlafen sollte).</p>
<p>Dazu kommt alles, was sonst noch anfällt: Hausarbeit, Einkaufen und immer alle Termine im Kopf behalten. Wann ist der Kita-Elternabend? Wer geht zum nächsten Kinderarzt-Termin? Und wann müssen die Bücher zurück in die Bibliothek? &#8222;Mental Load&#8220; nennt man dieses Phänomen, immer alles im Kopf behalten zu müssen, gut zu planen, bloß nichts zu vergessen. Das stresst, laugt aus, macht meine Nerven angreifbar. Als Mutter, erst recht als berufstätige Mutter, habe ich nie Feierabend. Mit dieser Wahrnehmung bin ich nicht allein. Und es betrifft lange nicht nur Mütter!</p>
<h3>Ein Workshop für alle, die sich nach Ausgleich sehnen</h3>
<p>Als ich mich an besagtem Freitagabend doch noch aufrappel und ins Tanzstudio fahre, wo heute zum ersten Mal der Mini-Workshop &#8222;Dive into your weekend&#8220; stattfinden soll, finde ich mich in bester Gesellschaft wieder: Wir alle fünf Teilnehmer*innen sehnen uns an diesem Freitag nach ein bisschen Zeit für uns selbst, nach Entspannung, Bewegung und <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/die-tanz-im-laden-achtsamkeits-wochen-fuenf-erste-uebungen-fuer-dich/">Achtsamkeit</a>.</p>
<p>Auch wenn wir unsere Berufe lieben – das Berufsleben fordert viel von uns. Vom Selbstständigen bis zur Lehrerin: vielen fällt es schwer, nach einer anspruchsvollen Arbeitswoche abzuschalten und sich bewusst Zeit zum Runterkommen zu schaffen. Genau hier setzt der Workshop &#8222;Dive into your weekend&#8220; an, dessen Idee TANZ IM LADEN Leiterin <a href="https://tanz-im-laden.de/team/melanie-jung/">Melanie Jungs</a> eigener Erfahrung entsprang. &#8222;Ich selbst bin auch so was wie ein Workaholic&#8220;, erzählt sie uns in der Vorstellungsrunde, &#8222;mein Tanzstudio ist so wichtig für mich, aber oft vergesse ich darüber, mir noch genug Zeit für mich allein zu nehmen&#8220;.</p>
<p>&#8222;Dive into your weekend&#8220; sei ein Versuch, mit bewusst genommener Zeit und konkretem Innehalten einen Übergang von der vollen, stressigen Woche zum Wochenende zu schaffen. Na, wir sind gespannt, wie das geht und ob&#8217;s gelingt!</p>
<h3>Ruhigen Momente und energiegeladene Episoden</h3>
<p>Die nächsten zwei Stunden vergehen wie im Flug, was sicher auch die Abwechslung der Inhalte macht. Ruhige Momente, in denen wir zum Beispiel aufschreiben, wie wir uns gerade fühlen, welche Momente der vergangenen Woche schöne Momente waren (unsere &#8222;Diamanten&#8220;) und was wir uns für das vor uns liegende Wochenende wünschen, wechseln sich mit energiegeladenen Episoden aus Tanz und Musik ab.</p>
<p>Bei den Bewegungseinheiten gibt es keine strikten Vorgaben oder Choreographien, sondern Anregungen und Inspiration. Ich lasse meinen Körper also arbeiten, wie er es mir anbietet. Mal schnell, mal langsamer bewege ich mich zur Musik, baue dabei Dehnelemente ein, von denen ich spüre, dass sie mir gerade gut tun. Manchmal muss ich grinsend an frühere Zeiten denken, als ich mir freitagnachts die Anspannung in Techno-Clubs aus dem Körper getanzt habe. Gerade ist &#8222;Dive into your weekend&#8220; mir deutlich lieber, da bin ich um halb zehn wieder Zuhause und es gibt am nächsten Tag auch keinen Kater.</p>
<p>Vom Effekt her kann der Mini-Workshop dann auch tatsächlich mit jeder durchtanzten Nacht locker mithalten: Nach den zwei Stunden Entspannung, Reflexion und Bewegung fühle ich mich herrlich gelöst. Nach einer für meinen Geschmack viel zu fremdbestimmten Woche habe ich mir in dieser kurzen Zeit meine Selbstbestimmtheit zurückerobert. Das für mich schönste Ergebnis ist aber vielleicht, dass ich viel wohlwollender auf mich selbst schauen kann. Insbesondere die Beschäftigung mit der zurückliegenden Woche hat mir bewusst gemacht, wie viele schöne Momente ich zwischen all dem &#8222;Müssen&#8220; erlebt habe, für die ich sehr dankbar sein kann.</p>
<h3>Loslassen, die Perspektive wechseln, Lösungen finden</h3>
<p>Kurzum: Ich kann &#8222;Dive into your weekend&#8220; absolut empfehlen! Ganz egal, was einem das Leben manchmal (gefühlt) sehr schwer macht: Hier hat man die Chance, alles abzuschütteln, bewusst loszulassen oder auch aus einer anderen Perspektive draufzuschauen. Die bewussten zwei Stunden &#8222;Me-Time&#8220; helfen, sich neu zu sortieren, klarer zu sehen und Lösungen zu finden. Und natürlich helfen sie dabei, einen klaren Übergang ins Wochenende zu schaffen, das dann umso entspannter und erfüllender wird. Zumindest ich habe es so erlebt. 🙂</p>
<h3>Infos zum Workshop und Anmeldung</h3>
<p>Wenn ihr nun auch Lust bekommen habt, das auszuprobieren, dann schaut in unserem <a href="https://tanz-im-laden.de/kursplan-einbuchen/">Kursprogramm</a> nach, ob der Workshop demnächst angeboten wird. Kein Termin in Sicht? Unser <a href="https://tanz-im-laden.de/newsletter/">Newsletter</a> informiert euch über alle kommenden Angebote – auch solche, die in fernerer Zukunft liegen.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/reflexion-bewegung-achtsamkeit-der-dive-into-your-weekend-erfahrungsbericht/">Sophie probiert&#8217;s aus: &#8222;Dive into your weekend&#8220; bei Melanie</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>&#8222;Mein Grundgedanke: Wissen ist Macht!&#8220; – Melanie Jung über &#8222;Füße &#038; Beine gut koordiniert&#8220;</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/mein-grundgedanke-wissen-ist-macht-melanie-jung-ueber-fuesse-beine-gut-koordiniert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2018 11:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Füße & Beine]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Pilates]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was tun, wenn’s schmerzt? Melanie Jung hat aus der Not eine Tugend gemacht und aus eigenen Erfahrungen sowie Fachwissen einen Workshop zu Füßen und Beinen entwickelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/mein-grundgedanke-wissen-ist-macht-melanie-jung-ueber-fuesse-beine-gut-koordiniert/">&#8222;Mein Grundgedanke: Wissen ist Macht!&#8220; – Melanie Jung über &#8222;Füße &#038; Beine gut koordiniert&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-4063" class="panel-layout">
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<p class="p1"><span class="s1">Wie wertvoll eine gute Koordination von Füßen und Beinen ist, merkt man oft erst, wenn’s zwickt. TANZ IM LADEN-Leiterin <a href="https://tanz-im-laden.de/team/melanie-jung/">Melanie Jung</a> hat das selbst schmerzhaft erfahren müssen – und aus der Not eine Tugend gemacht.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Auf Basis ihrer eigenen Erfahrungen und ihrem großen Fachwissen aus ihrer bewegungs- und spiraldynamischen Ausbildung sowie der jahrzehntelangen Unterrichtserfahrung entwickelte sie den Workshop „Füße &amp; Beine gut koordiniert“. Im Interview verrät sie uns mehr über ihre Beweggründe und die Inhalte ihres Workshops.</span></p>
<figure id="attachment_4018" aria-describedby="caption-attachment-4018" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4018 size-medium" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2018/09/Melanie-Jung_nah_©KSNY-Photographie-300x300.png" alt="" width="300" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-4018" class="wp-caption-text">Melanie Jung gibt den Workshop &#8222;Füße &amp; Beine gut koordiniert&#8220;</figcaption></figure>
<p>Der Workshop &#8222;Füße &amp; Beine gut koordiniert&#8220; findet regelmäßig bei TANZ IM LADEN in Essen-Rüttenscheid statt. Über aktuelle Termine bleibt ihr über unser <a href="https://tanz-im-laden.de/kursprogramm-bestellen/">Programm</a> informiert oder ihr abonniert unseren <a href="https://tanz-im-laden.de/newsletter/">Newsletter</a>.</p>
<h3>Interview mit Melanie</h3>
<p><b>Liebe Melanie, der Workshop „<a href="https://tanz-im-laden.de/blog/workshop-fuesse-beine-gut-koordiniert-das-musst-du-wissen-faq/">Füße &amp; Beine gut koordiniert</a>“ ist deinem eigenen Wissen, deiner Erfahrung und auch deiner Leidenschaft entsprungen. Erzähle doch mal, wie es dazu kam!</b></p>
<p class="p1"><span class="s1">„Füße &amp; Beine gut koordiniert“ gebe ich als Gruppenworkshop seit Herbst 2017. Ausgangspunkt dafür war, dass ich Anfang des Jahres 2017 selber Probleme mit dem linken Fuß hatte: einen Fersensporn. Das war sehr, sehr schmerzhaft und ich konnte immer schlechter laufen, geschweige denn tanzen. Ein Orthopäde hat mir dann Einlagen verschrieben, die ich auch getragen habe. Das war schon eine kleine Hilfe. In meinem Beruf bin ich jedoch relativ viel ohne Schuhe unterwegs, deshalb brauchte ich noch etwas anderes, das mir helfen sollte. Und da habe ich mich erinnert, dass ich noch sehr gute spiraldynamische Übungen kenne. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Was bedeutet denn „spiraldynamisch“?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Spiraldynamik ist ein Bewegungs- und Koordinationskonzept aus der Schweiz. Im Grunde ist sie so etwas wie eine Gebrauchsanweisung für den Körper und basiert darin, zu studieren, wie die Strukturen im Körper angelegt sind. Wir spüren sozusagen auf, wo Fehlkoordinationen sind, wo sich Fehlhaltungen eingeschlichen haben. Und dann setzen wir durch Bewegungsübungen Impulse, um diese Koordination wieder zu verbessern. Ich habe nach meinen Ausbildungen als Bewegungs- und Tanzpädagogin im Jahr 2000 auch eine Basisausbildung in Spiraldynamik gemacht. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Und dein Wissen aus der Spiraldynamik hast du dann 2017 genutzt, als du selbst Beschwerden in den Füßen hattest?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Genau. Grundsätzlich muss ich sagen, dass mein Wissen über die Spiraldynamik in meine ganze Unterrichtsarbeit integriert ist, das läuft sozusagen schon immer mit. Als ich dann aber selbst Probleme mit den Füßen hatte, konnte ich quasi noch mal besser an meinem eigenen Körper forschen. Ich habe die spiraldynamischen Übungen dann mit Massagen, Faszienmassagen und Übungen zur Körperwahrnehmung ergänzt und habe damit in kurzer Zeit sehr gute Erfolge gehabt. Und da habe ich gedacht: Mensch, das ist so ein wertvolles Wissen! Das muss ich eigentlich weitergeben!</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Und so ist dann der Workshop entstanden?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ja, der Grundgedanke war erst mal: Wissen ist Macht! Denn wenn man mit Füßen oder Knien oder Hüften Probleme hat, ist es eben einfach wertvoll, zu wissen, was man selbst dagegen tun kann. Um Verbesserungen bei Beschwerden zu erreichen, um präventiv zu arbeiten, um dann auch eine deutliche Steigerung der Gesundheit und Lebensqualität zu haben. So ist man übrigens auch nicht dem Gesundheitssystem und den Ärzten komplett „ausgeliefert“. Oft können Ärzte z.B. gar nicht die wirklich guten Behandlungsmaßnahmen anbieten oder aber sie bieten direkt sehr krasse an, z.B. Operationen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ich hatte den starken Wunsch, allen, die Probleme mit Füßen und Beinen haben, erst mal Hilfe zur Selbsthilfe zu vermitteln. Ich habe dann erst mal mein Wissen aufgefrischt und es dann in Workshop-Form gegossen. Und mittlerweile haben schon einige Gruppen den Workshop erfolgreich absolviert und es gab ganz viel tolles Feedback. Das hat mich natürlich besonders gefreut. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Was genau erklärst und zeigst du denn in deinem Workshop? Was lernen die Teilnehmer*innen?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">In den vier Stunden Workshop vermittle ich die Grundprinzipien einer guten Koordination von Beinen und Füßen, also der Hüft-, Knie- und Fußgelenke. Der ganze Workshop besteht aus einer guten Mischung aus Wissensvermittlung und konkreter Praxis. Durch anschauliche und leicht begreifbare Anatomie erkläre ich die Wichtigkeit einer guten Koordination: Wie sind Knochen und Gelenke übereinander aufgebaut? Welche Muskeln müssen wann wie aktiv werden oder loslassen? </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Durch Körperwahrnehmungsübungen können die Teilnehmer*innen dann der eigenen Haltung in den Beinen und Füßen auf die Spur kommen und erste Impulse in Richtung einer besseren Ausrichtung umsetzen. Es gibt dann auch ganz konkrete Übungen: Kräftigungsübungen, Koordinationsübungen und Bewegungsübungen. Abgerundet wird der Workshop durch eine Faszienmassage für die Beine und Füße sowie eine sehr wohltuende Fußmassage.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Mal angenommen, ich habe Probleme mit der richtigen Koordination von Füßen und Beinen und ich tue nichts dagegen. Was würde dann langfristig passieren?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Man muss sich das in etwa so vorstellen: Die Koordination der Füße, Beine und Hüfte in der Haltung und Bewegung hängt zusammen. Stimmt auf einer Etage etwas nicht, hat das Wirkung auf die anderen Ebenen. Und stimmt die Statik und Koordination in diesen Gelenken nicht, dann bedeutet das, dass Fehlhaltungen entstehen und dass das ausgeklügelte System unseres Körperbaus nicht mehr wirksam sein kann. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ganz langsam werden dann die Strukturen überbelastet, die ja unter der ständigen Belastung stehen, unser ganzes Körpergewicht zu tragen, wenn wir uns bewegen. Das gibt dann unter Umständen eine sehr ungute Belastung in den Gelenken, es kommt zu Knochen- oder Knorpelabrieb, die Minisken in den Kniegelenken werden ungut belastet, gequetscht oder abgedrückt. In den Füßen landet dann sozusagen die ganze Belastung, alles was von oben kommt. Da sinken dann so langsam alle Gewölbestrukturen immer mehr ein, die eigentlich dazu da sind, die Belastung abzufedern und aufzufangen. Da können Bänder brüchig werden, alles wird verletzungsgefährdet und bringt oft auch Schmerzen mit sich. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Das klingt nicht sehr angenehm!</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">In der Tat, das habe ich ja 2017 selbst erlebt. Auf den Füßen und Beinen gesund und schmerzfrei unterwegs zu sein ist einfach unglaublich wesentlich für das Lebensgefühl! Als ich das Problem mit dem Fersensporn hatte, waren selbst Spaziergänge plötzlich schmerzhaft. Nicht mehr schmerzfrei und dynamisch unterwegs sein zu können, hat einfach total krasse Auswirkungen. Dadurch wird mir ja auch der Weg in die Welt begrenzt. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Eigentlich ein guter Grund, den Workshop „Füße &amp; Beine gut koordiniert“ schon präventiv zu besuchen!</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Bestimmt! Der Workshop richtet sich prinzipiell an alle, die aus welchen Gründen auch immer Interesse haben, die eigene Koordination der Füße und Beine zu verbessern oder einfach etwas darüber zu lernen. Das kann sein, weil man bereits Schmerzen entwickelt hat oder weil man präventiv arbeiten will. Gutes Feedback gab es übrigens auch immer von Sporttrainer*innen, z.B. Yoga-, Bewegungs- oder Tanzlehrer*innen, die das Wissen anschließend sehr gut in ihren eigenen Unterricht einbringen können und so mehr Sicherheit erlangen, Ihre Schüler auf gesunde Weise zu unterrichten. </span></p>
<h3>Anmeldung zum Workshop</h3>
<p>Ob gerade ein Workshop &#8222;Füße &amp; Beine gut koordiniert&#8220; geplant ist, siehst du in unserem <a href="https://tanz-im-laden.de/kursprogramm-bestellen/">Programm</a>. Abonniere auch gerne unseren <a href="https://tanz-im-laden.de/newsletter/">Newsletter</a>, der dich stets aktuell über kommende Termine informiert!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/mein-grundgedanke-wissen-ist-macht-melanie-jung-ueber-fuesse-beine-gut-koordiniert/">&#8222;Mein Grundgedanke: Wissen ist Macht!&#8220; – Melanie Jung über &#8222;Füße &#038; Beine gut koordiniert&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>Yoga für Baby &#038; Mama: Unsere Kursleiterin Hanna im Interview</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/yoga-fuer-baby-mama-unsere-kursleiterin-hanna-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2018 06:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Prenatal Yoga]]></category>
		<category><![CDATA[Rückbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sportliche Bewegung und bewusste Entspannung kommen häufig zu kurz, sobald ein Baby da ist. Aber warum nicht einfach das Baby mitnehmen? Wir haben das passende Angebot!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/yoga-fuer-baby-mama-unsere-kursleiterin-hanna-im-interview/">Yoga für Baby &#038; Mama: Unsere Kursleiterin Hanna im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sportliche Bewegung und bewusste Entspannung kommen häufig zu kurz, sobald ein Baby das Licht der Welt erblickt. Aber warum nicht einfach das Baby mitnehmen und mit in die Übungen einbeziehen?</p>
<p>Yoga im ersten Babyjahr ist eine tolle Möglichkeit, ein sanftes Sportprogramm zu beginnen und dabei gleichzeitig die Bindung zum Baby zu fördern. TANZ IM LADEN-Kursleiterin Hanna steht uns im Interview Rede und Antwort zu ihrem Angebot <a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/yoga-fuer-baby-und-mama/">&#8222;Yoga für Baby &amp; Mama&#8220;</a>.</p>
<h3>Interview mit Hanna</h3>
<p><strong>Liebe Hanna, du leitest bei TANZ IM LADEN den Kurs <a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/yoga-fuer-baby-und-mama/">„Yoga für Baby &amp; Mama“</a>. Warum ist Yoga ein gutes Training für junge Mütter?   </strong></p>
<figure id="attachment_25514" aria-describedby="caption-attachment-25514" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25514 size-medium" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2024/06/Hanna-Website-Header-Ueber-Format-300x120.png" alt="Hanna Topf – Porträt Yogalehrerin für Babys und Mamas" width="300" height="120" srcset="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2024/06/Hanna-Website-Header-Ueber-Format-300x120.png 300w, https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2024/06/Hanna-Website-Header-Ueber-Format-1024x410.png 1024w, https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2024/06/Hanna-Website-Header-Ueber-Format-768x307.png 768w, https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2024/06/Hanna-Website-Header-Ueber-Format-1536x614.png 1536w, https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2024/06/Hanna-Website-Header-Ueber-Format.png 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-25514" class="wp-caption-text">Hanna Topf unterrichtet bei TANZ IM LADEN Yoga für Baby &amp; Mama</figcaption></figure>
<p>Yoga kommt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel wie „Verbinden“ oder „eine Einheit bilden“. Yoga bietet einen ganzheitlichen Ansatz zur Gesundheit und zum Leben, geistig (Bewusstsein, Respekt, Selbstbezug, Gleichgewicht) genauso wie körperlich (Haltung, Atmung, Entspannung). Wird der Körper gestärkt und gedehnt, fördert das auch die Symmetrien im Sitzen und Gehen, Gleichgewicht und gute Haltung. Alle diese Prinzipien stärken die Lebenskräfte junger Mütter.</p>
<p><strong>Besonders wichtig für alle Mütter ist ja immer ein Thema: der <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/beckenboden-expertin-ulya-im-interview-ein-guter-beckenboden-macht-das-leben-lebenswerter/">Beckenboden</a>. Würdest du sagen, dass Yoga auch hier gut helfen kann?  </strong></p>
<p>Auf jeden Fall! Beim Yoga geht es um Anspannung und Ruhe, Bewegung und Stillstand, Anpassung und Ausrichtung, Kraftentwicklung und darum, zu lernen, loszulassen. All diese Aspekte finden sich auch im Beckenbodentraining, das einen hohen Stellenwert im Kurs hat.</p>
<p><strong>Dein Kurs heißt ja „Yoga für Baby &amp; Mama“. Inwiefern werden die Babys ins Training miteinbezogen? </strong></p>
<p>Babys haben offene Herzen und Sinne und nehmen alle neuen Erfahrungen begeistert auf. Ihre Körper sind beweglich und entfalten sich. Yoga bietet Anregung durch Berührung, Bewegung und Rhythmus, aber auch durch die Stille der Tiefenentspannung. Die liebevolle Behandlung der Babys in den Yogastunden und die gemeinsame Freude der Erfahrung für Eltern und Babys fördert die frühe Bindungsentwicklung.</p>
<p>In meinem Kurs binde ich die Babys in alle Übungen mit ein, selbst wenn es nur Blickkontakt und Stimme sind, z.B. bei den Asanas (Yoga-Haltungen) für die Mütter. Ich versuche, die Übungssequenzen für Babys und Mütter möglichst abzuwechseln.</p>
<p><strong>Ab welchem Zeitpunkt empfiehlst du deinen Kurs?</strong></p>
<p>Die Babys sollten ihre Köpfchen schon stabil halten können, also ca. ab Lebenswoche 10-12.</p>
<p><strong>Was ist, wenn ich ein eher unruhiges Baby habe, das z.B. viel Körperkontakt braucht und sich schlecht ablegen lässt? Ist der Kurs dann trotzdem für mich geeignet?  </strong></p>
<p>Die Bedürfnisse der Babys haben erste Priorität. Die Mütter haben meistens das beste Gefühl dafür, was ihre Kinder brauchen. Sie können ihre Babys auch erst mal bei sich behalten und mit ihnen rumlaufen und sie langsam an das Kursgeschehen gewöhnen. Die Erfahrung zeigt, dass sich die Babys wohlfühlen und interessiert an allem teilnehmen. Und natürlich darf jederzeit gestillt, getragen oder beruhigt werden – im Kursraum selbst oder im angrenzenden Raum, wo man sich nach Bedarf gut zurückziehen kann.</p>
<p><strong>Beschreibe doch mal, wie eine Kursstunde bei dir aufgebaut ist!  </strong></p>
<p>Jedes Mutter-Baby-Paar bekommt eine Matte. Unsere Matten ordnen wir im Kreis an, sodass wir uns alle sehen können. Wir beginnen dann immer mit einem Begrüßungslied und schnipsen dabei mit den Fingern. Die Babys schauen dann schon ganz interessiert und wissen: Jetzt geht’s los! In der Begrüßungsrunde für die Babys massieren und streicheln wir die Kinder, spielen, machen Bewegungsfolgen mit rhythmischer Begleitung.</p>
<p>Anschließend machen wir eine Reihe Asanas, für Mütter und Babys immer im Wechsel. Bei allen Übungen wird der Beckenboden integriert, die Bauchmuskeln gestärkt, das Gleichgewicht geschult. Am Ende gibt es eine Runde des Austauschs, in der immer zwei Mütter sich über ihr Befinden und ihre Babys austauschen können. Und ganz zum Schluss kommt die Ruhe- und Entspannungsphase für alle.</p>
<p><strong>Magst du uns noch ein paar Dinge über dich verraten? Wie bist du z.B. zum Yoga gekommen und hast du selbst Erfahrung mit Yoga nach Schwangerschaft und Geburt?  </strong></p>
<p>Ich bin einfach schon immer begeistert von Babys und kleinen Kindern. Schon als ganz kleines Mädchen habe ich die Babys in der Nachbarschaft geliebt und bin immer zum Wickeln und Spielen vorbeigegangen. Ich habe einfach schon immer die Nähe zu Babys gesucht und dann ja auch selbst vier Kinder bekommen. Die Geburt meiner ersten Tochter war dann sehr lange, anstrengend und schwierig und deswegen habe ich beim zweiten Kind beschlossen, Schwangerschaftsyoga zu machen. Und das hat mir dann wirklich gut geholfen, um während der Geburt loszulassen, auch bei den späteren Kindern.</p>
<p>Eigentlich habe ich davor immer gedacht, ich kann das gar nicht, weil ich selbst gar nicht so beweglich bin. Aber dann habe ich herausgefunden, dass das gar keine so große Rolle spielt, weil man jede Haltung einfach in der eigenen Konstitution ausführen und auch abwandeln kann. Vielmehr geht es ja um Stärke, Gleichgewicht und Harmonie. Nach dem vierten Kind habe ich dann selbst eine Ausbildung zur Yogalehrerin gemacht. Seit zwei Jahren unterrichte ich nun Yoga für Baby &amp; Mama und es macht mir großen Spaß!</p>
<p><strong>Danke, liebe Hanna, fürs Beantworten unserer Fragen!</strong></p>
<h3>Infos zum Kurs &#8222;Yoga für Baby &amp; Mama&#8220;</h3>
<blockquote class="infos"><p><strong>Infos:</strong> <a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/yoga-fuer-baby-und-mama/">Yoga für Baby &amp; Mama</a> bieten wir als geschlossene Kurssequenzen an. Schau direkt bei <a href="https://www.eversports.de/sk/tanz-im-laden">Eversports</a> nach, ob demnächst eine neue Kurssequenz startet und abonniere auch gern unseren <a href="https://tanz-im-laden.de/newsletter/">Newsletter</a>, um über aktuelle Termine informiert zu bleiben! Sollten wir gerade keinen neuen Kurs planen, kannst du uns dein Interesse an kommenden Terminen auch über unser <a href="https://tanz-im-laden.de/kontakt/">Kontaktformular</a> mitteilen.</p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/yoga-fuer-baby-mama-unsere-kursleiterin-hanna-im-interview/">Yoga für Baby &#038; Mama: Unsere Kursleiterin Hanna im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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