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	<title>Neuer Tanz Archive | TANZ IM LADEN</title>
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	<description>Schule für Bewegung, Entspannung &#38; Tanz</description>
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	<title>Neuer Tanz Archive | TANZ IM LADEN</title>
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		<title>Zum Welttag des Tanzes: 4 Gründe, warum du im Erwachsenenalter mit Neuem Tanz beginnen solltest.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 09:59:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewegung & Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Tanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. April ist "Welttag des Tanzes". Wenn das kein Grund ist, hier mal ein bisschen Werbung fürs Tanzen zu machen. Und zwar: fürs altersunabhängige Tanzen. Denn unsere Überzeugung ist: Tanzen kennt kein Alter!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/tanzen-im-erwachsenenalter/">Zum Welttag des Tanzes: 4 Gründe, warum du im Erwachsenenalter mit Neuem Tanz beginnen solltest.</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Am 29. April ist &#8222;Welttag des Tanzes&#8220;. Wenn das kein Grund ist, hier mal ein bisschen Werbung fürs Tanzen zu machen. Und zwar: fürs altersunabhängige Tanzen! Denn unsere Überzeugung ist: Tanzen kennt kein Alter. Und Neuer Tanz schon gar nicht. Bei TANZ IM LADEN verfolgen wir ein wichtiges Ziel: wir wollen, dass du durch unsere Kurse lernst, dich in deinem eigenen Körper wohl zu fühlen – unabhängig von deinem Alter oder deiner tänzerischen Vorerfahrung. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Tanzen im Erwachsenenalter? Ja bitte!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Falls du dich noch fragst, ob du im Erwachsenenalter überhaupt noch mit dem Tanzen beginnen kannst, haben wir für dich mal ein paar seeehhhr gute Gründe gesammelt. Denn wir sagen: <strong>JA! Du solltest auch als Erwachsene/r auf jeden Fall tanzen! </strong>Und das sind die Gründe dafür:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1) Neuer Tanz ist Kreativität!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst keine Angst vor schwierigen Choreografien zu haben. Viel wichtiger als die “richtigen” Tanzschritte ist <strong>der eigene Ausdruck</strong>. Perfektion ist unwichtig. Was uns wirklich interessiert, ist, wie wir uns mit unseren Körpern ausdrücken können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2) Neuer Tanz ist Liebe zum Körper! </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wie dein Körper aussieht, welche Bewegungserfahrung er mitbringt, ob er mehr oder weniger Kilos wiegt – egal! Bei uns kannst du deinen Körper gemäß deiner <strong>individuellen Anatomie</strong>, ökonomisch sinnvoll und auf gesunde Art und Weise bewegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3) Neuer Tanz ist Gemeinschaft!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der gemeinsamen Improvisation oder auch aus gelernten Tanzelementen entstehen Choreografien, in die Menschen und Räume, Gefühle und Gelerntes mit einfließen. <strong>Unser Studio ist ein Schutzraum</strong>, in dem Vertrauen und Gemeinschaft wachsen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4) Neuer Tanz gibt neue Impulse!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere professionell ausgebildeten Bewegungspädagoginnen und Choreografinnen vermitteln nicht nur ein Gefühl für Bewegung, sondern auch das Interesse am <strong>künstlerischen Aspekt des Tanzes</strong>. Entdecke die Vielfalt des Tanzes – in unserem Studio und auf den Bühnen dieser Welt!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Neuer Tanz ist einfach gut für dich!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht hast du es schon herausgelesen: Neuer Tanz unterscheidet sich von traditionellen Tanzrichtungen wie z.B. Ballett, Modern Dance oder Jazz Dance, weil er <strong>mehr Freiraum</strong> für die Umsetzung eigener kreativer Impulse lässt und zudem zu jeder Zeit die natürlichen Grenzen jeder/jedes Einzelnen respektiert. Du kommst <strong>auf kreative Art</strong> in Kontakt zu deinem Körper und entwickelst eine ganz neue Wertschätzung für all seine Möglichkeiten der Bewegung und des Ausdrucks.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens: Tanz ist natürlich auch und ganz besonders<strong> wertvoll für Kinder und Jugendliche!</strong> Darüber haben wir an diesen Stellen schon einmal geschrieben: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://tanz-im-laden.de/blog/6-gruende-warum-dein-kind-tanz-impro-ausprobieren-sollte/">&#8222;6 Gründe, warum dein Kind „Tanz &amp; Impro“ ausprobieren sollte&#8220;</a></li>



<li><a href="https://tanz-im-laden.de/blog/kinder-mit-tanz-staerken-auch-und-gerade-in-der-pandemie/">&#8222;Kinder mit Tanz stärken&#8220;</a></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Probiere JETZT Neuen Tanz aus!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ob ganz aktuell zum Welttag des Tanzes oder zu einem späteren Zeitpunkt: du kannst gerne eine unverbindliche Probestunde in einem unserer <a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/neuer-tanz/">fortlaufenden Tanzkurse</a> bei uns machen oder eine <a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/neuer-tanz-bodentechnik-wahrnehmung-und-improvisation/">Kurssequenz</a> zum Kennenlernen des Neuen Tanzes buchen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-tanz-im-laden wp-block-embed-tanz-im-laden"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="MD8gjNA32U"><a href="https://tanz-im-laden.de/probestunde-fuer-erwachsene-anfragen/">Probestunde für Erwachsene anfragen</a></blockquote>
</div></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/tanzen-im-erwachsenenalter/">Zum Welttag des Tanzes: 4 Gründe, warum du im Erwachsenenalter mit Neuem Tanz beginnen solltest.</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>Sag mal, Manu: Warum besuchst du unseren Kurs &#8222;beYOUtiful movement&#8220;?</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/sag-mal-manu-warum-besuchst-du-unseren-kurs-beyoutiful-movement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 14:19:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Pilates]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht den Kurs „beYOUtiful movement“ so besonders, was unterscheidet ihn von "normalen" Sportangeboten? Wir haben eine Kursteilnehmerin gefragt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/sag-mal-manu-warum-besuchst-du-unseren-kurs-beyoutiful-movement/">Sag mal, Manu: Warum besuchst du unseren Kurs &#8222;beYOUtiful movement&#8220;?</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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<p>Melanies Kurs &#8222;beYOUtiful movement&#8220; ist eine Einladung an alle, die sich danach sehnen, sich zu bewegen und etwas für den eigenen Körper zu tun, die sich aber (noch) nicht in reguläre Kurse für <a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/pilates-koerperarbeit/">Pilates</a>, <a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/poweryoga/">Yoga</a> oder <a href="https://tanz-im-laden.de/studio/neuer-tanz/">Tanz</a> trauen. Was macht diesen Kurs so besonders, was unterscheidet ihn von &#8222;normalen&#8220; Sportangeboten? Wir haben eine gefragt, die es am besten wissen muss: Teilnehmerin Manu, die die Entwicklung des Kurses mit ihren Bedürfnissen maßgeblich mitgeprägt hat. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<h3>Interview mit Kursteilnehmerin Manu</h3>
<p><strong>Liebe Manu, jeden Donnerstagabend bist du bei &#8222;beYOUtiful movement&#8220; dabei. Seit wann besuchst du den Kurs und warum hast du dich für dieses Angebot entschieden?</strong></p>
<p>Ich besuche &#8222;beYOUtiful movement&#8220; von der ersten Stunden an. Melanie und ich saßen im letzten Jahr mal bei einem gemütlichen Frühstück zusammen und sie fragte mich: „Manu, wenn du dir einen Kurs selber zusammenstellen dürftest, was wären deine Wünsche?“. Also fing ich an zu reden und reden und reden. Melanie hat sich tausend Gedanken gemacht und sagte mir dann irgendwann: „Manu, bald geht&#8217;s los mit deiner Bewegung.“ Ich bin ihr so dankbar dafür!</p>
<p><strong>Was ist das Besondere an diesem Kurs? Warum kommen „normale“ Kurse wie Tanz, Yoga oder Pilates derzeit für dich (noch) nicht in Frage?</strong></p>
<p>Der beYOUtiful movement Kurs ist mehr als ein Sportkurs. Melanie vereint ganz unterschiedliche Ansätze der Bewegung. Darunter auch Elemente aus Yoga und Pilates, mit ganz besonderen Bewegungsabläufen, wunderbarem Tanz, Übungen zum Stressabbau, bewusster Atmung, Achtsamkeit auf den eigenen Körper usw. Der Kurs ist wie ein bunter Regenbogen und genau so fühlt es sich auch an. Daher kommen andere Kurse für mich nur ergänzend in Frage. 🙂</p>
<p><strong>„beYOUtiful movement“ – was verbindest du mit dem Titel des Kurses? Wofür steht das „YOU“ für dich?</strong></p>
<p>Melanie schafft es immer auf eine besondere Weise, dass man wieder sich selbst, seine Wünsche, seine inneren Sehnsüchte spürt. &#8222;beYOUtiful movement&#8220; bedeutet daher für mich: Sich so zu lieben wie man ist, mit Macken und Schwächen. Dankbar zu sein für das, was man kann, was man ist und mit diesem Körper wunderbar in Bewegung zu kommen.</p>
<p><strong>Wie fühlst du dich jeweils nach der Kursstunde? Welche Verbesserungen hast du vielleicht auch langfristig feststellen können?</strong></p>
<p>Wichtig ist wirklich der Vergleich von vor dem Kurs zu nach dem Kurs. Wir haben ein so zauberhaftes kleines Heftchen von Melanie bekommen und schreiben dort am Anfang der Stunde hinein, wie es uns geht. Oft steht bei mir &#8222;Gestresst, kraftlos, besorgt, Schmerzen&#8220; o.ä. drin. Nach der Stunde schreibe ich wieder hinein und das meiste ist einfach verschwunden. Mit Bewegung und toller Musik weggetanzt. 🙂 Ich baue auch mehr Bewegung in meinen Alltag ein. Melanie gibt uns oft kleine Tips mit auf den Weg.</p>
<p>Der Kurs hat mich aber nicht nur körperlich weitergebracht. Er hat mich auch gelehrt, mehr an mich zu denken, mich zu lieben, an mich zu glauben und mir wieder Gutes zu tun. Er hat mir Energie gegeben, die mir lange gefehlt hat.</p>
<p><strong>Kannst du uns einen kleinen Einblick in eine Kursstunde geben? Was ist der übliche Ablauf?</strong></p>
<p>Das Schöne ist eben, dass es keinen „üblichen Ablauf“ gibt. Jede Stunde ist anders, immer wieder kommen neue Sachen hinzu oder werden abgewandelt. Was aber die Eckfeiler einer Stunde sind, ist der Anfang, wo wir eine kleine Reise durch unseren Körper machen, um uns mehr zu spüren, anzukommen und dann kurz aufzuschreiben, wie es uns heute geht. Am Ende entspannen wir einen kleinen Moment und reflektieren, wie es uns nun geht.</p>
<p>Dazwischen ist es ein wundervolles Potpourri aus Tanz, Kraftarbeit, Dehnung, Yoga, Pilates, Atemübungen, besondere Bewegungsabläufe, energische Bewegung zu Musik, um Stress abzubauen, dann wieder Entspannung, Achtsamkeit. Wir sind ein lustiger Haufen von Frauen, die Spaß haben, lachen und sich auf jede neue Woche freuen.</p>
<p><strong>Dein Plädoyer an alle, die sich noch nicht trauen, einfach mal zu einer Probestunde vorbeizukommen:</strong></p>
<p>Tut euch einfach etwas Gutes und kommt zu uns. 🙂 Ich kann euch versprechen, dass ihr glücklich und mit mehr Energie aus dem Kurs kommen werdet. BeYOU!!!</p>
<p><strong>Danke, liebe Manu, für die Einblicke in diesen sehr besonderen Kurs! Und für alle, die nun Lust bekommen haben, sich den Kurs mal anzuschauen, haben wir hier alle Infos:</strong></p>
<h3>Infos und Anmeldung zum Kurs</h3>
<blockquote class="infos"><p><strong>Infos:</strong> Ob wir gerade einen Kurs in beYOUtiful movement anbieten, siehst du in unserem <a href="https://tanz-im-laden.de/kursplan-einbuchen/">Kursplan</a>. Sollten wir gerade keinen Kurs anbieten, kannst du uns über das <a href="https://tanz-im-laden.de/kontakt/">Kontaktformular</a> dein Interesse am Kurs mitteilen und wir informieren dich, sobald es wieder ein Angebot gibt!</p></blockquote>
<p>Übrigens: Über unsere Social Media Kanäle und unseren <a href="https://tanz-im-laden.de/newsletter/">Newsletter</a> bekommst du auch regelmäßig Angebote, z.B. Gutscheine für kostenlose Probestunden.<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/sag-mal-manu-warum-besuchst-du-unseren-kurs-beyoutiful-movement/">Sag mal, Manu: Warum besuchst du unseren Kurs &#8222;beYOUtiful movement&#8220;?</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sophie probiert&#8217;s aus: Neuer Tanz bei Melanie</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/erfahrungsbericht/sophie-probierts-aus-neuer-tanz-tanztechnik-und-improvisation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 21:06:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einen Tanzkurs gehen, obwohl man noch nie im Leben richtig getanzt hat – klingt irgendwie bekloppt? Sophie macht es trotzdem! Und berichtet hier darüber.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/erfahrungsbericht/sophie-probierts-aus-neuer-tanz-tanztechnik-und-improvisation/">Sophie probiert&#8217;s aus: Neuer Tanz bei Melanie</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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<p>In einen Tanzkurs gehen, obwohl man noch nie im Leben richtig getanzt hat – klingt irgendwie bekloppt? Tja, das ist mein Job! Als offizielles TANZ IM LADEN Versuchskaninchen habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, alle Kurse zu besuchen und meine Erfahrungen für euch aufzuschreiben. Heute also: Als Tanzneuling im Impro-Kurs.</p>
<p>&#8222;Improvisation&#8220; – an diesem Begriff halte ich mich tapfer fest, als ich auf dem Weg zum Dore Jacobs-Haus bin, in dem der Donnerstagabend-Kurs für <a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/neuer-tanz/">Neuen Tanz</a> stattfindet. Improvisieren, das kann ja nicht so schwer sein. Zur Not zappel ich einfach ein bisschen rum, wird schon keinem auffallen.</p>
<p>Meine Tanz-Erfahrungen halten sich nämlich eher in Grenzen. Lange Nächte in Berliner Technoclubs wurden mit der Zeit durch kleine Hip-Hop-Küchen-Battles mit meinem fünfjährigen Sohn ersetzt. All diese &#8222;Erfahrungen&#8220; haben allerdings eins gemeinsam: Ein System steckte nicht dahinter. Tanzen, das bedeutet für mich erst mal nur: mich irgendwie frei zur Musik zu bewegen. In einem Improvisationskurs bin ich dann also vielleicht nicht ganz verkehrt?</p>
<h3>Improvisieren: Kann ich!</h3>
<p>Nach einer halben Stunde im Kurs atme ich erleichtert auf: Stimmt, ganz falsch bin ich hier nicht. Und das wichtigste: Ich komme mir zu keinem Zeitpunkt albern oder amateurhaft vor. Der Grund dafür ist sicher die lockere Stimmung im Kurs. Die anderen Kursteilnehmerinnen haben mich sofort herzlich begrüßt und aufgenommen. Die Altersstruktur ist gemischt, mit Anfang 30 gehöre ich hier jedoch noch eher zu den jüngeren.</p>
<p>&#8222;Das mit der Alterszusammensetzung hat oft eine eigene Dynamik&#8220;, erzählt Kursleiterin <a href="https://tanz-im-laden.de/team/melanie-jung/">Melanie</a>, &#8222;zum einen wachsen die Kurse mit – manche Teilnehmerinnen sind schon seit über zehn Jahren in meinen Kursen. Zum anderen gibt es diese Dynamik, dass manche Kurse sich eher mit jüngeren Teilnehmerinnen füllen, andere mit älteren. Grundsätzlich sind aber alle unsere Kurse sehr altersgemischt, denn das Angebot richtet sich auch wirklich an Teilnehmer*innen jeden Alters&#8220;.</p>
<p>Diesen Grundsatz beherzigt Melanie auch in ihrem Unterricht: Ich habe das Gefühl, dass sie jede Teilnehmerin da abholt, wo sie gerade steht. In der Aufwärmrunde bietet sie unterschiedliche Anregungen, wie wir uns bewegen und dehnen können. Die Beweglicheren unter uns können andere Übungen machen, als die etwas weniger Beweglichen.</p>
<h3>Ausprobieren von Bewegungsmustern</h3>
<p>Danach geht es ans Tanzen: In den letzten Wochen haben die Kursteilnehmerinnen gemeinsam mit Melanie Bewegungsmuster entwickelt, die sie auch bildlich auf Papier gebracht haben. An diesen Bildern orientieren wir uns nun und sollen uns je nach Vorgabe mal rund, mal zackig, mal gerade, mal schräg durch den Raum bewegen. Ich mache einfach irgendwie mit, auch wenn ich merke, dass die anderen Frauen mir mit ihrem viel größeren Bewegungsrepertoire doch einiges voraus haben.</p>
<p>Noch deutlicher wird das, als wir in kleinen Gruppen abwechselnd mehrere Minuten zu ausgewählten Songs improvisieren. Ich schließe mich einer Gruppe von drei anderen Frauen an und tanze einfach drauf los. Der Raum im denkmalgeschützten Dore-Jacobs-Haus in Essen-Stadtwald macht es mir ein bisschen leichter. Der Holzboden fühlt sich toll unter meinen Füßen an und der ganze holzgetäfelte Raum macht eine ganz besondere Stimmung.</p>
<h3>Freude am Improvisieren</h3>
<p>Trotzdem merke ich nach einiger Zeit, wie mir die Ideen ausgehen. Die anderen Frauen verfügen über ein tolles Repertoire an Bewegungen – keine &#8222;Tanzschritte&#8220;, wie man sie vielleicht aus anderen Stilrichtungen kennt. Aber es sind Bewegungsabläufe, Körperformen, Ausdrücke, die sie mit den Jahren erlernt haben und auch in der Improvisation abrufen können. Diese Erfahrung fehlt mir als Tanzneuling natürlich völlig.</p>
<p>Ich schlage mich trotzdem tapfer und bekomme zum Schluss total positives Feedback und auch Anerkennung, dass ich mich getraut habe. Dabeisein ist erst mal alles! Außerdem hat mir die Improvisation auch wirklich Spaß gemacht. Das freie Tanzen, das Spiel mit den anderen Frauen, mit denen ich im Tanz immer wieder zusammenkomme, Formen bilde, tanzend kommuniziere, gibt mir ein Gefühl von Freiheit und Ausdruckskraft. Ein schönes Gefühl!</p>
<h3>Tanztechnik-Elemente zum Erweitern des Repertoires</h3>
<p>&#8222;In diesem Kurs liegt der Fokus klar auf der Improvisation&#8220;, erklärt Melanie. &#8222;Zwischendrin üben wir aber auch verschiedene Elemente gemeinsam ein, deswegen steht im Kurstitel auch &#8218;<a href="https://tanz-im-laden.de/kurs/neuer-tanz/">Tanztechnik</a>&#8218;&#8220;. Das Element, was wir heute üben, ist das Fallen. Melanie macht verschiedene Möglichkeiten vor, ermutigt uns, uns vertrauensvoll auf unsere Körper zu verlassen und die Schönheit im Fallen zu sehen.</p>
<p>&#8222;Freut euch, wenn ihr fallt!&#8220;, ruft sie uns zu, &#8222;im Fallen entsteht Schwung. Und daraus entsteht etwas Wunderbares!&#8220;. Den Schwung will ich auf jeden Fall in den Alltag mitnehmen, denke ich mir, lande dann aber doch etwas unsanft auf meinem Allerwertesten. Auch Fallen will gelernt sein – gut, dass wir es hier im geschützten Rahmen üben können.</p>
<p>Übrigens gibt es immer montags weitere Kurse in Neuem Tanz, die ebenfalls aus einer Mischung aus Tanztechnik und Improvisation bestehen und von <a href="https://tanz-im-laden.de/team/stefanie-elbers/">Steffi</a> unterrichtet werden. Sowohl hier als auch in Melanies Donnerstagskurs kann man problemlos einsteigen, wenn man Spaß an freier und kreativer Bewegung hat. Nach meinem Erlebnis würde ich auf jeden Fall sagen: Keine Angst vor Neuem Tanz!</p>
<h3>Lust auf Tanz? Dann melde dich an!</h3>
<p>Mach es mir nach und probier es einfach mal aus! Die aktuellen Kurstermine findest du in unserem <a href="https://tanz-im-laden.de/kursplan/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kursplan</a>. Frage dann gerne eine <a href="https://tanz-im-laden.de/probestunde-fuer-erwachsene/">Probestunde</a> für den Kurs deiner Wahl an.</p>
<p>Eine unverbindliche Probestunde kostet normalerweise 10€. Achte auch auf unsere Angebote und Aktionen – regelmäßig bieten wir Gutscheine für kostenlose Probestunden an. Um informiert zu bleiben, folge uns auf <a href="https://www.facebook.com/TANZIMLADEN/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a> und <a href="https://www.instagram.com/tanz_im_laden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Instagram</a> und abonniere unseren <a href="https://tanz-im-laden.de/newsletter/">Newsletter.</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/erfahrungsbericht/sophie-probierts-aus-neuer-tanz-tanztechnik-und-improvisation/">Sophie probiert&#8217;s aus: Neuer Tanz bei Melanie</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>Alle Körper können tanzen!</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/alle-koerper-koennen-tanzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 09:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewegung & Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Tanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Können alle Körper tanzen? Na klar! Aber warum sieht man dann trotzdem fast nur schlanke, muskulöse Körper, wenn es um Tanz geht? Zeit, dass sich das ändert!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/alle-koerper-koennen-tanzen/">Alle Körper können tanzen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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<p>Obwohl meine Eltern weder mit der einen noch mit der anderen Sportart sympathisierten, hatte ich als Kind zwei Wünsche: Reiten oder Ballett tanzen.</p>
<p>Ich weiß nicht genau, woher meine Faszination für diese beiden klischeebehafteten Mädchensportarten kam, aber irgendwie war sie da. Meine Eltern fanden beides furchtbar, aber nachdem ich mich mit Freundinnen zusammengetan hatte, durfte ich mit dem Reiten beginnen. War das mein Glück? Oder habe ich viel verpasst? Nun, vermutlich ist an beidem etwas dran. Fest steht jedenfalls: Im Rückblick bin ich nicht traurig, in keine klassische Ballettschule gegangen zu sein. Denn das endet für viele Mädchen ziemlich unerfreulich.</p>
<p><figure id="attachment_3695" aria-describedby="caption-attachment-3695" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-3695 size-medium" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2018/08/Sophie-Pietsch-q-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3695" class="wp-caption-text">TANZ IM LADEN-Bloggerin Sophie ist heute ganz froh, dass ihre Eltern ihr keine Ballettstunden erlaubten</figcaption></figure></p>
<p>Ich erinnere mich an eine Klassenkameradin, die mit viel Freude klassisches Ballett tanzte – so lange, bis ihre Ballettlehrerin ihr nahe legte, doch mal ein paar Kilo abzunehmen. Da war sie ungefähr 14 Jahre alt. Hinzu kam der größer werdende Druck, die Belastung durch den Spitzentanz, das immer mehr, immer höher, immer weiter. Und wir sprechen hier von einer Wald-und-Wiesen-Ballettschule irgendwo in einer mittelgroßen Ruhrgebietsstadt!</p>
<h3>Skandal an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper</h3>
<p>Wie es an den größeren Schulen aussieht, kann man immer mal wieder erahnen, wenn es einen neuen Skandal gibt. So wie letzten Monat, als herauskam, dass eine Ballettlehrerin der Wiener Staatsoper recht systematisch Kinder und Jugendliche, ihre eigentlichen Schützlinge, über Jahre hinweg schikaniert haben soll. &#8222;Kinder seien dort Opfer autoritärer, gewalttätiger und gefährlicher Unterrichtsmethoden geworden&#8220;, <a href="https://derstandard.at/2000101112225/Schwere-Vorwuerfe-gegen-die-Ballettakademie-der-Wiener-Staatsoper" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zitiert der Österreische Standard</a> eine Lehrerin der Ballettakademie.</p>
<p>Und zum grundsätzlichen Umgang mit den minderjährigen Ballettschülerinnen heißt es: &#8222;Die notfallmedizinische Behandlung nach Unfällen sei mangelhaft, psychologische und ernährungswissenschaftliche Beratung für die Kinder entgegen internationalen Standards praktisch nicht vorhanden. Schülerinnen seien hingegen geradezu in die Bulimie oder Anorexie getrieben worden.&#8220;</p>
<h3>Ist Ballett &#8222;eben so&#8220;?</h3>
<p>Warum all das so lange geschehen konnte und nichts passierte? Und warum nun so getan wird, als sei das ganze Problem mit der Entlassung dieser einen &#8222;bösen&#8220; Ballettlehrerin gelöst, die offenbar im Fokus der Vorwürfe steht? Tja, hier sind wir wohl an einem Punkt, der die großen, professionellen Ballettschulen mit den Wald-und-Wiesen-Schulen verbindet: Sie alle wollen &#8222;das Beste&#8220; aus ihren, meist weiblichen, Schülerinnen herausholen. Ballett wird noch allzuoft mit der totalen Aufopferung gleichgesetzt. Wenn du dich nicht quälst, dann wirst du nichts erreichen.</p>
<p>Ich selbst bin auf den Skandal an der Wiener Ballettschule durch einen Post in einer Facebookgruppe aufmerksam geworden. In dieser Gruppe sammeln sich Tanzlehrerinnen und -lehrer, um sich zu allen möglichen Themen rund ums Tanzen auszutauschen. Unter dem entsprechenden Posting häuften sich sodann schnell die Stimmen: Das sei doch normal. Ballett sei eben so. Wer so was nicht abkönne, dürfe halt keinen klassischen Tanz betreiben.</p>
<h3>Zählen &#8222;gute Ergebnisse&#8220; mehr als körperliche Unversehrtheit?</h3>
<p>Ich, als relativer Tanz-Laie, frage mich da ernsthaft: Wie genau ist es dann möglich, dass in anderen Hochleistungssportarten unglaublich gute Leistungen abgeliefert werden – und zwar ganz ohne Anorexie, Bulimie, Beschimpfungen und Druckausübung? Klar, extreme Leistungen erfordern oft extreme Maßnahmen. Aber von Trainerinnen und Trainern, von Lehrern und Lehrerinnen erwarte ich, dass sie das Bestmögliche aus ihren Schüler*innen herausholen, und dabei trotzdem die Grenzen einer jeden Einzelnen wahren! Motivation statt Druck, Respekt statt &#8222;Du bist zu schlecht&#8220;.</p>
<p>Dieser Meinung ist auch die ehemalige Primaballerina <span class="rtr-schema-org">Jolantha Seyfried, selbst bis 2010 Leiterin der Ballettschule an der Wiener Staatsoper. Sie widerspricht der Rechtfertigung der aktuellen Ballettschulleiterin</span> <span class="rtr-schema-org">Dominique Meyer</span>, die angeklagte Ballettlehrerin habe &#8222;immer sehr gute Ergebnisse erzielt&#8220;. <a href="https://kurier.at/kultur/ballett-skandal-an-der-wiener-staatsoper-so-geht-man-nicht-mit-kindern-um/400463179" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Seyfried sagte dazu</a>: &#8222;Ich frage mich: Welche Ergebnisse? Dass die Kinder magersüchtig waren? Dass sie ganz jung irre Sachen gemacht haben und sich nachher vielleicht verletzt haben? Ich frage mich, welche Ergebnisse da gestimmt haben.&#8220;</p>
<h3>Je dünner, je besser?</h3>
<p>Insbesondere dieser krasse Zusammenhang zwischen Essstörungen und Ballett sollte meiner Meinung nach mal ganz stark thematisiert werden. Gesund essen, klar, das ist für jede Leistungssportlerin ein Thema. Aber kaum eine Sportart wird so stark mit dünnen, ja manchmal geradezu ausgezehrt wirkenden Körpern, assoziiert, wie Ballett. Je dünner, je besser, diesen Eindruck kann man leicht gewinnen, wenn man sich unter Balletttänzerinnen umschaut. Mich macht das sehr nachdenklich, denn ich bemühe mich stark, meiner eigenen Tochter ein anderes Verständnis für ihren Körper zu vermitteln. Und ich wünsche mir, dabei auch von Sporttrainerinnen und -lehrerinnen unterstützt zu werden.</p>
<p>Dass wir im Tanz davon leider noch sehr weit entfernt sind, zeigt auch eine Anekdote, von der TANZ IM LADEN Gründerin und Studioleiterin <a href="https://tanz-im-laden.de/team/melanie-jung/">Melanie</a> zu berichten weiß: Sie erzählte mir von einer Aufnahmeprüfung an einer Tanzschule in Hamburg, bei der sie sich um eine Ausbildung zur Tanzpädagogin beworben hatte. &#8222;Du hast Talent&#8220;, hieß es am Ende. &#8222;Aber dein Körper passt hier nicht richtig rein. Ich meine, was bist du denn für ein Vorbild für die Kinder&#8230;?&#8220;. Ihr ahnt es: Melanie hatte auch damals nicht die Maßen einer Balletttänzerin. Aber, zum Teufel, was für eine Rolle spielt das schon?</p>
<h3>Alle Körper können tanzen!</h3>
<p>Ich wünsche mir noch viele tausend Melanies, die einen Körper haben, der toll tanzen kann, der wunderbar funktioniert und der aussieht, wie er eben aussieht. Melanie vermittelt ihren kleinen und größeren Tanzschülerinnen vor allem eines: Dein Körper ist toll, wie er eben ist. Du kannst ihn benutzen, um dich damit auszudrücken, du kannst ihn trainieren, damit er sich geschmeidiger, schneller, ästhetischer bewegt, aber am Ende musst du seinen Wert immer schätzen.</p>
<p>Ich wünsche mir auch noch mehr Choreografinnen wie Sasha Waltz oder Anne Theresa de Keersmaeker, von denen ich bereits Stücke gesehen habe, in denen Tänzerinnen und Tänzer mit den unterschiedlichsten Körpern stattfanden. Während eines Praktikums im Büro von Sasha Waltz habe ich mitbekommen, wie Tänzerinnen aus der Elternzeit zurückkamen, mit Körpern, die alle Veränderungen der Mutterschaft mit sich brachten. Respekt vor diesen Veränderungen und die Geduld, damit umzugehen – das habe ich als eine wichtige Säule der Compagnie Sasha Waltz kennengelernt.</p>
<p>Respekt vor den menschlichen Körpern allgemein – das würde man auch so mancher Ballettschule wünschen. Hinter jedem bis an die absoluten Grenzen der Leistungsfähigkeit gedrillten Körper steckt nun mal ein einzelner Mensch. Ich hoffe sehr, dass es zukünftig nur noch Tanzschulen gibt, die genau das beachten.</p>
<h3>Fühl dich wohl in deinem Körper – mit unseren Kursen</h3>
<p>Bei TANZ IM LADEN verfolgen wir ein wichtiges Ziel: Wir wollen, dass ihr auch durch unsere Kurse lernt, euch wohl in euren eigenen Körpern zu fühlen. Mit <a href="https://tanz-im-laden.de/studio/neuer-tanz/">Tanz</a>, Bewegung, Entspannung und Achtsamkeit könnt ihr viel für euch selbst tun und euren Körper in einen Zustand bringen, in dem ihr euch einfach wohl mit ihm fühlt.</p>
<p>Weil das für manche leichter und für manche schwerer ist, haben wir auch besondere Kurse wie unser Angebot <em>beYOUtiful movement</em> im Programm. Darin soll es z.B. darum gehen, jeden Körper genau so zu nehmen, wie er ist. Er ist für alle, die sich danach sehnen, sich zu bewegen und etwas für den eigenen Körper zu tun, die sich aber (noch) nicht bereit für reguläre Kurse wie Pilates, Yoga oder Tanz fühlen.</p>
<p>Wenn ihr eine Alternative zum klassischen Ballett für eure Kinder sucht, dann schaut euch mal bei unseren <a href="https://tanz-im-laden.de/studio/tanz-fuer-kinder-jugendliche/">Kursen für Kinder und Jugendliche</a> um. Zum Kreativen KinderTanz bei TANZ IM LADEN gibt es hier auch bereits <a href="https://tanz-im-laden.de/2018/10/04/sophie-probierts-aus-kreativer-kindertanz/">einen Blogartikel</a>.</p>
<p>Welche Kurse wir aktuell anbieten, seht ihr in unserem Kursplan! Und dann fragt gerne eine Probestunde <a href="https://tanz-im-laden.de/probestunde-fuer-erwachsene/">für Erwachsene</a> oder <a href="https://tanz-im-laden.de/probestunde-fuer-kinder/">für Kinder</a> an.</p>
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		<title>Füße &#038; Beine Vertiefungs-Workshop: „Integration ist alles“</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/interview/fuesse-beine-vertiefungs-workshop-integration-ist-alles/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 08:29:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Pilates]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange hat sie drüber nachgesinnt – endlich ist er da: Melanies Vertiefungs-Workshop "Füße &#038; Beine gut koordiniert". Darin könnt ihr noch tiefer in Theorie und Praxis eintauchen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/interview/fuesse-beine-vertiefungs-workshop-integration-ist-alles/">Füße &#038; Beine Vertiefungs-Workshop: „Integration ist alles“</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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<p>Lange hat sie drüber nachgesinnt – endlich ist er da: Melanies Vertiefungs-Workshop &#8222;Füße &amp; Beine gut koordiniert&#8220;. In diesem ganz besonderen Workshop könnt ihr vor allem euer praktisches Können weiter verbessern, taucht aber auch noch mal in die Theorie einer guten Koordination ein. Und dann erwartet euch noch eine ganz besondere Überraschung (um die zu erfahren müsst ihr entweder das ganze Interview lesen oder ihr scrollt schnell zur letzten Frage).</p>
<p><figure id="attachment_4018" aria-describedby="caption-attachment-4018" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-4018 size-medium" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2018/09/Melanie-Jung_nah_©KSNY-Photographie-300x300.png" alt="" width="300" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-4018" class="wp-caption-text">Melanie Jung freut sich auf den Vertiefungs-Workshop zu &#8222;Füße &amp; Beine gut koordiniert&#8220; </figcaption></figure></p>
<h3>Interview mit Melanie</h3>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Liebe Melanie, im März findet die Fortsetzung zu deinem Erfolgsworkshop „<a href="https://tanz-im-laden.de/2018/09/03/workshop-fuesse-beine-gut-koordiniert-das-musst-du-wissen-faq/">Füße &amp; Beine gut koordiniert</a>“ statt. Erzähl doch mal, warum es nun einen zweiten Teil gibt und für wen er gedacht ist! </b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Mein Motto des ersten Füße-und-Beine-Workshops ist ja „<a href="https://tanz-im-laden.de/2018/09/06/mein-grundgedanke-wissen-ist-macht-melanie-jung-ueber-fuesse-beine-gut-koordiniert/">Wissen ist Macht</a>“, aber für mich gibt es noch ein zweites wichtiges Motto und das heißt: „Integration ist alles“. In meinem Basis-Workshop gebe ich den Teilnehmer*innen ein machtvolles Instrument an die Hand, nämlich das Wissen! Das Wissen gibt die Selbstermächtigung, etwas für die eigenen Fuß- und Beingelenke zu tun. Die Herausforderung ist aber dann, all dieses Wissen auch im Körper zu integrieren. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Von daher war mein Wunsch, einen Fortsetzungsworkshop anzubieten, der sich dann tatsächlich auch nur an alle richtet, die den Basis-Workshop schon besucht haben und die mit diesem Wissen auch schon eine Weile unterwegs waren: in ihrem Leben, in ihren Herausforderungen, ob die jetzt sportlicher Art sind oder aufgrund der körperlichen Belastung im Beruf, im Alltag, entstehen. Mit ihnen allen will ich im Fortsetzungs-Workshop dann einen Schritt weiter gehen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Im Basis-Workshop, den du übrigens weiterhin auch gibst, stehen im theoretischen Teil die Grundprinzipien einer guten Koordination auf dem Lehrplan. Wirst du im zweiten Teil noch mehr Theorie vermitteln?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Auch im 2. Teil des Workshops bleiben wir letztendlich an den Grundprinzipien der guten Koordination, aber wir gehen in die Verfeinerung. Das heißt, es gibt schon auch noch ein bisschen neuen theoretischen Stoff, noch ein bisschen detaillierteres Anschauen der Anatomie. Und es gibt noch den ein oder anderen Kniff und Hinweis, der die gute Koordination vertiefend deutlich, verständlich und auch logisch macht. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der erste Workshop ist einfach schon pickepackevoll mit Theorie und an einem einzigen Tag kann man ja nicht unbegrenzt Wissen aufnehmen. Deswegen ist es gut, noch einen zweiten Tag zu haben, an dem wir noch einmal feiner in die Strukturen reinschauen können. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Was können die Teilnehmer*innen an praktischem Input erwarten?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Theorie wird natürlich nur ein Teil des Vertiefungs-Workshops sein. Ich würde sagen, dass sie insgesamt etwas weniger Anteil hat als im ersten Workshop. Weil es mir im zweiten Teil ja genau um die Integration geht, also um das Tun, Machen, Üben, Praktizieren. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Das heißt, es wird einerseits einen knackigen Run-Through durch alle Übungen des ersten Workshops geben, um das noch mal aufzufrischen, und auch um den Check zu machen: Habe ich das alles noch präsent? Sind die Übungen noch klar? Gibt es Fragen dazu? Haben sich Übungsfehler eingeschlichen? </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Dann gibt es weitere vertiefende Übungen, weil mir jetzt nach dem 7. Durchlauf noch deutlich geworden ist: Es gibt Bereiche im Körper, die sind leichter verständlich und leichter ansteuerbar. Und es gibt Bereiche und Koordinationen im Körper, speziell im Vorfußbereich, da ist es gut, noch neue zusätzliche Übungen an die Hand zu bekommen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>An konkreten praktischen Übungen gibt es im Basis-Workshop u.a. Körperwahrnehmungs- sowie Kräftigungsübungen und Faszienmassage. Was hast du mit den Teilnehmer*innen im zweiten Workshop vor, damit sie das neu Erlernte direkt praktisch üben können?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Im Zweiten Workshop gehen wir den Schritt weiter, alles mehr in die Umsetzung zu bringen, d.h. auch in die Fortbewegung. Wir werden uns noch mehr um das Gehen kümmern, um die Integration all der guten Koordinationsprinzipien im Gehen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Mein Plan ist, mit den Teilnehmern tatsächlich raus in den Wald zu gehen und mal eine gute Strecke zu laufen. Denn im Studio ist es ja doch begrenzt – deswegen gehen wir einfach raus, haben Schuhe an und versuchen dann mal das ganze in der ständigen Fortbewegung umzusetzen. Dabei kann ich die Teilnehmer dann richtig coachen, sie begleiten und wie so ein Personal Trainer mit ihnen mitlaufen, um ganz direkt Hilfestellung und Korrekturen zu geben. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Das ist der eine praktische Part. Und der andere ist, auch in den ergänzenden Übungen noch mal einen Schritt weiter zu gehen und die Anforderungen zu steigern. Wir wollen z.B. noch mehr Sicherheit im Einbeinstand erlangen und versuchen, auch unter herausfordernden Bedingungen die Beinachse stabil zu halten.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Bei vielen Teilnehmer*innen aus dem Basis-Workshop sind in der Zwischenzeit bestimmt viele Fragen aufgetaucht, die sich im Alltag oder beim Sport ergeben haben. Wird es genug Zeit geben, Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Absolut! Auch dafür ist der zweite Teil des Workshops geplant. Schon in der Wiederholungsrunde ganz am Anfang des Workshops ist Zeit, um Fragen zu den Übungen zu stellen oder aus dem eigenen Alltag zu berichten. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Außerdem planen wir eine extra Zeit für Austausch ein, und auch für die Möglichkeit, in Fachbüchern zu stöbern und sich mit Zeit und Muße mit den eigenen Füßen und Beinen zu beschäftigen. Gerade der Austausch zwischen den Teilnehmer*innen ist ja so wertvoll, denn es haben ja alle eigene Erfahrungen gesammelt – oft leider auch leidvolle. Da kann von den unterschiedlichsten Orthopäden, Therapeuten, Therapieformen oder Schuhen berichtet werden. Und das ist ja alles total spannend!</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Ist der Entschluss, einen Fortsetzungsworkshop anzubieten auch daraus erwachsen, dass du dich seit Entstehen des Basis-Workshops noch tiefer mit dem Thema beschäftigt hast?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ja, das bleibt ja gar nicht aus. Denn ich habe jedes Mal eine ganz neue Gruppe Menschen da und jede*r von ihnen hat ganz unterschiedliche Fragen und auch Möglichkeiten mitgebracht, die Übungen aufzunehmen und umzusetzen. Daraus ist mir auch noch mal deutlicher geworden, wo Teilnehmer*innen weitere Hilfestellung gebrauchen könnten, wo noch andere Übungen den Zugang zu einer guten Koordination ermöglichen oder erleichtern können. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ein weiterer Motivator, den zweiten Teil des Workshops anzubieten, ist auch, dass ich ja selbst sehr gut darum weiß, wie wichtig das Thema des Ins-Tun-Kommens, des Integrierens ist. Mann muss halt einfach dran bleiben! Dazu biete ich zwar schon die regelmäßigen Trainings an, aber ich glaube, dass es auch reizvoll ist, sich zu sagen: Komm, ich nehme mir noch mal einen ganzen Tag lang Zeit und krieg noch mal neue Anregungen! Dadurch fühlt man sich dann auch in besonderer Weise motiviert, noch mal anzuknüpfen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Woher beziehst du außerdem dein Wissen und was begeistert dich daran so?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ich lerne am meisten durch das Tun mit den Menschen. Ich begleite ja auch im Basis-Workshop die Teilnehmer*innen oft ganz individuell, gucke, wie sie die Übungen umsetzen können. In der Kombination mit meinem anatomischen Wissen verstehe ich dann sehr gut, wie das Ganze funktioniert.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Und dann gehört natürlich dazu, mir immer weiter Wissen anzulesen, mich mit Kolleg*innen auszutauschen und natürlich das Forschen und Üben mit meinem eigenen Körper. Kombiniert mit Knochen-Angucken an Knochenmodellen im Studio und Anatomiebücher wälzen. Ich bin auch einfach ein Mensch, der gerne lernt. Ich bin von allem, was mit Körperbewegung und Tanz zu tun hat, einfach fasziniert. Das bleibt für mich ein ewiges Lernfeld, in dem ich immer wieder was Neues entdecken oder verstehen kann. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Jetzt bitte noch mal die harten Fakten: Wann wird der Workshop stattfinden und was wird er kosten?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der Workshop kostet 120 € und findet am Samstag, 16. März 2019 in unserem Studio in Essen Rüttenscheid statt – aber nicht dort allein. Denn wie gesagt will ich mit den Teilnehmer*innen in den Wald gehen um praktisch zu üben. Damit das richtig effektiv ist, halbieren wir die Gruppe dafür.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die andere Hälfte bleibt im Studio, wo eine besondere Überraschung auf sie wartet: Ich habe mit Astrid Heisig eine tolle Gastdozentin gefunden. In unserem Studio stehen mit Astrid dann Fußmassagen, Fußbäder und ein Fühlparcours für die Füße auf dem Programm, während der Rest der Gruppe mit mir durch den Wald läuft. Nach ca. 1,5 Stunden wird getauscht, sodass jede*r das ganze Programm durchläuft. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ich freue mich sehr auf diesen ganze besonderen Workshop und hoffe, die Teilnehmer*innen richtig begeistern zu können!</span></p>
<h3>Infos und Anmeldung</h3>
<p>Teilnehmen können alle, die bereits am Basis Workshop <em>Füße &amp; Beine gut kooordiniert</em> teilgenommen haben. Sobald ein neuer Termin für den Basis- oder den Vertiefungs-Workshop feststeht, informieren wir euch in unserem <a href="https://tanz-im-laden.de/kursprogramm-bestellen/">Programm</a> oder per <a href="https://tanz-im-laden.de/newsletter/">Newsletter</a>!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/interview/fuesse-beine-vertiefungs-workshop-integration-ist-alles/">Füße &#038; Beine Vertiefungs-Workshop: „Integration ist alles“</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>Sophie probiert&#8217;s aus: Rückbildung und Neuer Tanz bei Steffi</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/sophie-probierts-aus-rueckbildung-und-neuer-tanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2018 09:37:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tanzen zum Zwecke der Rückbildung? Aber ja! Tanzpädagogin und Choreografin Stefanie Elbers hat dazu eigens ein Konzept entwickelt. Sophie hat’s ausprobiert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/sophie-probierts-aus-rueckbildung-und-neuer-tanz/">Sophie probiert&#8217;s aus: Rückbildung und Neuer Tanz bei Steffi</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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<p>Weiter geht&#8217;s mit unserer Blogreihe &#8222;Sophie probiert&#8217;s aus&#8220;. Und diesmal musste es auch schnell gehen, schließlich ist Sophies jüngstes Kind schon 16 Monate alt. Im Kurs &#8222;Rückbildung &amp; Neuer Tanz&#8220; lernte Sophie dann jedoch, dass sie damit gar kein exotischer Fall wäre. Denn der Kurs ist nicht nur bei Müttern kurz nach einer Geburt beliebt, sondern kann auch als Auffrischung besucht werden, wenn das Kind schon etwas älter ist.</p>
<p><span id="more-4708"></span></p>
<p><figure id="attachment_3695" aria-describedby="caption-attachment-3695" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-3695 size-medium" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2018/08/Sophie-Pietsch-q-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3695" class="wp-caption-text">Wenn sie nicht gerade unsere Kurse ausprobiert, kümmert Sophie sich für TANZ IM LADEN ums Marketing.</figcaption></figure></p>
<p><em><a href="https://tanz-im-laden.de/studio/neuer-tanz/">Neuer Tanz</a>, <a href="https://tanz-im-laden.de/studio/tanz-fuer-kinder-jugendliche/">KinderTanz</a>, <a href="https://tanz-im-laden.de/studio/yoga-pilates/">Yoga &amp; Pilates</a> und dann die ganzen Angebote für <a href="https://tanz-im-laden.de/studio/schwanger-mama/">Schwangere, Mütter und Babys</a>! Bei so viel Angebot muss man erst mal genau den Kurs finden, der zu einem passt. Sophie, unsere Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, will euch dabei helfen! Für TANZ IM LADEN wird sie zum Probierkaninchen, hüpft in den nächsten Wochen von einem Kurs in den nächsten und teilt ihre Erfahrungen hier im Blog mit euch! Heute: Rückbildung &amp; Neuer Tanz.</em></p>
<p>Würde mein Töchterlein sich auch benehmen? Glücklicherweise war das an diesem Montag meine größte Sorge und ich verdrängte damit jegliche Gedanken an meine fehlende Tanzerfahrung. Gerade angekommen, nimmt Kursleiterin Steffi mir aber direkt jede Sorge: Am Anfang würden wir Aufwärmübungen machen, die ich auch ohne Vorkenntnisse gut mitmachen könne. Und wenn es später an die Choreografie geht, die bereits nach und nach in den vorigen Kursstunden erarbeitet wurde, solle ich einfach zuschauen. Meiner Tochter schiebt sie derweil einen großen Korb mit Spielzeug rüber. Damit ist alles klar: Mutter beruhigt, Kind glücklich!</p>
<h3>Kuscheldecken für die Babys</h3>
<p>Durchaus glücklich wirken auch die anderen Kinder im Kurs. Jede der acht anderen Frauen hat ihr Baby dabei. Vor der Heizung haben sie es auf ihren Kuscheldecken warm und gemütlich. Und ich gucke ein bisschen neidisch auf die kleinen zufriedenen Babys, von denen sich erst wenige überhaupt fortbewegen können – während mein Töchterlein schon energisches Wutgebrüll anstimmt, wenn sie mal irgendwo nicht allein dran kommt. Aber so hat eben alles seine Zeit!</p>
<p>Nachdem die Babys gut versorgt sind, manche noch gestillt oder mit dem Fläschchen gefüttert wurden, geht es mit dem Kursprogramm los: Wir formieren uns im Kreis und wärmen unsere Körper auf. Mit fließenden Bewegungen, die für mich schon sehr tänzerisch anmuten, bewegen und dehnen wir unsere Arme und Beine, unseren Rumpf und den ganzen Körper bis in die Zehenspitzen.</p>
<h3>Schwingen und Dehnen im Rhythmus der Musik</h3>
<p>Da die Kurssequenz schon etliche Wochen läuft, sind auch schon Drehungen im Aufwärm-Programm. Ich mache einfach mit, aber werde die Vermutung nicht los, dass ich mich teils in die völlig falsche Richtung drehe. &#8222;Gut gemacht!&#8220;, sagt Steffi trotzdem und meint tatsächlich mich. Na, dann kann es ja nicht so falsch gewesen sein!</p>
<p>Steffis lockere, fröhliche Art lässt mich sowieso so fühlen, als gehörte ich schon immer dazu. Ihre jahrzehntelange Tanzerfahrung merkt man ihrem Unterricht natürlich sofort an: &#8222;Und links, und zuuu-rück und zack, zack und schnalz, schnalz&#8230;&#8220;. Was sich so aufgeschrieben ein bisschen albern anhört, macht im Kurs selbst total Sinn! Dank Steffis Anleitung und Kommentaren kommt man sofort rein und die Musik tut natürlich ihr übriges. Wir schwingen und dehnen also im Rhythmus und werden so langsam warm und beweglich.</p>
<p>Wie wichtig diese Rückkehr zur Beweglichkeit ist, weiß ich aus eigener Erfahrung. Nach beiden meiner zwei Schwangerschaften hatte ich kurz nach den Geburten erst mal das leicht beängstigende Gefühl: Mein Körper wird nie wieder sein wie zuvor! Die erste Regeneration schafft der Körper dann glücklicherweise doch ganz von alleine: der Bauch wird immer kleiner, die Wassereinlagerungen verschwinden und auch der Beckenboden erholt sich schon mal von der schlimmsten Belastung. Aber nach den ersten Monaten merkt man dann doch: da gibt es noch was zu tun!</p>
<h3>Und immer schön den Beckenboden aktivieren!</h3>
<p>Auch Steffi ist zweifache Mutter und konnte ihr Kurskonzept anhand ihrer eigenen Erfahrungen entwickeln und anpassen. Auch heute wird ganz klar, dass sie sich auskennt: Immer wieder erinnert sie uns an unsere stabile Mitte, daran den <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/beckenboden-expertin-ulya-im-interview-ein-guter-beckenboden-macht-das-leben-lebenswerter/">Beckenboden</a> zu aktivieren und bewusst mitarbeiten zu lassen. Mir war vorher gar nicht klar, wie gut sich tänzerische Bewegungen dazu eignen. Durch die bewusste Haltung und die Konzentration auf die Bewegungen meines Körpers spüre ich plötzlich die versteckteste Muskulatur in meinem Körper.</p>
<p>Jetzt verstehe ich auch, warum Beckenboden-Expert*innen oft vor allem von Haltung reden und dafür plädieren, die Übungen in den Alltag einfließen zu lassen. Wer durch Tanz und Bewegung zu einer guten Aufrichtung findet und stetig an der eigenen Körperhaltung arbeitet, hat mit Sicherheit gute Chancen auf einen dauerhaft trainierten Beckenboden.</p>
<p>Kurz nach einer Geburt muss man den Beckenboden aber natürlich erst mal wiederfinden. Deshalb erklärt Steffi zu Beginn einer Kurssequenz auch viel Wissenswertes und gibt Anweisungen, wie die Beckenboden-Muskulatur am besten erspürt und aktiviert werden kann. Heute ist das jedoch kein Thema: Die anderen Frauen befinden sich quasi schon in fortgeschrittener Ausbildung und wenden ihr Wissen in der tänzerischen Bewegung selbstständig an – natürlich nicht ohne von Steffi immer wieder daran erinnert zu werden.</p>
<h3>Die entspannte Atmosphäre entspannt auch die Babys</h3>
<p>Nach dem gründlichen Aufwärmen machen wir erstmal Pause. Babys werden gewickelt, gefüttert und gekuschelt und ich merke jetzt erst, wie ruhig es fast die ganze Zeit über war. Die Musik und die entspannte Stimmung des Kurses wirken sich ganz offensichtlich auch auf die Kleinen aus. Als alle Babys wieder satt und zufrieden sind, gehen wir zum zweiten Teil des Kurses über, und das heißt für mich: lieber den Profis zugucken! Die anderen Frauen haben schon eine schöne Choreografie erarbeitet, die sie nun üben und weiterentwickeln – natürlich stets mit aktiviertem Beckenboden.</p>
<p>Am Ende verlasse ich den Kurs mit einem sehr entspannten Gefühl. Vielleicht war es die Atmosphäre, die Musik, die süßen Babys und sympathischen Mütter und natürlich Steffi – vermutlich war es die Mischung aus all dem, die mich sehr zufrieden entlässt. Rückbildung kann also auch richtig Spaß machen! Und auch ohne vorherige Tanzerfahrung habe ich gar keine so schlechte Figur gemacht, finde ich.</p>
<h3>Infos und Anmeldung</h3>
<p>Rückbildung &amp; Neuer Tanz wird aktuell nicht mehr angeboten. Mittlerweile hat Sophie sich jedoch selbst zur Beckenbodenexpertin fortgebildet und unterrichtet bei uns Yogakurse für <a href="https://tanz-im-laden.de/studio/schwanger-mama/">Schwangere und Mamas nach der Geburt</a>. Schau in unseren <a href="https://tanz-im-laden.de/kursplan-einbuchen/">Kursplan</a>, welche Kurse wir aktuell anbieten und vereinbare gerne eine unverbindliche <a href="https://tanz-im-laden.de/probestunde-fuer-erwachsene/">Probestunde</a>!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/sophie-probierts-aus-rueckbildung-und-neuer-tanz/">Sophie probiert&#8217;s aus: Rückbildung und Neuer Tanz bei Steffi</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>Immer schön warm bleiben!</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/immer-schoen-warm-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2018 19:32:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Pilates]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer Kursstunde fühlt man sich richtig schön warm und gut gelaunt. Aber was könnt ihr tun, wenn TANZ IM LADEN Feierabend hat und die Füße doch wieder kalt werden? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/immer-schoen-warm-bleiben/">Immer schön warm bleiben!</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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<p>Der Winter kommt mit schnellen Schritten! Was gegen Winter-Muffeligkeit am besten hilft, haben wir euch schon <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/gegen-den-november-blues/">in unserem letzten Blogpost</a> verraten: Bewegung!</p>
<p>Einige von euch nutzen gerade unser November-Angebot &#8222;Gegen den November-Blues&#8220;  und bekämpfen die kalten Temperaturen und den oft grauen Monat mit einem Extra an Tanz und Bewegung. Nach einer Kursstunde fühlt ihr euch richtig schön warm und gut gelaunt – das kommt jedenfalls meist als Feedback bei uns an! Aber was könnt ihr tun, wenn TANZ IM LADEN Feierabend hat und die Füße doch wieder kalt werden? Wir haben da ein paar Ideen!</p>
<p><span style="color: initial; font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif; font-size: revert;">Euer TANZ IM LADEN-Kurs ist für heute vorbei? Oder ihr kommt an diesem Tag einfach nicht dazu, eure Gegen-den-November-Blues-Flat zu nutzen? Macht nichts! Mit unseren Ideen sorgt ihr auch Zuhause für gute Durchblutung eures Körpers, aktiviert und entspannt eure Muskeln und sorgt für schnelles Wohlbefinden. Probiert&#8217;s mal aus!</span></p>
<h3>Schüttelt euch warm!</h3>
<p>&#8222;Schüttel dein Haar für mich&#8220; sang einst Helge Schneider. Wir sagen: Schüttel dich doch lieber mal komplett! Das Schütteln einzelner Körperteile bis hin zum ganzen Körper kommt aus dem Bereich der aktiven Meditationen und wird auch Schüttel-Meditation genannt. Die Technik eignet sich aber auch sehr gut einfach nur dazu, den ganzen Körper locker zu machen. Warm werdet ihr dabei ganz von alleine! Vielleicht kommt ihr euch anfangs dabei ein bisschen merkwürdig vor. Aber probiert es mal aus und ihr werdet merken, wie gut das Schütteln tut! Eine prima Anleitung seht ihr in diesem Video:</p>
<h3>Stellt euch auf den Kopf!</h3>
<p>Schon wieder kalte Füße? Wie grässlich! Sind die Füße kalt, friert meist der ganze Körper. Im Winter ist es deshalb wichtig, die Füße immer schön warm zu halten. Ist es jedoch schon zu spät und am Ende eurer Beine sind euch richtige Eisklumpen gewachsen, hilft am besten eins: Einfach mal auf den Kopf stellen! Es muss nicht gleich ein professioneller Handstand sein. Auch ein Kopfstand an der Wand hilft super. Oder, noch viel einfacher: ihr legt euch auf den Rücken, schiebt ein dickes, festes Kissen unter das Kreuzbein und hebt Beine und Füße in die Luft. Hauptsache, die Füße sind oben und der Rest des Körpers unten.</p>
<p>Die Wirkung zeigt sich erst danach: Wenn ihr einige Minuten kopfüber bzw. mit den Füßen in der Luft verweilt habt, dreht ihr euren Körper wieder richtig rum. Fühlt ihr, wie das Blut zurück in eure Füße strömt? Der Clou ist dabei folgender: Im Kopfstand hat euer Körper alle Gefäße in den Füßen weit geöffnet, da die Blutversorgung dort kopfüber natürlich nachlässt. Stellt ihr euch anschließend wieder auf die Füße, strömt das Blut hinein und sorgt für eine wohlige Wärme. Jetzt schnell dicke Wollsocken anziehen!</p>
<h3>Gute Socken und passendes Schuhwerk</h3>
<p>Wo wir gerade beim Thema Füße sind: Im Winter geht nichts über Wolle oder Alpaka-Wolle an den Füßen. Ebenso wichtig wie gute Socken sind aber auch die Schuhe. Sie dürfen auf keinen Fall zu klein sein, damit sie die Bewegung des Fußes nicht einschränken. Nur Füße, die in Bewegung bleiben, bleiben auch schön warm!</p>
<p>Deshalb schwört Sophie seit kurzem auf sogenannte Barfuß-Schuhe. Das sind Schuhe, die den Fuß so wenig wie möglich in Form zwingen, sondern ein Laufen &#8222;wie barfuß&#8220; ermöglichen sollen. Dadurch sind alle Muskeln im Fuß aktiv – der Fuß muss sich also viel mehr anstrengen. Und bleibt dadurch in Bewegung auch wohlig warm! Nur stehen oder sitzen ist natürlich nach wie vor schwierig. Da hilft dann nur ein weiteres Paar Wollsocken.</p>
<h3>Es geht doch nix über eine schöne Tasse Tee!</h3>
<p>Eisgekühltes Wasser hat im Winter mal Pause. Da nehmen wir lieber die schöne Tasse Tee. Ein guter Thermobecher wird in der kalten Jahreszeit zu eurem besten Freund. Und günstig und nachhaltig ist es obendrein, sich sein Getränk einfach immer selbst mitzunehmen. Warme Getränke wärmen von innen. Und auch warme Gerichte helfen! Nicht umsonst ist der Winter die Zeit für Suppen und Eintöpfe. Wer dann noch ein Faible für scharfe Speisen hat, macht alles richtig!</p>
<p>Was am besten hilft&#8230;</p>
<p>Was aber immer noch am besten hilft, ist ein Bewegungskurs in einer festen Gruppe. Das motiviert und macht Spaß! Schau in unseren <a href="https://tanz-im-laden.de/kursplan-einbuchen/">Kursplan</a>, welche Angebote es gerade gibt und vereinbare eine unverbindliche <a href="https://tanz-im-laden.de/probestunde-fuer-erwachsene/">Probestunde</a> im Kurs deiner Wahl!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/immer-schoen-warm-bleiben/">Immer schön warm bleiben!</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>Gegen den November-Blues</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/gegen-den-november-blues/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2018 08:03:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Tanz]]></category>
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		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was hilft gegen akute Winter-Muffeligkeit am besten? Na klar: Bewegung! Wir erzählen euch, warum – und was die Wissenschaft zu Endorphinen und Muskelarbeit sagt. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/gegen-den-november-blues/">Gegen den November-Blues</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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<p>Auch wenn man es bei dem Spätsommerwetter des zurückliegenden Herbstes nicht so recht glauben mag: Der Winter kommt mit großen Schritten! Für mich heißt das dann oft nur eins: Ich will mich unter meiner Bettdecke verstecken, von morgens bis abends heißen Tee trinken und mich am liebsten durchgehend von Lebkuchen ernähren.</p>
<p>Oft bin ich schon im November frustriert: Die Tage werden immer kürzer und meist wird es ganz plötzlich kalt, nass und ungemütlich. Sich monatelang zu verkriechen, ist ja aber irgendwie auch keine Lösung. Aber was hilft gegen akute Winter-Muffeligkeit?</p>
<p><figure id="attachment_3695" aria-describedby="caption-attachment-3695" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-3695 size-medium" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2018/08/Sophie-Pietsch-q-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3695" class="wp-caption-text">TANZ IM LADEN Bloggerin Sophie ist ein waschechter Winter-Muffel</figcaption></figure></p>
<p><a href="https://tanz-im-laden.de/team/melanie-jung/">Melanie</a> von TANZ IM LADEN hat da natürlich ein Rezept, und das heißt: Bewegung! Och mensch Melanie, denke ich mir, musst du mir denn immer gleich mit Bewegung kommen, wenn ich eigentlich nur mal ein bisschen faul vor mich hinmuffeln möchte? Aber wisst ihr was? Sie hat ja recht!</p>
<p>Ich weiß es ja auch: Das, was mir an ungemütlichen Herbst- und Wintertagen am meisten hilft, fällt mir auch am schwersten. Mich aufrappeln, in Bewegung kommen, Leute treffen – bloß: Wie schaffe ich das nur? Die Antwort ist so simpel wie schwierig: Einfach machen! Sobald man sich überwunden hat, folgt die Belohnung auf dem Fuße.</p>
<h3>Bewegung macht glücklich!</h3>
<p>&#8222;Wenn Muskeln weinen, lacht das Herz&#8220; <a href="https://www.stern.de/gesundheit/eckart-von-hirschhausen-warum-bewegung-gluecklich-macht-3430876.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">schreibt Eckart von Hirschhausen in seiner Stern-Kolumne</a>. Aber weinen müssen die Muskeln meiner Erfahrung nach gar nicht! Ständig fieser Muskelkater muss ja nicht sein, schon leichte Bewegung hilft, um besser drauf zu kommen. So schwer es mir auch fällt, mich in den Wintermonaten zu meiner Yoga-Stunde zu motivieren, so glücklich macht es mich, wenn ich endlich dort bin. Und erst hinterher! Da fühle ich mich leicht, beschwingt und das Zwicken im Rücken ist auch wieder weg.</p>
<p>Es nieselregnet aber immer noch? Und der Wind fegt mir laut um die Ohren? Na und! Mein Körper ist jetzt gut durchblutet, alles fühlt sich angenehm warm an und die Gespräche mit den anderen Kursteilnehmer*innen haben mich aus meiner winterlichen Isolation befreit. Mission accomplished!</p>
<h3>Kleine Helferlein: Die Endorphine</h3>
<p>Sogar Studien bestätigen das, was ich bei mir selbst beobachten kann: Eine <a href="https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/article/969354/studie-macht-sport-gluecklich-geld.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie aus den USA und Großbritannien</a> will herausgefunden haben, dass regelmäßige Bewegung nachweislich glücklicher macht. Das liegt wohl auch an den Endorphinen: Glückshormone, die der Körper bei Anstrengung ausschüttet und die geradezu magische Kräfte haben. Für Frauen machen sie zum Beispiel eine Geburt weniger schmerzhaft. Auch Marathonläufer kennen das durch Hormonausschüttung ausgelöste &#8222;Runner&#8217;s High&#8220;, das nach der ersten Erschöpfung neue Kraft gibt.</p>
<p>Bei TANZ IM LADEN sind wir nicht ganz so ehrgeizig. In unseren Kursen geht es uns vor allem um unser Wohlbefinden: Hier trainiert jede*r auf dem ganz eigenen Level – und gerade wenn im Herbst und Winter die Muskeln kalt sind, müssen wir uns nicht von 0 auf 100 verausgaben. Aber unsere Bewegungskurse wie Pilates und Poweryoga oder das Tanzen zur Musik macht die Muskeln sanft warm und schenkt uns gleichzeitig gute Laune. Da werden also auch ein paar Endorphine im Spiel sein, schätze ich!</p>
<h3>Jetzt Probestunde machen!</h3>
<p>Gut, ich glaube, wir haben es alle verstanden: Bewegung hilft gegen Wintermuffeligkeit! Frag gerne sofort eine <a href="https://tanz-im-laden.de/probestunde-fuer-erwachsene/">Probestunde</a> bei uns an und komm zum Tanz, Yoga oder Pilates in unser Studio oder in die Online-Klasse. In der Gruppe lässt sich der Winter noch besser überstehen. Wir freuen uns auf dich!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/gegen-den-november-blues/">Gegen den November-Blues</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>Sophie probiert&#8217;s aus: &#8222;Dive into your weekend&#8220; bei Melanie</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/reflexion-bewegung-achtsamkeit-der-dive-into-your-weekend-erfahrungsbericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 20:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Woche abschütteln, bewusst loslassen und entspannt ins Wochenende tauchen: dieser Workshop macht es möglich. Sophie war dabei und berichtet hier von ihren Erfahrungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/reflexion-bewegung-achtsamkeit-der-dive-into-your-weekend-erfahrungsbericht/">Sophie probiert&#8217;s aus: &#8222;Dive into your weekend&#8220; bei Melanie</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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<p>Etwa eineinhalb Wochen ist es her, dass zwei Stunden Bewegung, Tanz und Achtsamkeits-Übungen hinter mir liegen. Mit drei weiteren Frauen und einem Mann sitze ich ausgepowert, entspannt und gelöst im Kreis auf dem Boden des TANZ IM LADEN-Studios in Essen-Rüttenscheid und Workshop-Leiterin Melanie fragt erwartungsvoll: &#8222;Was habt ihr heute mitgenommen? Und was würdet ihr euch fürs nächste Mal wünschen?&#8220;. Die Teilnehmerin neben mir muss nicht lange überlegen: &#8222;Dass es wieder stattfindet! Und regelmäßig!&#8220;. Und ich glaube, da schließen wir uns alle an.</p>
<p><figure id="attachment_3695" aria-describedby="caption-attachment-3695" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-3695 size-medium" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2018/08/Sophie-Pietsch-q-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-3695" class="wp-caption-text">Hier erzählt Sophie vom ersten &#8222;Dive into your weekend&#8220; Workshop. Wenn sie nicht gerade Kurse besucht, kümmert sie sich bei TANZ IM LADEN ums Marketing.</figcaption></figure></p>
<p>Es ist Freitag, eigentlich bin ich müde und erschöpft. Die Woche hat mich leider ein bisschen fertig gemacht. Ich bin Freiberuflerin und habe zwei kleine Kinder, eins davon besucht noch keine Betreuungseinrichtung. Das heißt: Arbeiten wenn Papa, Oma oder Opa aufs Kind aufpassen können. Bei dringenden Fristen oder wenn viel los ist, heißt das aber auch: Arbeiten, wenn das Kind schläft (und ich manchmal besser auch schon schlafen sollte).</p>
<p>Dazu kommt alles, was sonst noch anfällt: Hausarbeit, Einkaufen und immer alle Termine im Kopf behalten. Wann ist der Kita-Elternabend? Wer geht zum nächsten Kinderarzt-Termin? Und wann müssen die Bücher zurück in die Bibliothek? &#8222;Mental Load&#8220; nennt man dieses Phänomen, immer alles im Kopf behalten zu müssen, gut zu planen, bloß nichts zu vergessen. Das stresst, laugt aus, macht meine Nerven angreifbar. Als Mutter, erst recht als berufstätige Mutter, habe ich nie Feierabend. Mit dieser Wahrnehmung bin ich nicht allein. Und es betrifft lange nicht nur Mütter!</p>
<h3>Ein Workshop für alle, die sich nach Ausgleich sehnen</h3>
<p>Als ich mich an besagtem Freitagabend doch noch aufrappel und ins Tanzstudio fahre, wo heute zum ersten Mal der Mini-Workshop &#8222;Dive into your weekend&#8220; stattfinden soll, finde ich mich in bester Gesellschaft wieder: Wir alle fünf Teilnehmer*innen sehnen uns an diesem Freitag nach ein bisschen Zeit für uns selbst, nach Entspannung, Bewegung und <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/die-tanz-im-laden-achtsamkeits-wochen-fuenf-erste-uebungen-fuer-dich/">Achtsamkeit</a>.</p>
<p>Auch wenn wir unsere Berufe lieben – das Berufsleben fordert viel von uns. Vom Selbstständigen bis zur Lehrerin: vielen fällt es schwer, nach einer anspruchsvollen Arbeitswoche abzuschalten und sich bewusst Zeit zum Runterkommen zu schaffen. Genau hier setzt der Workshop &#8222;Dive into your weekend&#8220; an, dessen Idee TANZ IM LADEN Leiterin <a href="https://tanz-im-laden.de/team/melanie-jung/">Melanie Jungs</a> eigener Erfahrung entsprang. &#8222;Ich selbst bin auch so was wie ein Workaholic&#8220;, erzählt sie uns in der Vorstellungsrunde, &#8222;mein Tanzstudio ist so wichtig für mich, aber oft vergesse ich darüber, mir noch genug Zeit für mich allein zu nehmen&#8220;.</p>
<p>&#8222;Dive into your weekend&#8220; sei ein Versuch, mit bewusst genommener Zeit und konkretem Innehalten einen Übergang von der vollen, stressigen Woche zum Wochenende zu schaffen. Na, wir sind gespannt, wie das geht und ob&#8217;s gelingt!</p>
<h3>Ruhigen Momente und energiegeladene Episoden</h3>
<p>Die nächsten zwei Stunden vergehen wie im Flug, was sicher auch die Abwechslung der Inhalte macht. Ruhige Momente, in denen wir zum Beispiel aufschreiben, wie wir uns gerade fühlen, welche Momente der vergangenen Woche schöne Momente waren (unsere &#8222;Diamanten&#8220;) und was wir uns für das vor uns liegende Wochenende wünschen, wechseln sich mit energiegeladenen Episoden aus Tanz und Musik ab.</p>
<p>Bei den Bewegungseinheiten gibt es keine strikten Vorgaben oder Choreographien, sondern Anregungen und Inspiration. Ich lasse meinen Körper also arbeiten, wie er es mir anbietet. Mal schnell, mal langsamer bewege ich mich zur Musik, baue dabei Dehnelemente ein, von denen ich spüre, dass sie mir gerade gut tun. Manchmal muss ich grinsend an frühere Zeiten denken, als ich mir freitagnachts die Anspannung in Techno-Clubs aus dem Körper getanzt habe. Gerade ist &#8222;Dive into your weekend&#8220; mir deutlich lieber, da bin ich um halb zehn wieder Zuhause und es gibt am nächsten Tag auch keinen Kater.</p>
<p>Vom Effekt her kann der Mini-Workshop dann auch tatsächlich mit jeder durchtanzten Nacht locker mithalten: Nach den zwei Stunden Entspannung, Reflexion und Bewegung fühle ich mich herrlich gelöst. Nach einer für meinen Geschmack viel zu fremdbestimmten Woche habe ich mir in dieser kurzen Zeit meine Selbstbestimmtheit zurückerobert. Das für mich schönste Ergebnis ist aber vielleicht, dass ich viel wohlwollender auf mich selbst schauen kann. Insbesondere die Beschäftigung mit der zurückliegenden Woche hat mir bewusst gemacht, wie viele schöne Momente ich zwischen all dem &#8222;Müssen&#8220; erlebt habe, für die ich sehr dankbar sein kann.</p>
<h3>Loslassen, die Perspektive wechseln, Lösungen finden</h3>
<p>Kurzum: Ich kann &#8222;Dive into your weekend&#8220; absolut empfehlen! Ganz egal, was einem das Leben manchmal (gefühlt) sehr schwer macht: Hier hat man die Chance, alles abzuschütteln, bewusst loszulassen oder auch aus einer anderen Perspektive draufzuschauen. Die bewussten zwei Stunden &#8222;Me-Time&#8220; helfen, sich neu zu sortieren, klarer zu sehen und Lösungen zu finden. Und natürlich helfen sie dabei, einen klaren Übergang ins Wochenende zu schaffen, das dann umso entspannter und erfüllender wird. Zumindest ich habe es so erlebt. 🙂</p>
<h3>Infos zum Workshop und Anmeldung</h3>
<p>Wenn ihr nun auch Lust bekommen habt, das auszuprobieren, dann schaut in unserem <a href="https://tanz-im-laden.de/kursplan-einbuchen/">Kursprogramm</a> nach, ob der Workshop demnächst angeboten wird. Kein Termin in Sicht? Unser <a href="https://tanz-im-laden.de/newsletter/">Newsletter</a> informiert euch über alle kommenden Angebote – auch solche, die in fernerer Zukunft liegen.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/reflexion-bewegung-achtsamkeit-der-dive-into-your-weekend-erfahrungsbericht/">Sophie probiert&#8217;s aus: &#8222;Dive into your weekend&#8220; bei Melanie</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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		<title>Die TANZ IM LADEN Achtsamkeits-Wochen: Fünf erste Übungen für dich!</title>
		<link>https://tanz-im-laden.de/blog/die-tanz-im-laden-achtsamkeits-wochen-fuenf-erste-uebungen-fuer-dich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2018 13:56:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewegung & Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Pilates]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit diesen Übungen findest du auch unter der Woche immer wieder kleine Ruheinseln, richtest Momente der Achtsamkeit ein und lenkst die Sinne bewusst nach innen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/die-tanz-im-laden-achtsamkeits-wochen-fuenf-erste-uebungen-fuer-dich/">Die TANZ IM LADEN Achtsamkeits-Wochen: Fünf erste Übungen für dich!</a> erschien zuerst auf <a href="https://tanz-im-laden.de">TANZ IM LADEN</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-4100" class="panel-layout">
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<p>Mit unserem Mini-Workshop “<strong>Dive into your weekend</strong>” wollen wir ein Angebot schaffen, um bewusst jeglichen Stress, Ärger, unsere Sorgen und Ängste hinter uns zu lassen. Mit einem Dreiklang aus Bewegung, Entspannung und Achtsamkeit lassen wir an einem Freitagabend die anstrengende Arbeitswoche hinter uns, mobilisieren Energien und finden mehr zu uns selbst. Aber eine Frage bleibt: Was ist eigentlich mit den fünf Tagen unter der Woche? Wir haben uns diese Frage gestellt und Antworten gefunden!</p>
<p>Denn auch wenn am Freitag das große Wochenziel in Form von &#8222;Dive into your weekend&#8220; wartet, soll man sich natürlich trotzdem nicht die ganze Woche stressen lassen! Viel besser ist: Auch unter der Woche immer wieder kleine Ruheinseln finden, Momente der Achtsamkeit einrichten und bewusst die Sinne nach Innen lenken.</p>
<p>Zu diesem Zweck haben wir während der TANZ IM LADEN Achtsamkeits-Wochen kleine Achtsamkeits-Übungen auf unserer Facebook-Seite mit euch geteilt. Und hier wollen wir sie noch mal für euch sammeln.</p>
<p><strong><em>[Genaue Infos zu &#8222;Dive into your weekend&#8220; findet ihr <a href="https://tanz-im-laden.de/blog/mit-achtsamkeit-und-bewegung-ins-wochenende/">in diesem ausführlichen Artikel</a>.]</em></strong></p>
<h2>Die TANZ IM LADEN Achtsamkeits-Wochen</h2>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-4103 size-full" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2018/09/TANZ-IM-LADEN-Achtsamkeits-Wochen-Tag-1.png" alt="" width="940" height="788" /></p>
<h3>Bewusstes, aufrechtes Sitzen</h3>
<p>Setze dich auf einem Stuhl aufrecht hin. Versuche, gleichmäßig und schwer auf beiden Sitzknochen unten am Becken zu sitzen. Mach Deinen Rücken lang, im Sinne von: dehne dich zwischen Becken (unten) und Kopf (oben) richtig aus. Der Scheitelpunkt oben auf deinem Kopf streckt sich dabei nach oben und gleichzeitig sinken das Kreuzbein und das Becken etwas nach unten. Sitze eine Weile aufrecht und spüre der Spannung in deinem Körper nach: Du sollst dich nicht steif machen, aber auch nicht schlapp werden. Beende die Übung, wenn du das Gefühl hast, eine angenehme Körperspannung erreicht zu haben. Oder führe sie gerade dann noch etwas länger aus. Ganz wie es dir gut tut!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4107 size-full" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2018/09/TANZ-IM-LADEN-Achtsamkeits-Wochen-Tag-2.png" alt="" width="940" height="788" /></p>
<h3>Atem-Übung</h3>
<p>Nimm eine aufrechte Sitzhaltung mit angenehmer Körperspannung ein (Anleitung s. Post vom Vortag). Lege nun eine Hand auf deinen Bauch und eine auf dein Brustbein. Schließe die Augen. Atme in tiefen Zügen ein und aus, ein und aus. Spüre dabei, wie sich dein Brustkorb und dein Bauch unter deiner Hand bewegen. Lass die Bewegung in beiden Bereichen zu. Vertiefe die Atmung in dem Bereich, in dem Du die Atembewegung weniger deutlich spürst. Lass den Atem fließen und spüre seine Natürlichkeit. Beende die Übung, wann es dir gut tut!</p>
<p>Tipp: wenn Du Dich eher erfrischen willst, atme etwas mehr in den Brustkorb. Wenn Du eher zur Ruhe kommen und entspannen willst, atme etwas mehr in den Bauch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4108 size-full" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2018/09/TANZ-IM-LADEN-Achtsamkeits-Wochen-Tag-3.png" alt="" width="940" height="788" /></p>
<h3>Eine Mahlzeit ganz bewusst genießen</h3>
<p>Heute sollst du dir ganz bewusst Zeit und Ruhe für eine deiner Mahlzeiten lassen. Am besten nimmst du sie alleine ein, damit du dich ganz auf dich und dein Essen konzentrieren kannst. Handy, Zeitschrift oder Buch sind natürlich auch verboten! ? Egal, ob es eine einzelne Nuss, ein ganzes Mittagsmenü oder davon nur der Nachtisch ist: Genieße deine Mahlzeit bewusst und mit allen Sinnen: Wie sieht dein Essen aus? Wie riecht es? Wie ist die Konsistenz? Welche Geschmacksrichtungen und Aromen kannst du riechen und schmecken? Was hörst du beim Kauen? Knackt es, schlürft es, quietscht es an den Zähnen? Gib dich dem Genuss hin und sei dankbar für deine Leckerei! Guten Appetit!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4111 size-full" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2018/09/TANZ-IM-LADEN-Achtsamkeits-Wochen-Tag-4.png" alt="" width="940" height="788" /></p>
<h3>Einfach mal recken und strecken</h3>
<p>Nimm die dir schon bekannte aufrechte Sitzhaltung ein (Anleitung s. oben). Nimm nun beide Hände nach vorne und falte sie, dreh die Innenseiten nach vorne und hebe die Hände und Arme so nach oben. Streck Dich ganz lang nach oben. Dehne auch deine Körperseiten, indem du mal ein bisschen mehr mit links nach oben, mal ein bisschen mehr mit rechts nach oben schiebst. Atme dabei in tiefen Zügen. Bei einem der nächsten Ausatemzüge löse die Hände, öffne die Arme weit über die Seite und lass sie nach unten sinken. Wie fühlst du dich jetzt?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4112 size-full" src="https://tanz-im-laden.de/wp-content/uploads/2018/09/TANZ-IM-LADEN-Achtsamkeits-Wochen-Tag-5.png" alt="" width="940" height="788" /></p>
<h3>Den Morgen begrüßen</h3>
<p>Guten Morgen! Bist du noch müde? Oder schon hellwach? Egal! Diese Übung ist für alle geeignet: Halte deine Augen noch geschlossen und lenke deine Aufmerksamkeit zunächst auf deinen Atem. Spüre, wie er gleichmäßig durch deine Nasenlöcher strömt. Erlaube deinem Atem, dass er sich vertieft, wenn es sich gut anfühlt. Spüre dann, wo die Atembewegung sich noch überall im Körper ausdehnt. Wecke dann nacheinander deine Sinne: Was hörst du? Gefallen dir die Geräusche? Lass zu, dass sie dich berühren, wenn dem so ist. Kannst du etwas riechen? Deine eigene Körperwärme, die deines Partners? Bewege anschließend deinen Körper. Möchte er sich recken oder strecken? Lass alle Impulse zu, die deinem Körper entspringen. Öffne zum Schluss die Augen und tauche mit allen Sinnen in deine Umgebung ein. Begrüße den Tag und freue dich auf alles, was dir heute begegnen wird!</p>
<h3>Infos zum Achtsamkeits-Workshop und Anmeldung</h3>
<p>Wenn ihr nun auch Lust bekommen habt, das auszuprobieren, dann schaut in unserem <a href="https://tanz-im-laden.de/kursplan-einbuchen/">Kursprogramm</a> nach, ob der Workshop demnächst angeboten wird. Kein Termin in Sicht? Unser <a href="https://tanz-im-laden.de/newsletter/">Newsletter</a> informiert euch über alle kommenden Angebote – auch solche, die in fernerer Zukunft liegen.</p>
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